<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082</id><updated>2011-07-05T22:19:54.341+02:00</updated><category term='Trinken'/><category term='Ausrüstung'/><category term='Adrian'/><category term='Essen'/><category term='Begegnungen'/><category term='Unterkünfte'/><category term='Ausflüge'/><category term='hablar español'/><category term='Homestay'/><title type='text'>Diario de bicicleta</title><subtitle type='html'>Das Tagebuch zweier Reisenden mit dem Fahrrad an die schönsten Ecken dieser Erde...</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>72</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8350186824637320405</id><published>2009-03-03T16:50:00.011+01:00</published><updated>2009-04-19T15:02:47.582+02:00</updated><title type='text'>Zurück zuhause</title><content type='html'>Am Flughafen in Kloten wurden wir von unseren Liebsten herzlich empfangen und genossen in Bietenholz einen wunderbaren und reichhaltigen Sonntagmorgenbrunch. Das Wiedersehen mit Familie und Freunden war sehr schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem war es beängstigend zu merken, wie schnell man sich wieder ans westliche Leben und den Rhythmus unseres Landes gewöhnt. Kaum ist man wieder von der Hektik und dem unglaublich hohen Standard unseres Alltages umgeben, ertappt man sich selbst und seine Mitmenschen dabei, wie wir an unsere Umwelt hohe Erwartungen stellen - und uns dann nerven, wenn wir enttäuscht werden. Wir kennen es alle: der Zug kommt einige Minuten zu spät, die Bedienung im Restaurant ignoriert uns, eine Sendung kommt nicht gleich am Folgetag beim Empfänger an usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir vergessen allzu oft, dass wir Europäer unglaublich privilegiert sind! Halten wir uns vor Augen, dass so vieles, was wir haben, definitiv nicht selbstverständlich ist. Zum Beispiel, dass...&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;unsere Wohnung mit fliessend Wasser bedient wird, während täglich 24 Stunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unser Hahnenwasser trinkbar ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;jeder Haushalt warmes Wasser hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wir rund um die Uhr Strom haben um zu kochen, zu heizen und zur Beleuchtung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der Verkäufer Rückgeld hat, unabhängig vom Betrag und der Grösse meines Nötli&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unsere Häuser isoliert sind und über eine Heizung verfügen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sich der Boden des oberen Stockes nicht durchbiegt beim Betreten (nicht wie in Adobehäusern)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;es andere Restaurants gibt als nur Pollerias (Chickerias) mit frittierten/gebratenen Hühnern&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;jedes Zimmer eine Tür mit Schloss besitzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man im Restaurant zwischen verschiedenen Gerichten auswählen kann&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der Kaffee aus einer Maschine kommt und frisch ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Milch in flüssiger Form erhältlich ist (und nicht nur in Pulverform oder kondensiert)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;es Supermärkte gibt, in welchen man schlicht alles erhält&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unser Bett frisch angezogen/sauber ist und nicht nach altem Schweiss riecht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man keinen Stromschlag kriegt beim duschen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Nähmaschine oder der Schleifstein mit Strom betrieben ist, vorausgesetzt wir benötigen solche Maschinen überhaupt noch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man Brot kaufen kann (und nicht nur trockene "Galletas" erhält, also Kracker)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Matratze nicht durchhängt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ALLE WCs eine Schüssel haben, eine Spülung und Papier&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man sich nicht bei jeder Tür bücken muss, um sich nicht den Kopf zu stossen - mit Ausnahme von Appenzell ;-)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man im Restaurant mehr als nur eine Gabel erhält, auch bei Fleisch am Stück&lt;/li&gt;&lt;li&gt;es einem beim Essen im Restaurant nicht auf den Kopf regnet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man eine Reise unternehmen kann, sogar in ein anderes Land&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man weiss, dass zwischen Europa und Südamerika ein Meer liegt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unsere Schuhe nicht aus alten Autopneus gefertigt sind&lt;/li&gt;&lt;li&gt;JEDER eine Postadresse hat und täglich Post erhalten kann&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man zum Gangschalten beim Velo nicht das Rad lösen muss ;-)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das Hausdach mit Ziegeln gedeckt ist und nicht mit Stroh oder Blech&lt;/li&gt;&lt;li&gt;es pro Dorf mehr als nur ein einziges Telefon gibt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;auch ins hinterste Bergdorf eine geteerte Strasse führt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;JEDES Kind zur Schule kann, und nicht Schafe hüten muss&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man Meerschweinchen nur als Haustiere hält und nicht isst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;in der Küche das Abwasser nicht nur in eine Tonne fliesst, sondern durch die Kanalisation abläuft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man eine Waschmaschine zuhause hat und ev. sogar einen Tumbler&lt;/li&gt;&lt;li&gt;alle Läden Öffnungszeiten besitzen, welche angeschrieben und sogar eingehalten werden&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Strassen und Ortschaften angeschrieben und beschildert sind&lt;/li&gt;&lt;li&gt;man täglich einen Arbeitsweg von über 20km auf sich nehmen kann, weil man ihn in weniger als einer halben Stunde zurücklegen kann&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Ich wünsche mir, dass wir uns dauernd bewusst sind, wie gut es uns in Wirklichkeit geht und dass wir dafür dankbar sein können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8350186824637320405?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8350186824637320405/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8350186824637320405&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8350186824637320405'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8350186824637320405'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/03/zuruck-zuhause.html' title='Zurück zuhause'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-665894250742188490</id><published>2009-02-23T15:45:00.000+01:00</published><updated>2009-02-24T14:24:20.263+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Trujillo - Quito - Kloten</title><content type='html'>Die letzte Etappe unsere Reise erlebten wir aus für uns ungewöhnlicher Perspektive. Eine 27-stündige Busfahrt, vorbei an endlos scheinenden Bananenplantagen, brachte uns nach Quito.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTvmbSpII/AAAAAAAAAGQ/m1Sx1CKq6kE/s1600-h/Bananen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTvmbSpII/AAAAAAAAAGQ/m1Sx1CKq6kE/s320/Bananen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297099295207629954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nur noch drei Tage bis zum Rückflug! Unsere Gastgeberin Susana zeigte uns, dass es in Quito und Umgebung  in drei Tagen eine Menge zu sehen und erleben gibt. Mojito de la casa,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTaBEAJJI/AAAAAAAAAGI/AQS0mX9den8/s1600-h/Mojito.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTaBEAJJI/AAAAAAAAAGI/AQS0mX9den8/s320/Mojito.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297098924400583826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;den Äquator,&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTZ1RpTMI/AAAAAAAAAGA/fAZbescpj5s/s1600-h/Equator.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTZ1RpTMI/AAAAAAAAAGA/fAZbescpj5s/s320/Equator.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297098921236581570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;schwindelerregende Ausblicke,&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTZqRnNTI/AAAAAAAAAF4/_1vgaluuWrQ/s1600-h/Abgrund.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTZqRnNTI/AAAAAAAAAF4/_1vgaluuWrQ/s320/Abgrund.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297098918283654450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;idyllische Parks ...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYgQAHEsbzI/AAAAAAAAFA0/1pk6R7_3xSw/s1600-h/poser.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 277px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYgQAHEsbzI/AAAAAAAAFA0/1pk6R7_3xSw/s320/poser.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298502555686170418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zu guter Letzt liessen wir es uns in einem argentinischen Restaurant noch mal richtig gut gehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTY7p2NbI/AAAAAAAAAFw/CQySuUwR-CU/s1600-h/Mmmmh.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTY7p2NbI/AAAAAAAAAFw/CQySuUwR-CU/s320/Mmmmh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297098905768834482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;¡Adios Sudamérica!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTYsTErJI/AAAAAAAAAFo/u21WS5in-s0/s1600-h/%C3%9CberDenWolken.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 164px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTYsTErJI/AAAAAAAAAFo/u21WS5in-s0/s320/%C3%9CberDenWolken.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297098901646781586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-665894250742188490?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/665894250742188490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=665894250742188490&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/665894250742188490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/665894250742188490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/01/trujillo-quito-kloten.html' title='Trujillo - Quito - Kloten'/><author><name>adrian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13593379508663338724</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/STR_6gGfOaI/AAAAAAAAAAM/dPWdRoll2Ww/S220/adi-220.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMTvmbSpII/AAAAAAAAAGQ/m1Sx1CKq6kE/s72-c/Bananen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8057781064777453132</id><published>2009-02-01T16:36:00.000+01:00</published><updated>2009-02-06T09:13:29.030+01:00</updated><title type='text'>Lebenszeichen von Katja</title><content type='html'>Wärend Didi und Adrian ihre eindrückliche Abenteuerreise durch Peru per Velo fortsetzten, blieb ich, Katja, im Heiligen Tal der Inkas hängen. Bevor die zwei Muchachos nun ihre Reise beenden und dadurch viele von euch treuen Lesern unseren Blog nicht mehr so fleissig besuchen werden, möchte ich Euch nochmals ein Update über meine Erlebnisse in Peru geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende November begann ich in &lt;em&gt;Coya&lt;/em&gt;, nahe &lt;em&gt;Cuzco&lt;/em&gt;, in einer Klinik zu arbeiten. Bald begann ich Amilcar, den Pflegefachmann, welcher die mittellosen Menschen in den abgelegensten Andendörfchen besucht, zu seiner Arbeit zu begleiten. Ich traf dort, nach oft stundenlangen Wanderungen, auf die ärmsten der armen Familien und fand jede Menge Arbeit vor. Davon möchte ich Euch nun berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitnrvVEyI/AAAAAAAAFBU/t3o1bql80Eg/s1600-h/trabajo+044.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitnrvVEyI/AAAAAAAAFBU/t3o1bql80Eg/s320/trabajo+044.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298675858869130018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Leben in den Comunidades&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen in den Comunidades leben in einfachen Hütten aus Adobe, einem Gemisch aus Lehm und Heu. Die Hütten sind nicht verputzt, was allem möglichen Getier freien Zugang zu den Wohnräumen verschafft. Die Hütten bestehen meist aus einem einzigen Raum, welcher für die ganze, meist kinderreiche Familie Wohn-, Schlaf- und Essraum sowie die Küche in einem ist. Ebenso beherbergen sie ihre zahlreichen Cuyes (Meerschweinchen, die sie hier ja essen), Hühner, Hunde und Katzen im gleichen Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitn4wFGGI/AAAAAAAAFBc/dTNlQJ2Ptbw/s1600-h/trabajo+015.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitn4wFGGI/AAAAAAAAFBc/dTNlQJ2Ptbw/s320/trabajo+015.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298675862361938018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl das Klima der hohen Anden kalt und hart ist, verfügen die Menschen hier nicht über Heizungen und auch nicht über Socken und Schuhe. Ihre nackten Füsse stecken in aus Velopneus gefertigten Sandalen, ihre Kleider sind zerfetzt und schmutzig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitn7oPx6I/AAAAAAAAFBk/bnPS2AIxhbs/s1600-h/trabajo+009.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitn7oPx6I/AAAAAAAAFBk/bnPS2AIxhbs/s320/trabajo+009.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298675863134390178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es gibt keine sanitären Anlagen wie Duschen und WC's und warmes Wasser schon gar nicht. So kommt es gut und gerne mal vor, dass sich die Leute gerade mal einmal im Monat oder sogar auch nur einmal im Jahr waschen. Wer wäscht sich schon gerne mit eiskaltem Wasser?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gekocht wird auf einfachen Lehmherden, welche mit Holz, Plastik und Tierkot beheizt werden. Da es keine Kamine gibt, verteilt sich der giftige Rauch im Wohnraum und wird von der ganzen Familie eingeatmet. Das Kochgeschirr steht auf dem Erdboden, wird bestenfalls mit Asche gereinigt und sämtliches Getier und Ungeziefer labt sich an den Essensresten, die daran kleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitoLJfDfI/AAAAAAAAFBs/8RwMzJZWsJk/s1600-h/trabajo+040.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitoLJfDfI/AAAAAAAAFBs/8RwMzJZWsJk/s320/trabajo+040.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298675867300335090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese unhygienischen Lebensverhältnisse sind Ursache von zahlreichen Erkrankungen. Der Speiseplan dieser Menschen ist sehr einseitig und Bakterien und Würmer erschweren dem Körper die Nahrungsaufnahme und -verwertung, wodurch viele Menschen hier an Mangel- und Fehlernährung leiden. Die natürliche Entwicklung der Kinder wird dadurch oft stark beeinträchtigt, was Kleinwüchsigkeit, Körperdeformitäten und Schwäche, sowie auch Lernschwierigkeiten zur Folge hat. Sehr oft kommen die Kinder mangelernährter Mütter schon mit Körperdeformationen und -schwächen zur Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitoFuB-TI/AAAAAAAAFB0/X-TN9_LkHIk/s1600-h/trabajo+049.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitoFuB-TI/AAAAAAAAFB0/X-TN9_LkHIk/s320/trabajo+049.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298675865843005746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein grosses Problem stellt in diesen Comunidades auch das Fehlen von medizinischer Versorgung dar. Die Leute müssen oft stundenlang wandern, um zum nächsten Arzt zu gelangen und öffentliche Verkehrsmittel - falls diese vorhanden wären - können sie sich meist nicht leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kein Geld hat, wird an den meisten Orten auch nicht behandelt. So kommt es gut und gerne mal vor, dass die Patienten unverrichteter Dinge wieder nach hause geschickt werden. Hat zum Beispiel jemand Krebs, wird ihr/ihm gesagt: geh dahin, wo du herkommst. Da kannst du ein bisschen leiden und dann wirst du sterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Patienten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschen hier leiden an starken Schmerzen Rheumatischer Form, da die Kälte ihren Körpern sehr stark zusetzt. Ebenso treffe ich immer wieder Leute mit unfallbedingten Behinderungen, welche noch nie einen Therapeuten gesehen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGqEkOFI/AAAAAAAAFCc/8EIr_RwTjfE/s1600-h/trabajo+008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGqEkOFI/AAAAAAAAFCc/8EIr_RwTjfE/s320/trabajo+008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298677490508904530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So beispielsweise:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein 9-jähriger Junge, der nach einem Unfall einen völlig deformierten Fuss hat. Wir trafen ihn an, gerade nachdem er einen langen Fussmarsch hinter sich hatte. Der Fussdeformitäten wegen scheuerten die Sandalen die ganze Haut unter den Riemen auf. Fliegen bedeckten die schmutzigen Wunden, zu derer Desinfektion und Bedeckung schlichtweg kein Material verfügbar war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGuNM9sI/AAAAAAAAFCU/BLh9ftcelYk/s1600-h/trabajo+042.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGuNM9sI/AAAAAAAAFCU/BLh9ftcelYk/s320/trabajo+042.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298677491618870978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein 14- jähriges Mädchen, welches nach einem Unfall mit 6 Jahren an einer Halbseitenlähmung leidet, auf einem Auge blind ist und durch ihre Fehlbelastungen an diversen Gelenksschmerzen leidet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein 22-jahre junger Mann, der nach einem Arbeitsunfall vor zwei Jahren Querschnittgelähmt ist und seither sein Leben in seinem Dunklen Zimmer vor dem flimmernden Fernseher verbringt. Eine Schar Cuyes (Meerschweinchen) rennt um sein Bett, ansonsten hat er weder Beschäftigung noch Gesellschaft. An einer seiner Gesässbacken nagt eine Tiefe Wunde, die er sich durch das regungslose liegen in immer der selben Position zugezogen hat. Er ist völlig deprimiert und sieht weder Zukunft noch Sinn des Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGZBSosI/AAAAAAAAFCM/uh7tg822_vc/s1600-h/trabajo+006.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGZBSosI/AAAAAAAAFCM/uh7tg822_vc/s320/trabajo+006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298677485931766466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Projekt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang unserer Reise, noch in Bariloche, überlegten sich Didi und ich, unserer Reise einen "Sinn" zu geben, respektive für einen guten Zweck zu Radeln. Mangels Kenntnis eines solchen, blieb es damals bei der guten Idee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, nach all meinen Erfahrungen mit den Menschen hier hab ich mich zusammen mir Amilcar, dem Pflegefachmann, entschlossen, die Arbeit in der Klinik aufzugeben und ein Hilfsprojekt für sie ins Leben zu Rufen. Die Hilfe soll direkt und ohne Verlust an dem Ziel ankommen, welches für sie bestimmt ist und das Projekt soll ein langjähriges, zukunftsorientiertes sein. Es besteht aus verschiedenen Aspekten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einerseits möchten wir die Menschen in den Comunidades schulen, wie sie hygienischer und gesünder leben können. Die Informationen allein nützen den Leuten jedoch nichts, solange sie das dazu nötige Material nicht zur Verfügung haben. So möchten wir ihnen zum Beispiel Seifen, Handtücher, Geschirregale, Kamine, Meerschweinchen- und Hühnerställe usw. zur Verfügung stellen. Wir werden jeweils mit zwei bis vier Comunidades gleichzeitig während eines Zeitraumes von ca. drei Monaten arbeiten, sie instruieren, ausrüsten und kontrollieren, ob sie das gelernte auch umsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGE4sb1I/AAAAAAAAFCE/sXjUWW7oa84/s1600-h/trabajo+013.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivGE4sb1I/AAAAAAAAFCE/sXjUWW7oa84/s320/trabajo+013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298677480526999378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wird Amilcar weiterhin seine pflegerischen Aufgaben wahrnehmen, Patienten untersuchen und behandeln, mit Medikamenten versorgen und falls nötig, einem Arzt zuweisen. Das Projekt soll somit auch mittellosen Menschen zu Transport- und Behandlungsmöglichkeiten verhelfen, indem wir deren Kosten übernehmen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivFup9aqI/AAAAAAAAFB8/cfw6hQlKOes/s1600-h/trabajo+052.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivFup9aqI/AAAAAAAAFB8/cfw6hQlKOes/s320/trabajo+052.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298677474559617698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das besagte Unternehmen sollte wie erwähnt zukunftsorientiert und von langjähriger Dauer sein. Amilcar und weitere Personen werden hier in Peru für die Kontinuität des Projektes sorgen, wenn ich dann einmal zurück in die Schweiz reisen und von da aus daran weiterarbeiten werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivgpHb8qI/AAAAAAAAFCs/Kg5P0hxHyF8/s1600-h/trabajo+045.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivgpHb8qI/AAAAAAAAFCs/Kg5P0hxHyF8/s320/trabajo+045.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298677936929108642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für den Monat März planen wir dazu noch ein zeitlich begrenztes Projekt zu realisieren. Es soll ein Intensiv-Therapiemonat für fünf Kinder und den oben erwähnten Querschnittgelähmten Mann werden. Wir werden uns ein Haus mieten und eine Frau anstellen, welche für uns kocht und für die Kinder sorgt, während sie keine Therapie haben. So habe ich die Möglichkeit, sie alle einen Monat lang täglich zu behandeln, während ich sie in ihren Comunidades aus Zeitgründen höchstens ein- bis zweimal im Monat besuchen könnte. Wird dieses Projekt ein Erfolg, werden wir es zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt durchführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivgh1Ha4I/AAAAAAAAFCk/4na6ybSNq9M/s1600-h/trabajo+051.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYivgh1Ha4I/AAAAAAAAFCk/4na6ybSNq9M/s320/trabajo+051.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298677934973217666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer Lust hat unser Projekt finanziell oder auch materiell zu unterstützen, melde sich doch bitte für weitere Infos per e-mail bei mir: &lt;a href="mailto:katja.reichstein@gmail.com"&gt;katja.reichstein@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich würde ich mich über zahlreiche Interessenten freuen. Denkt daran, schon 20 Schweizerfranken sind hier in Peru ziemlich viel Geld!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wünsche ich Didi und Adi eine gute Heimreise und Euch allen viel Freude beim Wiedersehen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8057781064777453132?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8057781064777453132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8057781064777453132&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8057781064777453132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8057781064777453132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/02/lebenszeichen-von-katja.html' title='Lebenszeichen von Katja'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYitnrvVEyI/AAAAAAAAFBU/t3o1bql80Eg/s72-c/trabajo+044.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-1905986484378716413</id><published>2009-01-30T15:31:00.000+01:00</published><updated>2009-02-03T22:49:14.234+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Impressionen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6eFgmVI/AAAAAAAAAEw/PsmDtDOaH30/s1600-h/Pflanze.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6eFgmVI/AAAAAAAAAEw/PsmDtDOaH30/s320/Pflanze.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297095083900836178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6IxPhYI/AAAAAAAAAEg/joNGCgNirOA/s1600-h/Abendhimmel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6IxPhYI/AAAAAAAAAEg/joNGCgNirOA/s320/Abendhimmel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297095078178686338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6N9D1lI/AAAAAAAAAEo/N-TaGAltYTQ/s1600-h/BlackAndWhite.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6N9D1lI/AAAAAAAAAEo/N-TaGAltYTQ/s320/BlackAndWhite.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297095079570429522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6F27GJI/AAAAAAAAAEY/vll3yWMs4eg/s1600-h/Fr%C3%BCchte.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6F27GJI/AAAAAAAAAEY/vll3yWMs4eg/s320/Fr%C3%BCchte.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297095077397207186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6Jqk1vI/AAAAAAAAAEQ/iCYPUjcjK7k/s1600-h/Bergw%C3%A4rts.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6Jqk1vI/AAAAAAAAAEQ/iCYPUjcjK7k/s320/Bergw%C3%A4rts.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297095078419158770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-1905986484378716413?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/1905986484378716413/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=1905986484378716413&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1905986484378716413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1905986484378716413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/01/impressionen.html' title='Impressionen'/><author><name>adrian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13593379508663338724</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/STR_6gGfOaI/AAAAAAAAAAM/dPWdRoll2Ww/S220/adi-220.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMP6eFgmVI/AAAAAAAAAEw/PsmDtDOaH30/s72-c/Pflanze.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-9008303967511160907</id><published>2009-01-30T05:00:00.000+01:00</published><updated>2009-02-03T22:48:53.664+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Alles Schöne hat mal ein Ende...</title><content type='html'>Hier in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Trujillo&lt;/span&gt; ging dann nach 10’700km (Didi) bzw. 2200km (Adi) unsere Radreise zu Ende. Da wir die Reise nach Ecuador per Bus fortsetzten, spedierten wir schon von hier unsere Fahrräder nach hause. Wir besorgten uns genügend Karton und verpackten in einer Nachmittagsaktion Räder und Zubehör.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0XYIMvI/AAAAAAAAAGo/16Ahpu9a9HM/s1600-h/Veloverpacken1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0XYIMvI/AAAAAAAAAGo/16Ahpu9a9HM/s320/Veloverpacken1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297123566322987762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0cqmc_I/AAAAAAAAAGg/GHHi1UlcoHc/s1600-h/Veloverpacken2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0cqmc_I/AAAAAAAAAGg/GHHi1UlcoHc/s320/Veloverpacken2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297123567742645234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicht weniger lang dauerte dann der Versand auf der Hauptpost von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Trujillo&lt;/span&gt;: über eine Stunde waren wir mit Wägen der Kisten, Kopieren vom Ausweis, Ausfüllen der Formulare und Abwickeln der Zahlung beschäftigt. Dazu kam, dass plötzlich im ganzen Postgebäude (und vermutlich auch im restlichen Stadtteil) der Strom ausfiel.  So warteten wir - als vorderstes Glied einer langen Warteschlange - im Schein der Notlampe, bis die Elektrizität wieder einsetzte und das Computersystem wieder hochgefahren war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-9008303967511160907?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/9008303967511160907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=9008303967511160907&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/9008303967511160907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/9008303967511160907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/01/alles-schone-hat-mal-ein-ende.html' title='Alles Schöne hat mal ein Ende...'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0XYIMvI/AAAAAAAAAGo/16Ahpu9a9HM/s72-c/Veloverpacken1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-1513662667186366266</id><published>2009-01-29T23:39:00.001+01:00</published><updated>2009-02-03T10:10:56.596+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Entenschlucht</title><content type='html'>Bei der 44-Jahr-Feier des Dorfes &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Catac&lt;/span&gt; (die Peruaner finden immer einen Anlass für ein Fest...) wurden wir Zeugen eines Geschicklichkeits-Wettbewerbes. "Campesinos" mit ihren Pferden versuchen, in schnellem Galopp mit einem spitzen Holzspiess möglichst viele Bändel mit einem Ring zu erwischen. Nicht alle Reiter hatten ihr Tier besonders unter Kontrolle, weshalb ein Sicherheitsabstand von Vorteil war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yq5QL5I/AAAAAAAAADY/QesTecXCoqE/s1600-h/B%C3%A4ndelspiel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 218px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yq5QL5I/AAAAAAAAADY/QesTecXCoqE/s320/B%C3%A4ndelspiel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289470936273137554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Huaraz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald erreichten wir die Stadt &lt;i&gt;Huaraz&lt;/i&gt;, welche durch seine malerische Lage am Fusse der weiss verschneiten Gipfel der &lt;i&gt;Cordillera Blanca&lt;/i&gt; bei Bergsteigern (so genannten Andinisten) sehr beliebt ist. Wir selber bekamen von diesem Panorama nur an einem einzigen Morgen etwas zu Gesicht, denn bereits am Mittag war das Gebirge wieder von dunkelgrauen Wolken umhüllt, welche sich in dieser Jahreszeit täglich bilden. So reizte uns ein Ausflug in die Berge sehr beschränkt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir genossen eher das gemütliche Hostal "Familia Meza Lodging", welches mit einer kleinen Küche, einer sonnigen Dachterrasse und sogar weichen Frottetüchern für unser Wohlbefinden sorgte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Abends lernten wir in einer Rockbar den jungen Besitzer Markus kennen, welcher uns mit einem kniffligen Trinkspiel das Portemonnaie leeren wollte. Bestimmt rechnete er nicht damit, dass die beiden Ingenieure studierend über eine Stunde über dem Spiel verharren würden, bis sie den Trick raus hatten und so das Blatt wenden konnten ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Weiterfahrt nach &lt;i&gt;Caraz&lt;/i&gt; verlor Didi seine schon etwas abgenutzte Windstopperjacke, welche er mit dem Spannset auf den Anhänger geschnallt hatte. Auch die sofortige Fahrt zurück mit einem Bus brachte nichts - er fand sie nicht mehr. Die war vermutlich längst in den Händen eines glücklichen Peruaners.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schmunzeln mussten wir dann während des Abendessens über die Bedienung im für peruanische Verhältnisse vornehmen italienischen Restaurant: die Serviertochter legte uns nach dem Auftischen des Essens die Serviette über den Oberschenkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Canyon del Pato (Entenschlucht)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann begann die Fahrt durch die spektakuläre Entenschlucht, wo sich der &lt;i&gt;Rio Santa&lt;/i&gt; eine tiefe Schlucht zwischen die beiden Gebirgszüge &lt;i&gt;Cordillera Blanca&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Cordillera Negra&lt;/i&gt; gefressen hat. Durch über 20 in den Felsen gehauene (und nicht beleuchtete) Tunnels führt die schmale Strasse hinunter Richtung Küste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsV24iukI/AAAAAAAAAHg/J7V_6DZou-w/s1600-h/Tunnel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsV24iukI/AAAAAAAAAHg/J7V_6DZou-w/s320/Tunnel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297126340739381826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vielerorts war die Schlucht so schmal, dass die gegenüberliegende Felswand zum greifen nah schien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsqgGw8_I/AAAAAAAAAHw/lT1tQUAFbP0/s1600-h/Entenschlucht.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsqgGw8_I/AAAAAAAAAHw/lT1tQUAFbP0/s320/Entenschlucht.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297126695402271730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ortschaft &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Huallanca&lt;/span&gt;, welches eigentlich nur Stützpunkt des nahen Wasserkraftwerks ist, veränderte sich die Landschaft schlagartig: Bergflanken in den verschiedensten Farben (braun, rot, schwarz, grün) bildeten hier eine atemberaubende Kulisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsV3f8ePI/AAAAAAAAAHY/LuUFdobwsS4/s1600-h/Felsen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsV3f8ePI/AAAAAAAAAHY/LuUFdobwsS4/s320/Felsen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297126340904646898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir im Dörfchen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Yuramarca&lt;/span&gt;, welches uns absolut nicht gefiel: schon am Dorfeingang war die Strasse gesäumt von Müllhalden und sogar im belebten Dorfzentrum wurde der Abfall einfach auf der Strasse entsorgt. Ähnlich übel war auch unsere Unterkunft (die einzige im Dorf). Zwar hängte die Matratze nicht durch wie sonst vielerorts, doch die Bettanzüge stanken nach altem Schweiss, wogegen auch der eigene Schlafsack wenig half.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wurde die Strasse flacher, aber trotz Gefälle sorgten der starke Gegenwind und die holprige Schotterpiste dafür, dass wir nur mit Mühe und sehr langsam vorwärts kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsWHn4TeI/AAAAAAAAAHo/DWMuY2cZce4/s1600-h/Schotterstrasse.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsWHn4TeI/AAAAAAAAAHo/DWMuY2cZce4/s320/Schotterstrasse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297126345232895458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch nach über 2 Monaten Aufenthalt in Peru entdeckten wir noch immer neue Früchte. Diese roten Bananen zum Beispiel schmecken noch besser als ihre herkömmlichen gelben Kollegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYf_WW8TsMI/AAAAAAAAE2w/B6NWDIP32dE/s1600-h/rote_bananen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYf_WW8TsMI/AAAAAAAAE2w/B6NWDIP32dE/s320/rote_bananen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298484246205411522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und nochmals überraschte uns eine landschaftliche Veränderung: mit langen Bewässerungskanälen am Rand des breiter werdenden Flusses wurden Reisfelder bewässert und so die eigentlich trockene Region fruchtbar gemacht. Hier kam zudem auch wieder unser Antibrumm zum Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsV2HD3KI/AAAAAAAAAHQ/TJuLAf9mJUo/s1600-h/Reisfelder.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsV2HD3KI/AAAAAAAAAHQ/TJuLAf9mJUo/s320/Reisfelder.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297126340531838114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An der Küste stiessen wir auf die stark befahrene aber gut ausgebaute Panamericana, auf welcher wir nach einigen langweiligen Kilometern durch Sandwüsten die Küstenstadt &lt;i&gt;Trujillo&lt;/i&gt; erreichten, wo es kurz zuvor seid Monaten wieder einmal geregnet hat. Die meisten Häuser sind nicht für Regenfälle gebaut, was vielerorts zu Überschwemmungen im Haus führte und die Leute behalfen sich mit grossen Planen über den Dächern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsViHwsuI/AAAAAAAAAHI/AEgShGm02WM/s1600-h/Panamericana.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMsViHwsuI/AAAAAAAAAHI/AEgShGm02WM/s320/Panamericana.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297126335166067426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Trujillo&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in unserer Unterkunft war das nicht anders. Wir suchten die unter Radtoureros bekannte &lt;i&gt;Casa de ciclistas&lt;/i&gt; auf, welche der ehemalige peruanische Radprofi Lucho seid Jahren hier betreibt. In seinen Gästebüchern findet man Einträge von Veloreisenden aus aller Welt, welche hier Halt gemacht hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMpz0W_NNI/AAAAAAAAAGY/Bg3HMHIlfm4/s1600-h/Gruppenfoto.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMpz0W_NNI/AAAAAAAAAGY/Bg3HMHIlfm4/s320/Gruppenfoto.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297123556922963154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beeindruckt hat uns nicht nur die sehr gastfreundliche und unkomplizierte Art von Lucho und seiner Familie (mi casa es tu casa - mein Haus ist dein Haus), auch die köstlichen Torten von seiner Frau Araselli zauberten ein Strahlen auf unsere Gesichter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMql_fbC5I/AAAAAAAAAHA/NRxsnlkRi2U/s1600-h/Schoggichueche.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMql_fbC5I/AAAAAAAAAHA/NRxsnlkRi2U/s320/Schoggichueche.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297124418904591250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von hier aus unternahmen wir verschiedene Ausflüge in die nähere Umgebung. Einerseits zum historischen Komplex &lt;i&gt;Huaca del sol&lt;/i&gt; &amp;amp; &lt;i&gt;Huaca de la luna&lt;/i&gt;, zwei aus Millionen von Lehmziegeln gebauten Pyramiden, welche nun in aufwändiger Arbeit wieder vom Sand befreit werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYgCqU8hkQI/AAAAAAAAE48/VURbjqgacbM/s1600-h/ausgrabungen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SYgCqU8hkQI/AAAAAAAAE48/VURbjqgacbM/s320/ausgrabungen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298487887801716994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0umL0FI/AAAAAAAAAG4/btjGO7NJWqk/s1600-h/HuacaDeLaLuna.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 218px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0umL0FI/AAAAAAAAAG4/btjGO7NJWqk/s320/HuacaDeLaLuna.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297123572555960402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Andererseits gönnten wir uns einen Tag "Strandurlaub" und radelten auf der zweispurigen Strasse ins Dörfchen &lt;i&gt;Huanchaco&lt;/i&gt;, einem Ibiza von Peru. Neben tausenden von Trujeños lagen auch wir in die Sonne und genossen den Sprung in den angenehm warmen Pazifik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0Rq-H6I/AAAAAAAAAGw/GThQnP_MW6c/s1600-h/HuanchacoBeach.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 151px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SYMp0Rq-H6I/AAAAAAAAAGw/GThQnP_MW6c/s320/HuanchacoBeach.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5297123564791406498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In unserem Wohnquartier spielte eine Gruppe Jugendlicher jeden Abend Volleyball - aber ohne Netz und auf offener Strasse. Wenn ein Fahrzeug hupend heranbrauste, machte man einfach kurzzeitig eine Gasse und spielte danach weiter. Da (ohne Netz und Linienrichter) nicht immer klar war, wem der Punkt nun gehörte, entfachte sich nach jedem zweiten Punkt eine lautstarke Diskussion, welche meistens die Partei mit der energischsten Stimme gewann. Als wir eines Abends einige Sätze mitspielten, überliessen wir diese Streitgespräche den "Locals" und beschränkten uns aufs Spielen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-1513662667186366266?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/1513662667186366266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=1513662667186366266&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1513662667186366266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1513662667186366266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/01/entenschlucht.html' title='Entenschlucht'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yq5QL5I/AAAAAAAAADY/QesTecXCoqE/s72-c/B%C3%A4ndelspiel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-7075384708515074818</id><published>2009-01-10T01:30:00.000+01:00</published><updated>2009-01-11T05:08:43.135+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterkünfte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>4874 Meter über Meer</title><content type='html'>In &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Unión&lt;/span&gt; legten wir zwei velofreie Tage ein, damit Didi seinen Verdauungstrakt besänftigen konnte. Während dessen begab sich Adi auf Erkundungstour. Die Wanderung führte durch  eine über der Stadt gelegene Hochebene. Verstreute Siedlungen, weidende Pferde und diverse Vogelscharen erinnern eher an die ungarische Puszta als an die peruanischen Anden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dunkelgraue Gewitterwolken bildeten die Kulisse für die Besichtigung der Überreste der Inkastätte &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Huánuco Pampa&lt;/span&gt;. Die Mauer auf dem Bild gehörte zu einem Tempel. Noch heute wird hier jährlich ein Fest zu Ehren der Sonne veranstaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yCFXcII/AAAAAAAAAC4/VEVeVDpFEUM/s1600-h/Hu%C3%A1nuco_Pampa.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 180px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yCFXcII/AAAAAAAAAC4/VEVeVDpFEUM/s320/Hu%C3%A1nuco_Pampa.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289470925318090882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Um nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Huaraz&lt;/span&gt; und anschliessend nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Trujillo&lt;/span&gt; zu gelangen, waren ein letztes Mal hohe Andenpässe zu überqueren. Eine erste Tagesetappe ab &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Unión&lt;/span&gt; führte uns nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Huanzala&lt;/span&gt;, eine auf rund 4000 Metern über Meer gelegene Bergbaustadt, wo wir in einer Bergarbeiterwohnung logieren durften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es bei schönem Wetter weiter aufwärts. Die einzigartige Berglandschaft mit Gesteinen in allen erdenklichen Formen und Farben entschädigte die Mühen des Anstiegs!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yB_0WKI/AAAAAAAAADA/5f4utKxnVzU/s1600-h/Panorama.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 66px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yB_0WKI/AAAAAAAAADA/5f4utKxnVzU/s320/Panorama.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289470925294819490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;4874 Meter über Meer zeigte schliesslich Didis GPS-Gerät an der höchsten Stelle. Höher als der höchste Berg der Alpen, der Mont Blanc! Doch anders als bei uns in Europa ist hier die Planzenwelt in dieser Höhe noch erstaunlich vielfältig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yTv4pWI/AAAAAAAAADI/EWIbujghlGg/s1600-h/Moos.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yTv4pWI/AAAAAAAAADI/EWIbujghlGg/s320/Moos.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289470930059830626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In dieser Umgebung könnte man Tage verbringen um die Eindrücke mit der Kamera festzuhalten! Leider verschlechterte sich das Wetter zunehmend, so dass einerseits die optimale Beleuchtung für Fotos fehlte, andererseits die aufziehenden Gewitter zur Eile antrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yeewZZI/AAAAAAAAADQ/ZvWqbMfWz9Y/s1600-h/Wildpferde.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 151px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yeewZZI/AAAAAAAAADQ/ZvWqbMfWz9Y/s320/Wildpferde.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289470932940776850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dunkle Wolken umhüllten uns. Die einsetzenden Hagelschauer gingen schliesslich während der Talfahrt in Regen über. Die letzten zwei Stunden unserer Königsetappe standen dann ganz im Zeichen von Durchnässung und eisiger Kälte. Während den gelegentlichen Zwischenstopps versuchten wir jeweils die gefühllosen Finger wieder einigermassen aufzutauen. Die Füsse liessen erst im Hostal mit einer warmen Dusche aufwecken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-7075384708515074818?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/7075384708515074818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=7075384708515074818&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7075384708515074818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7075384708515074818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/01/4874-meter-ber-meer.html' title='4874 Meter über Meer'/><author><name>adrian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13593379508663338724</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/STR_6gGfOaI/AAAAAAAAAAM/dPWdRoll2Ww/S220/adi-220.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SWf5yCFXcII/AAAAAAAAAC4/VEVeVDpFEUM/s72-c/Hu%C3%A1nuco_Pampa.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4678550747845673338</id><published>2009-01-10T01:27:00.000+01:00</published><updated>2009-01-11T05:10:20.547+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterkünfte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Silvester / Neujahr</title><content type='html'>Bevor wir &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Huánuco&lt;/span&gt; verliessen, wurden wir von verschiedenen Seiten gewarnt, die Leute im kommenden Tal seien sehr unfreundlich und wir sollen auf keinen Fall wild zelten, lieber einen Bauern um Erlaubnis fragen, ob wir auf seinem Grundstück übernachten dürfen. Von dieser "Unfreundlichkeit" merkten wir auf der ganzen Strecke absolut nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach der Stadt waren Arbeiter daran, Bäume am Strassenrand zu fällen. Leider war nichts beschildert und so stoppten wir instinktiv, als vor uns eine Motorsäge aufheulte und kurz darauf ein Baum über die Strasse krachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu8syza-I/AAAAAAAAEyg/93-Aum0pKW0/s1600-h/baum_faellt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu8syza-I/AAAAAAAAEyg/93-Aum0pKW0/s320/baum_faellt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289459013953743842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Einbruch der Dunkelheit schauten wir uns nach einem ebenen Plätzchen um, um das Zelt aufzubauen. Ein kleines Mädchen kam zu uns hin und erklärte uns,  ihre Abuelita (Oma) hätte ein Zimmer für uns. Kurz darauf bezogen wir so unser Indoor-Nachtlager im oberen Stock einer Lehmhütte. Das einzig beängstigende war der Boden, der bei jedem Tritt einige Zentimeter einsackte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu8P-bBGI/AAAAAAAAEyY/c7pCLMgVLiY/s1600-h/puente_veras.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu8P-bBGI/AAAAAAAAEyY/c7pCLMgVLiY/s320/puente_veras.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289459006217847906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der nächtliche Regen weichte die Strasse derart auf, dass der folgende Tag eine rechte Schlammschlacht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu71i1mzI/AAAAAAAAEyQ/hdI1CfdRzzs/s1600-h/schlamm.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu71i1mzI/AAAAAAAAEyQ/hdI1CfdRzzs/s320/schlamm.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289458999122828082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Peru - so kam es uns vor - wird zwischen Weihnacht und Silvester durchgefeiert. Am 31.Dezember stiessen wir in jedem Dorf auf Silvesterkläuse, die maskiert und tüchtig angetrunken die Passanten (Rad, Auto, Car) aufhielten und sich so einige Soles für den nächsten Drink "ergattern" wollten. Am einfachsten kamen wir mit viel Anlauf durch solche Strassensperren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu7-DwEcI/AAAAAAAAEyI/kOKigZgLZ-E/s1600-h/silvesterparty.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 164px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu7-DwEcI/AAAAAAAAEyI/kOKigZgLZ-E/s320/silvesterparty.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289459001408360898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Silvesternacht verbrachten wir dann in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chavinillo&lt;/span&gt;, einem kleinen Bergdorf, wo höchst selten ein Gringo auftaucht. Die Restaurantbesitzer Familie Muñoz nahm uns herzlich in ihre Runde auf und wir tranken einige Gläser Bier zusammen. Danach liessen wir mit einer maskierten Gruppe "Negritos" und mit Guggenmusik auf der Dorfplaza und in der Kirche das alte Jahr ausklingen. Als Abschluss wurden wir von den Muñoz zum Mitternachts-Mahl eingeladen, einer Suppe, Panetone und heisser Schokolade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu7tDZZDI/AAAAAAAAEyA/T_29BuccFW0/s1600-h/familie_mu%C3%B1oz.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 198px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu7tDZZDI/AAAAAAAAEyA/T_29BuccFW0/s320/familie_mu%C3%B1oz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289458996843471922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider begann dann der erste Januar für Didi mit einer erneuten "Magen-Darm-Störung" (-&gt; nein, daran war nicht der Alkohol schuld!), weshalb wir nach einer kurzen Weiterfahrt in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Tingo Chico&lt;/span&gt; Halt machten. Die einzige Verpflegungsmöglichkeit war eine Art "Snack-Bude", wo es als einzige Speise &lt;a style="" href="http://es.wikipedia.org/wiki/Pachamanca"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pachamanca&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; gab, eine traditionell in einem Erdloch auf heissen Steinen gegarte Spezialität Perus mit Kartoffeln, Erbsen, Fleisch und süssen Maistaschen. Auf unserem Teller landeten zwar nur ein paar trockene "Gschwellti" und ein Stück Schweinefuss, welchen wir hungrig abnagten, während uns durch das Blechdach der Regen auf den Kopf tropfte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf setzten wir die Reise durch das grüne Tal bis nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Unión&lt;/span&gt; fort. Unterwegs machten wir im Dorf &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pachas &lt;/span&gt;einen kurzen Halt um etwas zu trinken. Wir zählten dabei 40 Personen, welche sich um unsere Räder scharten und vor allem von der Strassenkarte extrem beeindruckt waren. Hierzulande kriegen die Schüler bestimmt keine "Schulkarte Peru".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4678550747845673338?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4678550747845673338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4678550747845673338&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4678550747845673338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4678550747845673338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2009/01/silvester-neujahr.html' title='Silvester / Neujahr'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SWfu8syza-I/AAAAAAAAEyg/93-Aum0pKW0/s72-c/baum_faellt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4775129635133907112</id><published>2008-12-30T00:22:00.000+01:00</published><updated>2008-12-30T00:57:59.266+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Unsere Begleiter</title><content type='html'>Immer wieder erhalten wir vier- oder dreibeinige Begleitung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-dedec7cd3d0b95dd" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v24.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3Ddedec7cd3d0b95dd%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331410977%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2434D448B07268E6544C10F05817ED47E3400D76.238C51E0E9B57E6FA18ADEE74C90B31CB0C27BAB%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Ddedec7cd3d0b95dd%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DFCform6FGJ8YLUBWGskda07EaRs&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v24.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3Ddedec7cd3d0b95dd%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331410977%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2434D448B07268E6544C10F05817ED47E3400D76.238C51E0E9B57E6FA18ADEE74C90B31CB0C27BAB%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Ddedec7cd3d0b95dd%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DFCform6FGJ8YLUBWGskda07EaRs&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unsere Anti-Hunde-Strategien erstrecken sich vom Wasserstrahl aus der Trinkflasche über den Fusstritt bis zum gezielten Steinwurf. Die meisten der aufdringlichen Viecher lassen sich bereits von einer Steinwurfgeste zu einem Sicherheitsabstand bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In höheren Geschwindigkeitsbereichen kommt noch Flucht als Alternative hinzu. Bis jetzt hat kein Hund mehr als 38 km/h hingelegt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4775129635133907112?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=dedec7cd3d0b95dd&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4775129635133907112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4775129635133907112&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4775129635133907112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4775129635133907112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/unsere-begleiter.html' title='Unsere Begleiter'/><author><name>adrian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13593379508663338724</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/STR_6gGfOaI/AAAAAAAAAAM/dPWdRoll2Ww/S220/adi-220.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3346244030182732137</id><published>2008-12-29T00:50:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T02:58:33.759+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Rauf und Runter</title><content type='html'>Kurz nach &lt;font style="font-style: italic;"&gt;La Oroya&lt;/font&gt; verliessen wir den Flusslauf des &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Rio Mataro&lt;/font&gt; und kletterten auf eine Hochebene auf ca. 4200m.ü.M. Im kleinen Dorf Junín besuchten wir am heiligen Abend den Weihnachtsmarkt, wo sich die Dorfbevölkerung mit Geschenken, dem typischen peruanischen Weihnachtsgebäck Panetone und mit Feuerwerkskörper eindeckte, welche ab Mitternacht abgefeuert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Folgetag erreichten wir dann die weltweit höchst gelegene Stadt &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Cerro de Pasco&lt;/font&gt; auf über 4300m.ü.M., eine Minenstadt wie &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Potosí&lt;/font&gt; in Bolivien oder &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Calama&lt;/font&gt; in Chile. In der Vogelperspektive erkennt man das riesige Loch mitten in der Stadt, wo nach Erz gegraben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgcEEJV09I/AAAAAAAAEwQ/kkbHEG6iXGQ/s1600-h/cerro_de_pasco.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 197px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgcEEJV09I/AAAAAAAAEwQ/kkbHEG6iXGQ/s320/cerro_de_pasco.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285005018877252562" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Tagesziel empfing uns neben arktischer Kälte mit einem Regenguss, welcher uns die Finger und Zehen erstarren liess. Der Hostalbesitzer führte uns in die Küche und setzte uns Panetone und zwei Tassen mit heisser Schokolade vor, an welchen wir unsere durchfrorenen Glieder wieder auftauen konnten. Übrigens: die jährliche Durchschnittstemperatur hier liegt bei knapp über 4°C.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgcEs0G0bI/AAAAAAAAEwY/FKYQ9qbktEk/s1600-h/kalte_fuesse.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgcEs0G0bI/AAAAAAAAEwY/FKYQ9qbktEk/s320/kalte_fuesse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285005029794042290" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine für uns eher nervenaufreibende Angewohnheit haben die peruanischen Verkehrsteilnehmer: sie machen von ihrer Hupe Gebrauch, und das praktisch ständig. An jeder Kreuzung, bei jeder kleinsten Stockung, bei jedem Überholmanöver und sogar Taxichauffeure machen mit Dauerhupen auf sich aufmerksam. Ob dies wohl durch solche Verkehrsschilder (-&gt; Bitte hupen) noch gefördert wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgegMur5SI/AAAAAAAAEwg/hiat7n1w7c4/s1600-h/bitte_hupen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgegMur5SI/AAAAAAAAEwg/hiat7n1w7c4/s320/bitte_hupen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285007701240964386" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir waren froh, konnten wir Tags darauf diese kalte Stadt hinter uns lassen und die lange Abfahrt ins 2000 Meter tiefer gelegene &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Huánuco&lt;/font&gt; in Angriff nehmen. Unterwegs erreichte Didis Tachometer die magische Gesamtkilometerzahl 10000.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgegfyYnjI/AAAAAAAAEwo/cvr5395z5ks/s1600-h/km_10000.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 251px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgegfyYnjI/AAAAAAAAEwo/cvr5395z5ks/s320/km_10000.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285007706356751922" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl die Strasse nach &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Huánuco&lt;/font&gt; geteert war, kamen wir wegen starkem Gegenwind und teilweise sehr schlechtem Strassenbelag nur langsam vorwärts. Der Wind blies uns den Staub ins Gesicht, welcher dank Schweiss und Sonnencreme zu einer rechten D(r)eckschicht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgeg4mp-6I/AAAAAAAAEww/ptgFZi7n5Yc/s1600-h/san_rafael.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgeg4mp-6I/AAAAAAAAEww/ptgFZi7n5Yc/s320/san_rafael.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285007713018444706" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein starker Wind kommt zwar täglich auch in  &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Huánuco&lt;/font&gt; auf, was jedoch dank hochsommerlichen Temperaturen recht angenehm ist. Die Stadt gibt sich selber den Ruf des "besten Klimas" von ganz Peru.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgehIlAiwI/AAAAAAAAExA/BtoV64758l0/s1600-h/gelb.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 97px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgehIlAiwI/AAAAAAAAExA/BtoV64758l0/s320/gelb.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285007717306501890" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von den Hügeln rund um die Stadt hat man einen genialen Blick auf das Häusermeer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgehLTwftI/AAAAAAAAEw4/4mdreWAa8O8/s1600-h/huanuco.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 73px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgehLTwftI/AAAAAAAAEw4/4mdreWAa8O8/s320/huanuco.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285007718039453394" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3346244030182732137?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3346244030182732137/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3346244030182732137&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3346244030182732137'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3346244030182732137'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/rauf-und-runter.html' title='Rauf und Runter'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVgcEEJV09I/AAAAAAAAEwQ/kkbHEG6iXGQ/s72-c/cerro_de_pasco.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-1975152583430477456</id><published>2008-12-28T23:04:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T02:57:04.240+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Rio Mantaro</title><content type='html'>Während 7 Velofahrtagen begleiteten wir den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rio &lt;/span&gt;&lt;span class="searchmatch"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mantaro&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;flussaufwärts durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Der erste Teil führte uns durch eine staubige Wüste mit Kakteen und tiefen Canyons.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc07j72uI/AAAAAAAAACQ/Qaj772yj-tI/s1600-h/Canyon.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc07j72uI/AAAAAAAAACQ/Qaj772yj-tI/s320/Canyon.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285005858386467554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im kleinen Dorf &lt;span style="font-style: italic;"&gt;San Miguel de Mayoc&lt;/span&gt;c sorgte die Wirtin Lucha, hier mit Familienmitgliedern,  für unser leibliches Wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1Eg2ODI/AAAAAAAAACY/32Z4dKiTNSw/s1600-h/LaFamilia.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1Eg2ODI/AAAAAAAAACY/32Z4dKiTNSw/s320/LaFamilia.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285005860789434418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Esmeralda&lt;/span&gt; wurden wir Zeugen der Promotionsfeier der Primarschule. Clown Rudolfo und sein Bruder alias Winnie Puuh führten durch den Abend, hier auf dem nächtlichen Weg von unserem Hostal zum Einsatz ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1LNGlqI/AAAAAAAAACg/MaHwUqkjtKE/s1600-h/WinnieHuckepack.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1LNGlqI/AAAAAAAAACg/MaHwUqkjtKE/s320/WinnieHuckepack.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285005862585669282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag erregte eine blutige Szene unsere Aufmerksamkeit: Eine Frau war damit beschäftigt, vor ihrem Haus ein Rindvieh in seine Bestandteile zu zerlegen und mit Hilfe von Salz zu konservieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1eMcWzI/AAAAAAAAACo/TKyiQGfwtSs/s1600-h/Metzgete.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 187px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1eMcWzI/AAAAAAAAACo/TKyiQGfwtSs/s320/Metzgete.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285005867683175218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Tal wurde weiter, die Vegetation grüner...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1e-RCBI/AAAAAAAAACw/fMGSXObAVQg/s1600-h/Schafe.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc1e-RCBI/AAAAAAAAACw/fMGSXObAVQg/s320/Schafe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285005867892148242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In kleineren Städten wie hier in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Jauja&lt;/span&gt; wird der Personenverkehr zur Hauptsache von Dreiradtaxis abgewickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbSj_5vsI/AAAAAAAAABw/6NDv2dBvqMc/s1600-h/Jauja.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbSj_5vsI/AAAAAAAAABw/6NDv2dBvqMc/s320/Jauja.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285004168434138818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorteil: Im Fall eines Falles braucht man keinen Wagenheber ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbTDipecI/AAAAAAAAAB4/UAYQawa0n20/s1600-h/Dreiradpanne.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbTDipecI/AAAAAAAAAB4/UAYQawa0n20/s320/Dreiradpanne.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285004176901372354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb weniger Kilometer änderte sich die Landschaft abermals. Weisse vegetationslose Felsen durchzogen von bunten Streifen geben vor dem aufziehenden Gewitter ein eindrucksvolles Bild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbTc5BMWI/AAAAAAAAACA/CQD7Ztpn_r8/s1600-h/Felsen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbTc5BMWI/AAAAAAAAACA/CQD7Ztpn_r8/s320/Felsen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285004183706087778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aus diversen Steinbrüchen wird Gestein in die Industriestadt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Oroya&lt;/span&gt; gekarrt, wo Metalle wie Blei, Kupfer, Zink und Silber gewonnen werden. Saurer Regen sorgt dafür, dass das Gebiet um die Stadt grossräumig mit Schwermetallen verseucht ist. Da das Trinkwasser der Bevölkerung nur wenige Kilometer ausserhalb der Stadt aus dem &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rio Mantaro&lt;/span&gt; gefasst wird, haben 70% der Kinder einen zu hohen Bleigehalt im Körper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbToHuqMI/AAAAAAAAACI/Q7DPvyyUm0U/s1600-h/Kamin.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgbToHuqMI/AAAAAAAAACI/Q7DPvyyUm0U/s320/Kamin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285004186720577730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-1975152583430477456?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/1975152583430477456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=1975152583430477456&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1975152583430477456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1975152583430477456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/rio-mantaro.html' title='Rio Mantaro'/><author><name>adrian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13593379508663338724</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/STR_6gGfOaI/AAAAAAAAAAM/dPWdRoll2Ww/S220/adi-220.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/SVgc07j72uI/AAAAAAAAACQ/Qaj772yj-tI/s72-c/Canyon.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-5762836128523606397</id><published>2008-12-28T21:16:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T02:58:33.777+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Essen'/><title type='text'>Das Ding mit den Stacheln</title><content type='html'>Bereits seit einiger Zeit führt unsere Reise durch Gebiete, wo Kakteen mit Früchten behangen sind. Diese Früchte sind essbar und schmecken ähnlich wie Melonen, sind aber voller Kerne. An Märkten und am Strassenrand werden die Früchte zum Kauf angeboten. Auch wir haben ein paar dieser süssen Exemplare probiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Weiterfahrt hatten wir dann die glorreiche Idee, selber solche &lt;a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Opuntia_ficus-indica"&gt;Tuna&lt;/a&gt; (so heissen diese Früchte hier) zu pflücken und sofort zu verspeisen. Das Angebot war verlockend...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf67ktzsnI/AAAAAAAAEvw/JoFmcSjKVDg/s1600-h/tuna_fruechte.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf67ktzsnI/AAAAAAAAEvw/JoFmcSjKVDg/s320/tuna_fruechte.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284968589117600370" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim Pflücken bemerkte Didi, dass nicht nur die Kakteen sondern auch die Früchte mit feinen Stacheln besetzt sind. Diese streifte Adi vorsichtig mit dem Sackmesser ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf67GWREYI/AAAAAAAAEvo/lTVFtL0SqLM/s1600-h/tuna_stacheln_entfernen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 237px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf67GWREYI/AAAAAAAAEvo/lTVFtL0SqLM/s320/tuna_stacheln_entfernen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284968580965798274" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach entfernt man die Schale um das Fruchtfleisch und isst den saftigen Inhalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf66-vfA4I/AAAAAAAAEvg/ESdgoRxMehA/s1600-h/tuna_schaelen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf66-vfA4I/AAAAAAAAEvg/ESdgoRxMehA/s320/tuna_schaelen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284968578924086146" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie waren wir jedoch beim Entfernen der Stacheln etwas unvorsichtig und erwischten wohl nicht ganz alle der feinen Stacheln, denn - schon nach wenigen Bissen hatten wir beide unsere Mäuler (Gaumen, Zunge und Lippen) voll von winzigen  und unangenehmen Stacheln, welche wir uns gegenseitig mit der Pinzette wieder "raus operierten".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf668FsaCI/AAAAAAAAEvY/YadkE6gbUVg/s1600-h/tuna_stachel_im_mund.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 180px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf668FsaCI/AAAAAAAAEvY/YadkE6gbUVg/s320/tuna_stachel_im_mund.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284968578211932194" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-5762836128523606397?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/5762836128523606397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=5762836128523606397&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5762836128523606397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5762836128523606397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/das-ding-mit-den-stacheln.html' title='Das Ding mit den Stacheln'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SVf67ktzsnI/AAAAAAAAEvw/JoFmcSjKVDg/s72-c/tuna_fruechte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3162623324413023939</id><published>2008-12-16T19:27:00.001+01:00</published><updated>2008-12-16T20:58:34.599+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterkünfte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Unterkünfte</title><content type='html'>Im Dörfchen &lt;em&gt;Tambo&lt;/em&gt; (gerade mal 80 Einwohner) verbrachten wir eine Nacht neben der Dorfkirche. Ein Anwohner brachte uns zwei Tassen heissen Kaffee, wärend wir unser Zelt aufstellten. Aber auch die restlichen Leute vom Dorf waren sehr neugierig und herzlich, luden uns später zu einem (oder zwei) Becher Caña-Schnaps ein und wir plauderten eine geraume Zeit auf dem Dorfplatz sitzend...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzfDiZh4I/AAAAAAAAEtw/8MOHhTdKEN8/s1600-h/01_Tambo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280456802966275970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzfDiZh4I/AAAAAAAAEtw/8MOHhTdKEN8/s320/01_Tambo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch den "Puesto de Salud" (Gesundheitsposten) als Übernachtungsvariante probierten wir aus. In &lt;em&gt;Quillabamba&lt;/em&gt; erhielten wir je eine "Pritsche" als Nachtlager und genossen es, das Zelt nicht aufstellen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzfskCZBI/AAAAAAAAEt4/3ncAqkribdM/s1600-h/02_PuestoDeSalud.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280456813979001874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzfskCZBI/AAAAAAAAEt4/3ncAqkribdM/s320/02_PuestoDeSalud.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt;Speziell war auch, dass in einem Gebäude, welches in der Schweiz hochsteril wäre, Hühner und Hunde frei herumliefen und gelegentlich herausgescheucht wurden.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzgGeC1rI/AAAAAAAAEuA/NxX7O8fe5y8/s1600-h/03_PuestoDeSalud.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280456820933187250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzgGeC1rI/AAAAAAAAEuA/NxX7O8fe5y8/s320/03_PuestoDeSalud.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Stunden Fahrt im strömenden Regen erreichten wir das Bergdorf &lt;em&gt;Ranracancha&lt;/em&gt; und erkundigten uns nach einer Unterkunft. So fanden wir das örtliche Hostal. Die Tür führte von der Strasse direkt ins Schlafzimmer, die Dusche war ein Wasserhahn im Innenhof und das WC ein buchseiten-grosses Loch im Boden des WC-Häuschens. Aufmerksam wurden wir auch auf das "telefono publico", das einzige Telefon im Dorf. Ruft jemand im Dorf an, wird per Lautsprecher der gewünschte Gesprächspartner ausgerufen. Das tönt dann ähnlich wie "Frau Meier, Frau Meier bitte ad Kasse 5".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzgCwoKSI/AAAAAAAAEuI/7v3oDAC86zc/s1600-h/04_Ranracancha.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280456819937388834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzgCwoKSI/AAAAAAAAEuI/7v3oDAC86zc/s320/04_Ranracancha.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Didi wunderte sich, warum sein Kissen in der Nacht immer vom Bett rutschte. Der Blick am Morgen unter die Matratze brachte des Rätsels Lösung: das Bettgestell bestand aus einigen Baumstämmen, Brettern und etwas Karton.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzgUO3VGI/AAAAAAAAEuQ/rnvrey1w5a0/s1600-h/05_Ranracancha.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280456824627614818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzgUO3VGI/AAAAAAAAEuQ/rnvrey1w5a0/s320/05_Ranracancha.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die urchigste Übernachtungsvariante erwartete uns jedoch in &lt;em&gt;Chontaca&lt;/em&gt;. Erst im Dunkeln erreichten wir das kleine Dorf und fragten im einzigen Restaurant, ob sie ev. ein Zimmer mit 2 Betten frei hätten. "Klar" sagte der Wirt, führte uns ums Haus herum zur Leiter, welche in den Raum über der Gaststube führte. Dort legten wir uns nach zwei grossen Tellern Reis zwischen Schaffellen, Stühlen, schnarchelnden Nachbarn im unteren Stock und einem ziemlich nachtaktiven Tier zur Nachtruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUf-Glj2fGI/AAAAAAAAEuc/L6GHT6Bar6w/s1600-h/nachtlager_in_chontaca.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280468477230349410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUf-Glj2fGI/AAAAAAAAEuc/L6GHT6Bar6w/s320/nachtlager_in_chontaca.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3162623324413023939?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3162623324413023939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3162623324413023939&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3162623324413023939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3162623324413023939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/unterknfte.html' title='Unterkünfte'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfzfDiZh4I/AAAAAAAAEtw/8MOHhTdKEN8/s72-c/01_Tambo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-110589978199588664</id><published>2008-12-16T04:21:00.001+01:00</published><updated>2008-12-16T20:57:02.425+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Impressionen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcrJbXuDDI/AAAAAAAAEsA/oyVxe1hDwh8/s1600-h/uebersicht.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280236529081257010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcrJbXuDDI/AAAAAAAAEsA/oyVxe1hDwh8/s320/uebersicht.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfiwCV_UEI/AAAAAAAAEs4/NPdn-9LekKo/s1600-h/02_Puente.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280438403005894722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 149px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfiwCV_UEI/AAAAAAAAEs4/NPdn-9LekKo/s320/02_Puente.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq731FWOI/AAAAAAAAEr4/F54wZq5HCS8/s1600-h/trittbrettfahrer.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280236296202442978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq731FWOI/AAAAAAAAEr4/F54wZq5HCS8/s320/trittbrettfahrer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq7iEjrnI/AAAAAAAAErw/zA3aSNwiYWc/s1600-h/tankstelle.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280236290361765490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq7iEjrnI/AAAAAAAAErw/zA3aSNwiYWc/s320/tankstelle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq7XJm4hI/AAAAAAAAEro/N108aleMSBs/s1600-h/staub.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280236287430156818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq7XJm4hI/AAAAAAAAEro/N108aleMSBs/s320/staub.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq7GwuV7I/AAAAAAAAErg/BsMSCN4Nbqo/s1600-h/raubtiershow.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280236283030820786" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq7GwuV7I/AAAAAAAAErg/BsMSCN4Nbqo/s320/raubtiershow.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq64L8zjI/AAAAAAAAErY/X2QtWaDAYpY/s1600-h/plattfuss_didi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280236279118482994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcq64L8zjI/AAAAAAAAErY/X2QtWaDAYpY/s320/plattfuss_didi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqHuLIAfI/AAAAAAAAErQ/bXIgi49bYGc/s1600-h/plattfuss_adi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280235400257339890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqHuLIAfI/AAAAAAAAErQ/bXIgi49bYGc/s320/plattfuss_adi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqHaDf6WI/AAAAAAAAErI/wGf7g0zp8tI/s1600-h/neblina.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280235394856642914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqHaDf6WI/AAAAAAAAErI/wGf7g0zp8tI/s320/neblina.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqHDobQII/AAAAAAAAErA/3nD0x0rEbX0/s1600-h/langohr_ziegen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280235388837511298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqHDobQII/AAAAAAAAErA/3nD0x0rEbX0/s320/langohr_ziegen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqGkYQatI/AAAAAAAAEq4/hjDxozk3gJc/s1600-h/laguna.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280235380448193234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqGkYQatI/AAAAAAAAEq4/hjDxozk3gJc/s320/laguna.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzzbREgI/AAAAAAAAEqg/8QhTVERKTkM/s1600-h/falter.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280232859046580738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzzbREgI/AAAAAAAAEqg/8QhTVERKTkM/s320/falter.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzwnyCwI/AAAAAAAAEqY/E9WHPCPiPiA/s1600-h/erschoepft.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280232858293766914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzwnyCwI/AAAAAAAAEqY/E9WHPCPiPiA/s320/erschoepft.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzqk6McI/AAAAAAAAEqQ/MlooxlZKo54/s1600-h/bananenernte.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280232856671105474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzqk6McI/AAAAAAAAEqQ/MlooxlZKo54/s320/bananenernte.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUc1zlZrGuI/AAAAAAAAEso/gaPn45kwXEo/s1600-h/schlange_vor_der_bank.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280248248444590818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; HEIGHT: 127px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUc1zlZrGuI/AAAAAAAAEso/gaPn45kwXEo/s320/schlange_vor_der_bank.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzs2WvVI/AAAAAAAAEqI/0-Xx_QC0Tfs/s1600-h/adobe_huette.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280232857281150290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcnzs2WvVI/AAAAAAAAEqI/0-Xx_QC0Tfs/s320/adobe_huette.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-110589978199588664?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/110589978199588664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=110589978199588664&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/110589978199588664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/110589978199588664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/impressionen.html' title='Impressionen'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcrJbXuDDI/AAAAAAAAEsA/oyVxe1hDwh8/s72-c/uebersicht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-6528881831793743539</id><published>2008-12-16T04:20:00.001+01:00</published><updated>2008-12-16T21:05:45.070+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Unterwegs auf dem Land</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Begleitung unterwegs&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft werden wir auf unserem Weg von Kindern begleitet, welche uns entweder auf dem Rad oder auch zu Fuss über kürzere oder längere Zeit folgen. Es ist erstaunlich, welche Ausdauer unsere Begleiter gelegendlich an den Tag legen - wir scheinen eine Attraktion zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfiv9ybb8I/AAAAAAAAEsw/-0wQdf5__IM/s1600-h/01_Ni%C3%B1os.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280438401783001026" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfiv9ybb8I/AAAAAAAAEsw/-0wQdf5__IM/s320/01_Ni%C3%B1os.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kies und Sand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von uns gewählte Route richtung Norden führte einerseits über verschiedene Pässe, andererseits waren nur die ersten ca. 100km asphaltiert. Danach war die schmale Strasse eine staubige und holprige Piste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfixVrwXDI/AAAAAAAAEtQ/Cb2G-9rxzhg/s1600-h/05_NoPavimiento.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280438425377332274" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfixVrwXDI/AAAAAAAAEtQ/Cb2G-9rxzhg/s320/05_NoPavimiento.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem wird die Strasse von grossen Cars befahren. Wir haben uns oft gefragt, was wohl bei Gegenverkehr in Form eines ebenso grossen Vehikels geschieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcn0JpByYI/AAAAAAAAEqo/eQ4EqiopulY/s1600-h/kreuzungs_manoever.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280232865009879426" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcn0JpByYI/AAAAAAAAEqo/eQ4EqiopulY/s320/kreuzungs_manoever.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfjUTLJhQI/AAAAAAAAEtg/-H7CAQCupsU/s1600-h/07_puente.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280439025999119618" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfjUTLJhQI/AAAAAAAAEtg/-H7CAQCupsU/s320/07_puente.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich wie auf der "Carretera Austral" in Chile führt auch in den peruanischen Anden die Strasse durch unwegsames Gelände. Während die übrigen Verkehrsteilnehmer mehr oder weniger geduldig warten bis Hindernisse beseitigt sind, können die Radfahrere meist trotzdem passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfjUaHRB2I/AAAAAAAAEtY/Cy3sOiz_nc0/s1600-h/06_caterpillar.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280439027861882722" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 127px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfjUaHRB2I/AAAAAAAAEtY/Cy3sOiz_nc0/s320/06_caterpillar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Landwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Feldern in den fast ausschliesslich von Hand bewirtschafteten Andentälern wachsen Kartoffeln, Soja und Mais, aber auch tropische Früchte wie Bananen, Papayas, Mangos oder Avocados. Die Kartoffelpflanzen beginnen vielerorts zu blühen und das Unkraut wird in Handarbeit ausgehackt. Der Mais ist teilweise schon reif und wird ebenfalls von Hand geerntet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfiwQ5l9uI/AAAAAAAAEtA/jq7R2zThjKc/s1600-h/03_platanas.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280438406913324770" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfiwQ5l9uI/AAAAAAAAEtA/jq7R2zThjKc/s320/03_platanas.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Transporte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserer Route gab es erfreulicherweise nicht viel Verkehr. Der Platz auf den wenigen Lastwagen wird meist sehr gut genutzt. Passagiere auf der Ladefläche sind nicht selten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfixO9FNzI/AAAAAAAAEtI/PXiC1OBH80E/s1600-h/04_camion.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280438423570954034" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfixO9FNzI/AAAAAAAAEtI/PXiC1OBH80E/s320/04_camion.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Orientierung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selten wird man mit Ortsschild begrüsst. Meist erfuhren wir die Namen der Orte erst durch Nachfragen. Noch seltener als Ortsschilder sind Wegweiser, so dass wir häufig nach Beschreibungen oder Krokis fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfjUmIEFSI/AAAAAAAAEto/BFGp9Znc_X0/s1600-h/08_ranracancha.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280439031086454050" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfjUmIEFSI/AAAAAAAAEto/BFGp9Znc_X0/s320/08_ranracancha.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqGkNygXI/AAAAAAAAEqw/48iP25CHwXE/s1600-h/krokki.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280235380404289906" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcqGkNygXI/AAAAAAAAEqw/48iP25CHwXE/s320/krokki.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-6528881831793743539?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/6528881831793743539/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=6528881831793743539&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6528881831793743539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6528881831793743539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/unterwegs-auf-dem-land.html' title='Unterwegs auf dem Land'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUfiv9ybb8I/AAAAAAAAEsw/-0wQdf5__IM/s72-c/01_Ni%C3%B1os.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-1575894410017533175</id><published>2008-12-16T04:13:00.000+01:00</published><updated>2008-12-16T21:51:19.297+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Essen'/><title type='text'>Essen auf Peruanisch</title><content type='html'>&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Süssigkeiten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr (und vor allem wie oft) sich unsere Mägen nach Süssigkeiten sehnen. In verschiedenen peruanischen Städten konnte man deshalb in den vergangenen Wochen vereinzelt Veloreisende antreffen, welche noch spät Abends ganz verzweifelt auf der Suche nach "Toartä" waren. Manchmal wurden sie fündig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs5fHhiaI/AAAAAAAAEsg/K-VOHeJUugc/s1600-h/toaerte.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280238454232418722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs5fHhiaI/AAAAAAAAEsg/K-VOHeJUugc/s320/toaerte.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Mittagessen lassen wir grundsätzlich aus und verpflegen uns tagsüber mit Früchten, Guetsli und Schokolade. Die sommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage sorgten dafür, dass die Schoggibanane ohne Lagerfeuer zubereitet werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs5WMhqwI/AAAAAAAAEsY/9E1CVavVmfU/s1600-h/schoggibanane.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280238451837479682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs5WMhqwI/AAAAAAAAEsY/9E1CVavVmfU/s320/schoggibanane.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Fleisch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Kühlschränke in Peru eine Seltenheit sind, sind wir mit dem Kauf und der Zubereitung von "Frisch"-Fleisch sehr vorsichtig. In einem Bergdorf überkam uns aber doch die Lust nach etwas tierischem Eiweiss und Didi orderte in einem Laden ein Stück Poulet. Zu unserem Erstaunen war am Pouletbein noch der ganze Hühnerfuss dran, welchen wir von unserem Gericht ausnahmen und der Hostalbesitzerin verschenkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs5KTdHxI/AAAAAAAAEsQ/1c1vhFYzIZQ/s1600-h/pouletbein.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280238448645316370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs5KTdHxI/AAAAAAAAEsQ/1c1vhFYzIZQ/s320/pouletbein.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Städchen &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Chincheros &lt;/span&gt;waren wir mit Reparieren des Velos eines Knaben beschäftigt, als uns ein Frölein über die Gasse ein grilliertes &lt;a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Cuy"&gt;Cuy&lt;/a&gt; andrehen wollte. Wir hatten zum Glück eine Ausrede, dass wir gerade beschäftigt seien und verdrückten uns danach heimlich in ein chinesisches Restaurant, wo wir dem Meerschwein einen grossen Teller "Arroz Chaufa" vorzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs4ymPQZI/AAAAAAAAEsI/BWbZMXMajAI/s1600-h/cuy.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280238442281648530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs4ymPQZI/AAAAAAAAEsI/BWbZMXMajAI/s320/cuy.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-1575894410017533175?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/1575894410017533175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=1575894410017533175&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1575894410017533175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1575894410017533175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/12/essen-auf-peruanisch.html' title='Essen auf Peruanisch'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SUcs5fHhiaI/AAAAAAAAEsg/K-VOHeJUugc/s72-c/toaerte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-613492259311169768</id><published>2008-11-30T22:28:00.000+01:00</published><updated>2008-12-02T06:36:47.383+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Machu Picchu</title><content type='html'>Nachdem wir nach einer Erkältung von Adi und einer weiteren Magenverstimmung von Didi unsere Fitness wieder erlangt hatten, beschlossen wir, den Ausflug zur berühmten Ruine &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Machu Picchu&lt;/span&gt; in Angriff zu nehmen. Da einerseits die Zugfahrt dorthin für Touristen ein halbes Vermögen kostet (Einheimische bezahlen einen Bruchteil davon), andererseits die Strasse dorthin durch atemberaubende Landschaften führt, entschieden wir uns für eine Hinfahrt per Rad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Tage zuvor trafen wir in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cusco&lt;/span&gt; zufälligerweise auf Marina, eine Genferin, welche hier ebenfalls ihre Veloreise durch Südamerika startet. So waren wir für den einwöchigen Ausflug zu dritt. Mit minimalem Gepäck bewaffnet verliessen wir am Montag Morgen die Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvRhFgDPI/AAAAAAAAEmw/dvQG-z5_i2s/s1600-h/abfahrt_in_cusco_zu_dritt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvRhFgDPI/AAAAAAAAEmw/dvQG-z5_i2s/s320/abfahrt_in_cusco_zu_dritt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274963410287594738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die erste Etappe führte uns über einen kleinen Pass nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pisac&lt;/span&gt; im "heiligen Tal", wo wir am Rand des Touristenmarktes einen "Almuerzo" zu uns nahmen (-&gt; just a snack).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvRuxae0I/AAAAAAAAEm4/Bc9mWLbP0bk/s1600-h/maisfelder_im_heiligen_tal.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvRuxae0I/AAAAAAAAEm4/Bc9mWLbP0bk/s320/maisfelder_im_heiligen_tal.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274963413961440066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nur wenige km weiter machten wir Halt in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Coya&lt;/span&gt;, wo wir Katja an ihrem neuen Arbeitsort einen Besuch abstatteten. Sie zeigte uns (stolz!) ihr neues Reich und ihre Mitarbeiter, bevor wir die Reise nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ollantaytambo&lt;/span&gt; fortsetzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvR3MNnGI/AAAAAAAAEnA/tGIkUDkFP_Y/s1600-h/katja_in_coya.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvR3MNnGI/AAAAAAAAEnA/tGIkUDkFP_Y/s320/katja_in_coya.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274963416221326434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wegen den längeren Stopps unterwegs erreichten wir das Dorf erst nach Einbruch der Dunkelheit. Hier besuchten wir am nächsten Morgen die Inka-Ruinen oberhalb des Dorfes, welche sich oberhalb riesiger Terassenfelder befanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvSPm4GGI/AAAAAAAAEnI/9nmnCq-DY28/s1600-h/inkatherassen_in_ollantaytambo.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvSPm4GGI/AAAAAAAAEnI/9nmnCq-DY28/s320/inkatherassen_in_ollantaytambo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274963422775613538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann begann der strengste Teil des Ausfluges. Während 7 Stunden "pumpten" wir auf den 4300 Meter hohen Pass &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Abra Malaga&lt;/span&gt;, was uns einige Schweissperlen kostete und die beiden Veloneulinge ziemlich ins Schnaufen brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6c-vmrI/AAAAAAAAEnY/OBq7BKXssHs/s1600-h/serpentinen_am_abra_malaga.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6c-vmrI/AAAAAAAAEnY/OBq7BKXssHs/s320/serpentinen_am_abra_malaga.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274967412095031986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Über nicht enden wollende Serpentinen erreichten wir um 17.30 Uhr die Passhöhe in dichtem Nebel und eisiger Kälte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6WDc3uI/AAAAAAAAEng/J7hHG3Wbw1Y/s1600-h/passhoehe_abra_malaga_im_nebel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6WDc3uI/AAAAAAAAEng/J7hHG3Wbw1Y/s320/passhoehe_abra_malaga_im_nebel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274967410235727586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns alle warmen Kleider und lange Handschuhe angezogen hatten, stürzten wir uns auf der anderen Seite regelrecht in die Tiefe: bis auf 1200 m.ü.M. hinunter führte sich die anfangs noch geteerte Strasse, während über 70km. Leider dunkelte es auch heute wieder, bevor wir unser Tagesziel erreichten und so bekamen wir von der Umgebung nicht viel mit. Dafür wechselte der Asphalt zu Kies und wir wurden von einem heftigen Gewitter überrascht, so dass wir triefend nass nach 114km in einem Dorf unser Nachtlager bezogen. In einem einfachen Restaurant erhielten wir noch einen Teller Suppe und eine Portion Reis und fielen todmüde in unsere Betten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR6ZM9asAI/AAAAAAAAEoA/vDuFnT73dms/s1600-h/znacht_nach_114km.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR6ZM9asAI/AAAAAAAAEoA/vDuFnT73dms/s320/znacht_nach_114km.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274975636951838722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dass wir uns in der Selva (Regenwald) befanden, merkten wir Tags darauf am tropischen feucht-warmen Klima, an der grünen Umgebung und an hunderten von Mücken, welche sich auf alle nackten und nicht mit Antibrumm behandelten Körperstellen stürzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6z7i6iI/AAAAAAAAEno/xh7yD53Bm5A/s1600-h/selva.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6z7i6iI/AAAAAAAAEno/xh7yD53Bm5A/s320/selva.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274967418255632930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Qualität der Piste war nicht nur für uns Velofahrer eine Herausforderung: zweimal überholten wir einen Lastwagen, welcher auf dem losen Untergrund in den Strassengraben gerutscht war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6xeb8oI/AAAAAAAAEnw/1EdJdcFc2Mc/s1600-h/lkw_manoever.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy6xeb8oI/AAAAAAAAEnw/1EdJdcFc2Mc/s320/lkw_manoever.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274967417596670594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Frühstück im Dörfchen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santa Maria&lt;/span&gt; radelten wir dem &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rio &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Urubamba&lt;/span&gt; entlang hoch nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santa Theresa&lt;/span&gt;. Die in den steilen Fels hinein gehauene Strasse war gesäumt von Bäumen mit verschiedenen tropischen Früchten: Bananen, Mangos, Papayas und Avocados.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvSY_gYzI/AAAAAAAAEnQ/6i7e9BjB1ak/s1600-h/tal_des_rio_urubamba.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvSY_gYzI/AAAAAAAAEnQ/6i7e9BjB1ak/s320/tal_des_rio_urubamba.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274963425294836530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als Belohnung nach 3 strengen Velotagen erholten wir unsere Glieder in den sehr idyllischen Termen von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santa Theresa&lt;/span&gt;, wo wir bis in die Dunkelheit im warmen Wasser sassen. Das Dorf &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santa Theresa&lt;/span&gt; ist übrigens vor rund 10 Jahren komplett vom &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rio Urubamba&lt;/span&gt; weggeschwemmt worden und wurde in etwas sicherer Lage erhöht über dem Flussbett wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy7Fflp2I/AAAAAAAAEn4/HJyyK8BFA_8/s1600-h/thermen_santa_theresa.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRy7Fflp2I/AAAAAAAAEn4/HJyyK8BFA_8/s320/thermen_santa_theresa.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274967422970210146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging's noch einige Kilometer weiter durch das enge Flusstal. Die von uns gewählte Piste war gerade im Bau und entsprechend schwer passierbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR8gzjWGLI/AAAAAAAAEoI/62AvAJWuzSQ/s1600-h/weg_nach_hydroelectrica.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR8gzjWGLI/AAAAAAAAEoI/62AvAJWuzSQ/s320/weg_nach_hydroelectrica.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274977966593808562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bald erreichten wir das Wasserkraftwerk (Hydroelectrica), wo die Strasse endete. Von hier führt nur noch eine Bahnlinie nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Aguas Calientes&lt;/span&gt;, weshalb wir die Räder in den Gepäckwagen verluden und uns per Zug die letzten 10km bis zum Fuss des &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Machu Picchu&lt;/span&gt; chauffieren liessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR-GTD2rHI/AAAAAAAAEoQ/9s7Y0A82HpI/s1600-h/veloverlad_nach_aguas_calientes.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR-GTD2rHI/AAAAAAAAEoQ/9s7Y0A82HpI/s320/veloverlad_nach_aguas_calientes.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274979710218447986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Um vor dem grossen Touristenansturm bei den Ruinen zu sein, marschierten wir frühmorgens um 4.40 Uhr im Dorf los und stiegen während einer Stunde bis zum Eingang des Areals hoch. Als wenig später die Pforten geöffnet wurden, war das antike Inkadorf noch von mystischen Wolken umgeben, welche sich jedoch bald verzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR-GX3GDyI/AAAAAAAAEoY/Ky3eqoAM8ig/s1600-h/ruinen_im_morgennebel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR-GX3GDyI/AAAAAAAAEoY/Ky3eqoAM8ig/s320/ruinen_im_morgennebel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274979711507107618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir waren beeindruckt von der verrückten Idee der Inkas, zuoberst auf einem so schwer zugänglichen Ort mit ringsum senkrecht abfallenden Bergflanken ein Dorf zu errichten. Wir fragten uns, wie viele Dorfbewohner wohl beim Bau und Bewirtschaften der Terassen in die Tiefe gestürzt sind...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR-GqM665I/AAAAAAAAEog/9bxBNYC8-vM/s1600-h/machu_picchu_panorama.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 182px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STR-GqM665I/AAAAAAAAEog/9bxBNYC8-vM/s320/machu_picchu_panorama.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274979716430490514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den benachbarten Gipfel &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Waynapicchu&lt;/span&gt; dürfen pro Tag nur 2 mal 200 Personen besteigen. Wir waren drei dieser glücklichen und kletterten im Lauf des Morgens die schmalen und steilen Treppen auf den 2700 Meter hohen Nachbarsberg, von welchem aus man die Ruinen und das Tal des &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rio Urubamba&lt;/span&gt; ringsherum quasi aus Vogelperspektive überblicken kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS8PqB7lpI/AAAAAAAAEpY/or-a8BLoEdk/s1600-h/waynapicchu.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS8PqB7lpI/AAAAAAAAEpY/or-a8BLoEdk/s320/waynapicchu.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275048040724141714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Weg nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cusco&lt;/span&gt; legten wir dann mit dem Zug und Bus zurück. Dort erholten wir uns von diesem doch recht anstrengenden Ausflug, wuschen fast 10kg Kleider,  trafen Katja zum Nachtessen, brachten Didis Rad erneut auf Vordermann und bereiteten uns auf die Weiterfahrt richtung Norden vor.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-613492259311169768?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/613492259311169768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=613492259311169768&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/613492259311169768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/613492259311169768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/11/machu-picchu.html' title='Machu Picchu'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STRvRhFgDPI/AAAAAAAAEmw/dvQG-z5_i2s/s72-c/abfahrt_in_cusco_zu_dritt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-6861766269107050272</id><published>2008-11-30T06:27:00.000+01:00</published><updated>2008-12-02T06:31:39.098+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausrüstung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adrian'/><title type='text'>Cusco</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Adis Ankunft in Cusco&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Adis erste Peruwoche bestand aus&lt;span style="font-style: italic;"&gt; aprender español&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;conocer a Lima&lt;/span&gt;. Danach gings per Flugzeug nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cusco&lt;/span&gt;. Der Höhenunterschied von über 3000 Metern zwischen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lima&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cusco  &lt;/span&gt;sowie eine Erkältung machten eine ca. 10-tägige Akklimatisierungs- und Erholungspause nötig, in welcher u.a. Adis neues Velo aus der Transport-Kiste befreit und reisefertig gemacht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS39uGsSkI/AAAAAAAAEoo/wtYJBKWZzp8/s1600-h/adi_velozusammenbau.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS39uGsSkI/AAAAAAAAEoo/wtYJBKWZzp8/s320/adi_velozusammenbau.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275043334533696066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cusco&lt;/span&gt; (3400 m.ü.M.) ist das Interlaken von Peru. Beinahe jeder Peru-Besucher macht hier Halt um das nahegelegene &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Machu Picchu&lt;/span&gt; und weitere Inka-Ruinen zu besuchen. Bei Schlendern über den Hauptplatz, den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Plaza de Armas&lt;/span&gt; wird man alle paar Meter mit Angeboten wie &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"masaje amigo - maybe later?"&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"¡free drinks!"&lt;/span&gt; oder &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"¡jhappy hour!"&lt;/span&gt; überhäuft. Betritt man "freiwillig" ein Lokal, so folgt einem ein "Zuhälter", welcher die Provision für die neuen Gäste kassieren möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-veKjsI/AAAAAAAAEpA/CKc12iIdRGc/s1600-h/kathedrale_und_plaza_cusco.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-veKjsI/AAAAAAAAEpA/CKc12iIdRGc/s320/kathedrale_und_plaza_cusco.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275043352080453314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hostal Moon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hostal &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Moon&lt;/span&gt; war unser gemütliches Zuhause in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cusco&lt;/span&gt;. Zusammen mit unseren Velos logierten wir in einem der 6 Zimmer. Im kleinen Innenhof des Hostals wachsen Himbeeren (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;frambuesas&lt;/span&gt;) , Zwetschgen (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;ciruela&lt;/span&gt;s), Kartoffen (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Papas&lt;/span&gt;), Pefferminze (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Herba Buena&lt;/span&gt;), ... Wir fühlten uns sehr wohl im Moon, insesondere dank den beiden Hostalerinnen Judith und Elisabeth, welche uns immer wieder Einblicke und Kostproben der lokalen Küche gaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-TeqTjI/AAAAAAAAEo4/ROLjYFwNJjo/s1600-h/hostal_moon_familiar.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-TeqTjI/AAAAAAAAEo4/ROLjYFwNJjo/s320/hostal_moon_familiar.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275043344566341170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sacsayhuamán&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich Adrian etwas an die Höhe gewöhnt hatte, machten wir uns an den steilen Aufstieg zu den über der Stadt gelegenen Ruinen des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sacsayhuaman"&gt;Sacsayhuamán&lt;/a&gt;. Hier sahen wir die bis anhin eindrucksvollsten Inka-Steine. Die zum Teil mehrere Meter grossen Steine passen millimetergenau ineinander!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-x8YtYI/AAAAAAAAEpI/yBrarCerEBM/s1600-h/sacsayhuaman.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-x8YtYI/AAAAAAAAEpI/yBrarCerEBM/s320/sacsayhuaman.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275043352744080770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie an jedem Touri-Ort hat es zig Inka-Frauen, welche Kleider, Schmuck oder Esswaren an den Tourist bringen wollen. Die Lamas und Alpakas sind nicht etwa dabei um die Waren zu transportieren, sondern um gegen Bares von den Touris abgelichtet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mercado&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier gibt es Früchte, Gemüse, diverse Tier-Bestandteile, und weitere Lebensmittel zu kaufen. Daneben sind auch leckere Speisen wie z.B. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ceviche"&gt;Ceviche&lt;/a&gt; und diverse Kleider im Angebot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS4r22_RSI/AAAAAAAAEpQ/m4K-8ZuSRPA/s1600-h/mercado_cusco.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS4r22_RSI/AAAAAAAAEpQ/m4K-8ZuSRPA/s320/mercado_cusco.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275044127157732642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Didis neue Felge&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da auch Didis 2te Felge den Strapazen nicht gewachsen war, musste für Ersatz gesorgt werden. Didi wurde in einem der beiden Fahrradgeschäften fündig. Doch damit war die Sache noch nicht erledigt! Erst drei Tage und etwa 6 Besuchen im Geschäft später  konnte das neu eingespeichte Hinterrad mitgenommen werden. In Südamerika dauert eben alles ein bisschen länger!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-CUpCLI/AAAAAAAAEow/t_q6rHgQ9Y4/s1600-h/felgenriss_nummer_2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS3-CUpCLI/AAAAAAAAEow/t_q6rHgQ9Y4/s320/felgenriss_nummer_2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275043339960912050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-6861766269107050272?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/6861766269107050272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=6861766269107050272&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6861766269107050272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6861766269107050272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/11/cusco.html' title='Cusco'/><author><name>adrian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13593379508663338724</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_S1MFgO1ilz0/STR_6gGfOaI/AAAAAAAAAAM/dPWdRoll2Ww/S220/adi-220.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/STS39uGsSkI/AAAAAAAAEoo/wtYJBKWZzp8/s72-c/adi_velozusammenbau.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-9046845738799096371</id><published>2008-11-11T21:38:00.002+01:00</published><updated>2008-11-13T00:33:44.383+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Trinken'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Essen'/><title type='text'>Puno bis Cusco</title><content type='html'>&lt;div&gt;Die Strecke vom &lt;em&gt;Titicacasee&lt;/em&gt; bis nach &lt;em&gt;Cusco&lt;/em&gt; war landschaftlich sehr interessant und wunderschön. Bei idealstem Wetter verliess ich &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Puno&lt;/span&gt; und fuhr via &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Juliaca&lt;/span&gt; richtung Norden. Da die Strasse dem Flusslauf aufwärts folgte, waren keine grossen Steigungen zu meistern. Die anfangs noch ziemlich dicht besiedelte Region verwandelte sich bald in eine einsamere Gegend, wo auch sehr wenig Verkehr herrschte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSFeRpLOI/AAAAAAAAElI/xeq_6VppsUw/s1600-h/carretera_de_sierra.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267542599398927586" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSFeRpLOI/AAAAAAAAElI/xeq_6VppsUw/s320/carretera_de_sierra.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als am späteren Nachmittag eine dunkle Gewitterfront mit Sturmböen vor mir aufzog, beschloss ich kurzerhand, am nahen Flussufer etwas abseits von der Strasse das Zelt aufzuschlagen und hier die Nacht zu verbringen. Neben einigen duzend Flamingos ass ich Znacht und war kurz nach Einbruch der Dunkelheit auch schon im Schlafsack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später wurde ich von einem Traktor aufgeschreckt, welcher im Dunkeln nur wenige Meter neben meinem Zelt einige male hin- und herfuhr, mich jedoch nicht entdeckte. Am nächsten Morgen war das Feld oberhalb meines Nachtlagers gepflügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSFyXK4EI/AAAAAAAAElQ/nTafw27F8rI/s1600-h/camp_am_flussufer.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267542604790816834" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSFyXK4EI/AAAAAAAAElQ/nTafw27F8rI/s320/camp_am_flussufer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die aufgehende Sonne lockte mich bereits um 5.30 aus dem Zelt, was für mich extrem früh ist!!! Es lohnte sich aber in jeder Beziehung und ich war so früh wieder im Sattel, dass ich im nächsten Dorf am Strassenrand bereits einen Znüni nehmen konnte: Gekochter Maiskolben mit Frischkäse, eine Empanada (mit Gemüse gefüllte Teigtasche) und ein Glas &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chicha_%28Getr%C3%A4nk%29"&gt;Chicha&lt;/a&gt; (-&gt; sprich Tschitscha), einem vergorenen Maissaft, der etwas wie saurer Most schmeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je weiter die Strasse richtung Norden bzw. Passhöhe kam, desto karger wurde die Landschaft. Kaum noch wurden die Felder bewirtschaftet, höchstens einige weidende Lamas bekam man zu Gesicht. Dafür kamen mir 2 schweizer Radler entgegen und wir tauschten einige Infos und Erfahrungen aus. Auch diese Nacht verbrachte ich im Zelt, welches ich in einem verlassenen Viehunterstand aufstellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSF7Pv-GI/AAAAAAAAElY/ZYOGMT1bDRE/s1600-h/santa_rosa.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267542607175612514" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSF7Pv-GI/AAAAAAAAElY/ZYOGMT1bDRE/s320/santa_rosa.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen setzte ich das "Frühaufstehen" fort und schon bald stand ich oben auf der Passhöhe von 4338m.ü.M. Dort verkauften einige Peruanerinnen ihre Handwerkswaren und Kinder standen mit Lamas an der Leine bereit, um den hier haltenden Touristen ein paar Soles für ein Foto abzuknöpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSGD-T5EI/AAAAAAAAElg/Az1GJHQR94g/s1600-h/abra_la_raya.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267542609518388290" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSGD-T5EI/AAAAAAAAElg/Az1GJHQR94g/s320/abra_la_raya.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Passseite ging es praktisch alles dem Fluss entlang leicht bergab, was ich ausnutzte und zu meiner bisher längsten Tagesetappe machte: 155km. Erstaunlicherweise war die Gegend auf dieser Seite des Passes fruchtbar und grün, der Mais stand mannshoch und die Bauern waren mit pflügen und eggen beschäftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der letzten Etappe bis nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cusco&lt;/span&gt; stachen mir verschiedene kulinarische Neuheiten ins Auge. In einem Dorf (nicht grösser als Bisikon) hatte praktisch jedes Haus ein Schild mit der Aufschrift "Cuy al horno" ausgehängt. Das wären jetzt eben gebackene Mehrschweinchen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSGtnMhxI/AAAAAAAAElo/K9h5M6uT3y0/s1600-h/mehrschweinchen_gebacken.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267542620695725842" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSGtnMhxI/AAAAAAAAElo/K9h5M6uT3y0/s320/mehrschweinchen_gebacken.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In einem Dorf danach waren in Glasvitrinen riesige Pommes-Chips ausgestellt. Meine Neugier liess mich nicht vorbeifahren ohne nachzufragen. So erhielt ich ein (kleines) Stück zum probieren und erfuhr, dass es sich dabei um "Tocto", frittierter Schweinshaut und Spezialität des Dorfes handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRpHSOblZfI/AAAAAAAAEl4/gYgJvvUojfA/s1600-h/frittiertes_schweinsleder.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267601092600227314" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 240px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRpHSOblZfI/AAAAAAAAEl4/gYgJvvUojfA/s320/frittiertes_schweinsleder.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den letzten Stopp legte ich bei einer Familie ein, welche am Strassenrand mit der Herstellung von "Adobe" beschäftigt war. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_%28Ziegel%29"&gt;Adobe&lt;/a&gt; sind Backsteine aus Lehm, welche hier das wichtigste Baumaterial für Häuser darstellen. Zur Erhöhung der Stabilität wird Stroh in die feuchte Masse eingearbeitet, bevor daraus Blöcke gemacht werden. Bei diesem Arbeitsgang durfte ich mich nützlich machen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSWb6MLLI/AAAAAAAAElw/Augi1eyH4WY/s1600-h/adobe_herstellung.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267542890821463218" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSWb6MLLI/AAAAAAAAElw/Augi1eyH4WY/s320/adobe_herstellung.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-9046845738799096371?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/9046845738799096371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=9046845738799096371&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/9046845738799096371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/9046845738799096371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/11/puno-bis-cusco.html' title='Puno bis Cusco'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoSFeRpLOI/AAAAAAAAElI/xeq_6VppsUw/s72-c/carretera_de_sierra.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-1108769382249994385</id><published>2008-11-11T21:38:00.001+01:00</published><updated>2008-11-11T23:59:31.370+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homestay'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><title type='text'>Puno und die Inseln</title><content type='html'>In &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Puno&lt;/span&gt; traff ich während meines fast wöchigen Aufenthaltes verschiedene mir bekannte schweizer Gesichter. Zum ersten Clodi Küchlin, die auf einer zweiwöchigen Reise durch &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Peru&lt;/span&gt; und den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Amazonas&lt;/span&gt; genau jetzt ebenfalls zwei Nächte in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Puno&lt;/span&gt; verbrachte. Zum zweiten Sabrina Bernhardsgrütter, welche ich von unserer Schulzeit in Bariloche her kannte. Und zum dritten war auch Katja (noch) in der Stadt, so dass wir beim gemeinsamen Nachtessen das chinesische Restaurant mit Schweizerdeutsch füllten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schwimmende Inseln&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Sabrina unternahm ich einen zweitägigen Ausflug zu verschiedenen Inseln auf dem Titicacasee. Zuerst ging die Fahrt per Boot zu den "Islas flotantes", einer Gruppe von 45 schwimmenden Inseln, welche komplett aus Schilf (Totora) hergestellt sind. Diese Pflanze bestimmt das Leben der Inselbewohner, da auch die Hütten und Botte komplett daraus hergestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau an diesem Morgen waren die meisten Inselbewohner richtung Puno zu einer jährlichen Feier unterwegs und wir konnten diese farbig geschmückten Boote aus nächster Nähe bestaunen, da unser Schiff den "Umzug" auf halbem Weg kreuzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn9iX-sV7I/AAAAAAAAEkA/MtrAo1vhfJ0/s1600-h/inselbewohner_von_schwimmenden_inseln.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn9iX-sV7I/AAAAAAAAEkA/MtrAo1vhfJ0/s320/inselbewohner_von_schwimmenden_inseln.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267520006180853682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Zwischenhalt auf einer solchen Schilfinsel erklärte unser Guide deren Herstellung und die Geschichte dieses einzigartigen Volkes. Es lebt heute vorwiegend vom Tourismus und versteht neben der Schilfverarbeitung auch eine Menge von Selbstvermarktung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn9j9WiDDI/AAAAAAAAEkI/aYF1fgbDGsY/s1600-h/inselbewohnerin_auf_schwimmender_insel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn9j9WiDDI/AAAAAAAAEkI/aYF1fgbDGsY/s320/inselbewohnerin_auf_schwimmender_insel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267520033392823346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Insel Amantani&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der etwas weiter entfernten Insel &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Amantani&lt;/span&gt; ging es während einer 3-stündigen Bootsfahrt. Hier wurden wir einer Familie zugeteilt (es gibt dort sonst keine Übernachtungsmöglichkeit) und auch von dieser in ihrer kleinen und einfachen Küche bewirtet. Gekocht wurde auf offenem Feuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn9kO9TpZI/AAAAAAAAEkQ/l6KHULeMa2o/s1600-h/gastfamilie_auf_amantani.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn9kO9TpZI/AAAAAAAAEkQ/l6KHULeMa2o/s320/gastfamilie_auf_amantani.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267520038118860178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Tagesabschluss trafen sich dann alle in der "Mehrzweckhalle" zum Tanz, wobei wir Touristen mit traditioneller Kleidung ausstattet wurden: Männer mit Poncho, Frauen mit Rock und Kopftuch. Das sah nicht nur wegen unserer hellen Haut, sondern auch wegen den Wanderschuhen ziemlich witzig aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoEEhLJGrI/AAAAAAAAEkw/h4Rj2fPi7lI/s1600-h/poncho.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoEEhLJGrI/AAAAAAAAEkw/h4Rj2fPi7lI/s320/poncho.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267527189834308274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Insel Taquile&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen brachte uns das Boot zur nächsten Insel, nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Taquile&lt;/span&gt;. Obwohl nur wenige Kilometer von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Amantani&lt;/span&gt; entfernt, lebt hier ein Volk mit völlig anderer Kultur. Die Leute sind "einheitlich" gekleidet, so dass man z.B. an der Kopfbedeckung den Zivilstand und den sozialen Status erkennen kann. Ich müsste demzufolge eine weisse Mütze tragen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoGUnpL5bI/AAAAAAAAEk4/v8P89Xzqwc0/s1600-h/insel_taquile.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoGUnpL5bI/AAAAAAAAEk4/v8P89Xzqwc0/s320/insel_taquile.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267529665472095666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zudem machten wir einen kurzen Spaziergang quer über die Insel, bei welchem uns verschiedene Bewohner bei ihrer täglichen Arbeit begegneten: beim Schafe hüten, beim Holz beschaffen und beim Material die steilen Küstenhänge hochschleppen. Die kleinsten sind von der Arbeit noch ausgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoGVCHXvpI/AAAAAAAAElA/927Ry0I0Ca8/s1600-h/inselbewohnerin_auf_taquile.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRoGVCHXvpI/AAAAAAAAElA/927Ry0I0Ca8/s320/inselbewohnerin_auf_taquile.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267529672578023058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt dann plünderten wir noch die eisernen Schokoladenreserven von Sabrina. Es war ein unglaublicher Genuss, sich ein Ragusa auf der Zunge zergehen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn945Y6W2I/AAAAAAAAEko/3fh_BN6UqBM/s1600-h/sabrina.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn945Y6W2I/AAAAAAAAEko/3fh_BN6UqBM/s320/sabrina.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267520393106316130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-1108769382249994385?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/1108769382249994385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=1108769382249994385&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1108769382249994385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1108769382249994385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/11/puno-und-die-inseln.html' title='Puno und die Inseln'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SRn9iX-sV7I/AAAAAAAAEkA/MtrAo1vhfJ0/s72-c/inselbewohner_von_schwimmenden_inseln.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-6342323993725040469</id><published>2008-11-03T19:20:00.000+01:00</published><updated>2008-11-03T22:06:01.234+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Titicacasee</title><content type='html'>Da ich (Didi) im Moment der einzige Schreiberling dieser Seite bin, werde ich die nächsten Berichte in der ICH-Form verfassen. Das fühlt sich für mich besser an, als wenn ich über den Didi schreiben muss...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9KvM--1PI/AAAAAAAAEiU/sAhFJvKN1K0/s1600-h/titicacasee.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9KvM--1PI/AAAAAAAAEiU/sAhFJvKN1K0/s320/titicacasee.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264508664219096306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Huariña&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Katja und ich unsere gemeinsame Ausrüstung aufgeteilt hatten, verliess ich &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Paz&lt;/span&gt; am 29.Oktober. Die Reise ging weiter richtung Norden, zum Titicacasee und dann über die Grenze nach Peru. Zuerst musste (wie schon bei der Anfahrt) die Vorstadt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;El Alto&lt;/span&gt; durchquert werden, was auch diesmal wegen Verkehr und Abgaswolken recht unangenehm war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dörfchen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Huariña&lt;/span&gt; erreichte ich im strömenden Regen und fand Unterschlupf bei einer alten Frau, welche leider kein Wort Spanisch sprach, nur verstand. So repetierte ich in Spanisch immer das von mir interpretierte Aymara und sie nickte oder fuchtelte wild mit den Armen. Irgendwie funktionierte die Verständigung und ich fand das Plumpsklo und den Wasserhahn hinter dem Haus, um mich etwas vom Schlamm befreien zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hörte das Grosi auch nicht mehr sehr gut. Erst nach minutenlangem Poltern an alle Türen und Fenster liess sie mich nach dem Nachtessen wieder ins Haus ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Copacabana&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf konnte ich den Titicacasee dann (ohne Regen) mehr geniessen. Der grösste See Südamerikas auf über 3800m.ü.M. ist so gross, dass man das andere Ufer oft nicht sehen kann. Der Küste entlang ging die Fahrt zuerst bis nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Tiquina&lt;/span&gt;. Dort ist eine Engstelle im See und kleine Holzfähren mit Motor "schiffen" den Verkehr übers Wasser, ob nun Fahrrad oder Reisebus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9KvkNaEjI/AAAAAAAAEic/UU-awy-I3aI/s1600-h/tiquina.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9KvkNaEjI/AAAAAAAAEic/UU-awy-I3aI/s320/tiquina.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264508670453617202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9KvqpjutI/AAAAAAAAEik/q-ExCTHvr2s/s1600-h/reisebus_auf_minifaehre.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9KvqpjutI/AAAAAAAAEik/q-ExCTHvr2s/s320/reisebus_auf_minifaehre.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264508672182303442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seeseite stieg die Strasse dann steil um 450 Meter an und führte auf der Hügelkette bis vor &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Copacabana&lt;/span&gt;, dem zweitletzten Dorf vor der peruanischen Grenze. Idyllisch an einer Bucht gelegen ist &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Copacabana&lt;/span&gt; vor allem Wallfahrtsort der Bolivianer und für Touristen Ausgangspunkt für Ausflüge zu den nahegelegenen Inseln "Isla del Sol" und "Isla de la luna".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Isla del Sol&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ich wollte die "Sonneninsel" erkunden, auf welcher nach der Mythologie der Inka die Sonne entstanden sein soll. Zahlreiche Ruinen aus der Inkazeit sind über die ganze Insel verteilt. Scharen von Touristen, welche am Morgen zum Hafen strömten, um per Boot zur Insel zu fahren, schreckten mich etwas ab. Ich entschloss, per Rad näher zur Insel heranzufahren und von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Yampuputa&lt;/span&gt; per Boot auf die Insel überzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg ca. 20km der Küste entlang führte durch einige abgelegene Siedlungen, wo Ackerbau und Fischfang betrieben wird. In &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Yampuputa&lt;/span&gt; musste ich feststellen, dass von hier die Preise für einen Transport auf die Insel 4 mal teuer sind als von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Copacabana&lt;/span&gt; aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9Sg95VYlI/AAAAAAAAEis/saOUZnxnaYc/s1600-h/kueste.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9Sg95VYlI/AAAAAAAAEis/saOUZnxnaYc/s320/kueste.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264517215743730258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich entschied mich für die Ruder-Variante und liess mich in einer stündigen Fahrt an den Südzipfel der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Isla del Sol&lt;/span&gt; chauffieren. Im Nachhinein tat mir der Ruderer ziemlich leid, denn das Rudern gegen Wind und Wellen war sehr anstrengend. Ich versuchte mich nur kurz am Ruder, gab jedoch nach wenigen Metern mit stark übersäuerten Armen auf...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9ShmopCSI/AAAAAAAAEi0/6oWannxWpoo/s1600-h/ruderfahrt_zur_isla_del_sol.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 242px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9ShmopCSI/AAAAAAAAEi0/6oWannxWpoo/s320/ruderfahrt_zur_isla_del_sol.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264517226679568674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Insel selber gibt es keine Fahrzeuge und somit auch keine Strassen. Trampelpfade und Wanderwege verbinden die wenigen Dörfer miteinander. Ich suchte mir einen Weg durch die Terassenfelder, welche die Bewohner an den steilen Hängen der Insel in Handarbeit bewirtschaften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9UTfbix4I/AAAAAAAAEi8/LcFP3-9qv74/s1600-h/landwirtschaft_am_hang.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9UTfbix4I/AAAAAAAAEi8/LcFP3-9qv74/s320/landwirtschaft_am_hang.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264519183250671490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nebst den historischen Überbleibseln der verschiedenen Inkabauten faszinierte mich vor allem eine Dorfversammlung, an welcher ich zufällig vorbeikam. Die Bewohner sassen auf dem trockenen Dorfplatz im Kreis am Boden und der momentane Sprecher stand auf. Da gab es keine Stühle oder Bänke, kein Mikrofon und kein Gemeindesaal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9UTpw07GI/AAAAAAAAEjE/zRNt2E7mrBA/s1600-h/dorfversammlung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9UTpw07GI/AAAAAAAAEjE/zRNt2E7mrBA/s320/dorfversammlung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264519186024295522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Überraschung des Tages war dann, dass an diesem Tag vom Nordende der Insel kein Boot mehr zurück nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Copacabana&lt;/span&gt; fuhr. So musste ich die Nacht in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cha'llapampa&lt;/span&gt; verbringen und konnte erst am nächsten Morgen mit ca. 30 Inselbewohnern zurück zu meinem Hostal fahren.  Interessant: während der Bootsfahrt spielten die Männer Karten und die Frauen verarbeiteten Wolle (weben, zwirnen, häkeln oder Knäuel wickeln).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Julí, Peru, km 8000, Stunde 500&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging meine Zeit in Bolivien zu Ende und ich reiste in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Yunguyo&lt;/span&gt; nach Peru ein. Übrigens, am letzten Tag, an dem meine Aufenthaltsbewilligung in Bolivien gültig war. Der bolivianische Zollbeamte war überfreundlich und interessierte bei weitem mehr für meine Adidas-Sonnenbrille als für meinen Pass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag kamen verschiedene Meilensteine zusammen: ich erreichte nach Argentinien, Chile und Bolivien das vierte Land auf meiner Radreise, mein Tacho zeigte Velokilometer 8000 und etwas später die 500-ste Stunde im Sattel. Bin mir immer noch am überlegen, wo und wie ich dies feiern werde... Vorschläge?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9eim8hg9I/AAAAAAAAEjM/m0KIlN6DRac/s1600-h/km_8000.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9eim8hg9I/AAAAAAAAEjM/m0KIlN6DRac/s320/km_8000.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264530438082364370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Bewohner rund um den Titicacasee (vielleicht auch andere) pflegen die Tradition, am Tag vor dem Allerheiligen Drachen steigen zu lassen. Nicht nur die Kleinen, auch Erwachsene sieht man gelegentlich mit einem solchen Flugobjekt in der Hand. Ein Bolivianer erklärte mir, dies werde gemacht, um die Seelen der Verstorbenen "aufzuwecken", welchen an Allerheiligen auf den Friedhöfen mit heiteren Festen gedenkt wird. Auch die Gräber werden feierlich mit Blumen und Kränzen geschmückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9ejK9OfZI/AAAAAAAAEjU/_SXeY2wkKKE/s1600-h/allerheiligen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9ejK9OfZI/AAAAAAAAEjU/_SXeY2wkKKE/s320/allerheiligen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264530447748988306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Puno&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment bin ich in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Puno&lt;/span&gt;, am Nordwestende des Titicacasees. Zufälligerweise feiert diese Stadt gerade ein Jubiläum, so dass die ganze Woche Aktivitäten stattfinden und die Strassen voller Musik, Tanz und Umzüge sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9kt16udoI/AAAAAAAAEjc/McR9WwZkc7Y/s1600-h/umzug_in_puno.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9kt16udoI/AAAAAAAAEjc/McR9WwZkc7Y/s320/umzug_in_puno.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264537228149683842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-6342323993725040469?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/6342323993725040469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=6342323993725040469&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6342323993725040469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6342323993725040469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/11/titicacasee.html' title='Titicacasee'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQ9KvM--1PI/AAAAAAAAEiU/sAhFJvKN1K0/s72-c/titicacasee.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3724846147350674908</id><published>2008-10-28T16:51:00.000+01:00</published><updated>2008-10-29T17:38:17.983+01:00</updated><title type='text'>Neuer Reiseabschnitt</title><content type='html'>Nach fast acht eindrücklichen, von vielen wunderschönen und unvergesslichen Erlebnissen geprägten Reisemonaten, haben wir hier in &lt;em&gt;La Paz&lt;/em&gt; nach 7500 Kilometern gemeinsamen Radelns beschlossen, dass von nun an jeder seinen eigenen Weg gehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gemeinsame Radreise war für uns beide eine grosse Herausforderung, nicht nur körperlich (wir sassen fast 450 Stunden im Sattel), auch psychisch verlangte das permanente Beisammensein oftmals starke Nerven. Diesem Druck möchten wir etwas nachgeben mit einer individuellen Weiterreise. Wir trennen uns in aller Freundschaft und freuen uns auf unsere nächste Begegnung, sei es noch hier in Südamerika oder auch erst wieder in der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQiHS_1y0qI/AAAAAAAAEiM/R_3qIdUgr_Q/s1600-h/abschiedsfoto.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262604925026882210" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 243px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQiHS_1y0qI/AAAAAAAAEiM/R_3qIdUgr_Q/s320/abschiedsfoto.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Didi wird die Reise per Rad nach Peru und Ecuador fortsetzen, während Katja auf den "Rucksack" umsteigt. Blog-Leser von Katja's Seite melden sich doch bitte per Mail bei Ihr "katja.reichstein(at)gmx.ch", falls Sie gerne mit Sammelmails über den weiteren Verlauf von ihrer Reise informiert werden wollen. Natürlich lohnt sich für alle Leser weiterhin der Besuch hier beim &lt;a href="http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/"&gt;Diario de bicicleta&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ca. 2 Wochen kommt Adrian Trüllinger aus der Schweiz mit seinem Rad nach Peru und wird Didi für zwei Monate begleiten. Wir freuen uns auf einen neuen Reiseabschnitt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3724846147350674908?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3724846147350674908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3724846147350674908&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3724846147350674908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3724846147350674908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/neuer-reiseabschnitt.html' title='Neuer Reiseabschnitt'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQiHS_1y0qI/AAAAAAAAEiM/R_3qIdUgr_Q/s72-c/abschiedsfoto.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3642767587151950367</id><published>2008-10-28T15:00:00.000+01:00</published><updated>2008-10-29T17:35:19.252+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Ausflug nach Coroico</title><content type='html'>An einem Tag machte Didi einen Ausflug per Rad nach &lt;em&gt;Coroico&lt;/em&gt;. Dieses Dorf ist weniger fuer seine Sehenswuerdigkeiten bekannt, als fuer seine besondere geografische Lage: es liegt etwas mehr als 100km von La Paz entfernt, dafuer faellt die Strasse waehrend 72km von 4600 auf 1200m.ue.M. ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecUwY89pI/AAAAAAAAEhs/3CXKv9SvmMU/s1600-h/strassenfuehrung.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262346570006591122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecUwY89pI/AAAAAAAAEhs/3CXKv9SvmMU/s320/strassenfuehrung.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bis 2006 gab es nur eine einzige schmale Kiesstrasse, welche den steilen Abhaengen entlang in die Tiefe fuehrt. Die oft rutschige Beschaffenheit der Piste, Wasserfaelle die den Hang hinunterstuerzen und die Fahrweise der Bolivianer (nicht selten im betrunkenen Zustand) machten diese Route zur gefaehrlichsten Strasse der Welt, gemessen an den jaehrlichen Todesfaellen. Seit vor 2 Jahren eine neue asphaltierte Strasse nach Coroico fertiggestellt wurde, wird die "alte" Route hauptsaechlich von Touristen genutzt, welche den Downhill-Ride per Mountainbike geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmalig ist vor allem die Tatsache, dass bei einem Gesamtabstieg von 3400 Metern verschiedene Klimazonen durchfahren werden. Gestartet wird auf einer Hoehe, wo kaum ein Grashalm waechst, im Extremfall vom ausgesuchten Tag herrschte beim Start auf &lt;em&gt;El Cumbre&lt;/em&gt; (4600m.ue.M) ein ziemliches Schneegestoeber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecUi1MUII/AAAAAAAAEhc/GTysevKmHaA/s1600-h/el+cumbre+im+schnee.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262346566366941314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecUi1MUII/AAAAAAAAEhc/GTysevKmHaA/s320/el+cumbre+im+schnee.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach 40 Minuten Abfahrt im eiskalten und feuchten Schneematsch hellte es ploetzlich auf und die verschneiten Gipfel leuchteten im Sonnenschein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecUqMeg0I/AAAAAAAAEhk/1J0Gfm-cnf0/s1600-h/es+hellt+auf.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262346568343651138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecUqMeg0I/AAAAAAAAEhk/1J0Gfm-cnf0/s320/es+hellt+auf.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf einer Hoehe von 3600m.ue.M. beginnt dann die Kiesstrasse, welche sich an den fast senkrecht abfallenden Hang schmiegt. Nicht selten wird man vom herabstuerzenden Wasser "geduscht".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecVC9myYI/AAAAAAAAEh0/bzyzVXThlGc/s1600-h/feuchter+abschnitt.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262346574992165250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecVC9myYI/AAAAAAAAEh0/bzyzVXThlGc/s320/feuchter+abschnitt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Je weiter hinunter man kommt, desto feuchter und waermer wird das Klima. Es wachsen auf einen Schlag ploetzlich wieder Baeume und die Umgebung wird sichtlich gruener. Bis man sich im Tal (schweissgebadet) von der ueberfaelligen Kleidung entledigt und einem der Duft des feuchten Gruen in die Nase steigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecVeq9b-I/AAAAAAAAEh8/6iHfXVw2y8E/s1600-h/tropisches_klima.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262346582430150626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecVeq9b-I/AAAAAAAAEh8/6iHfXVw2y8E/s320/tropisches_klima.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Rueckfahrt nach La Paz dauerte dann fast 3 Stunden, da der Bus die gesamte Strecke rueckwaerts wieder hinaufklettern muss, gluecklicherweise auf der neuen und geteerten Strasse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3642767587151950367?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3642767587151950367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3642767587151950367&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3642767587151950367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3642767587151950367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/ausflug-nach-coroico.html' title='Ausflug nach Coroico'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQecUwY89pI/AAAAAAAAEhs/3CXKv9SvmMU/s72-c/strassenfuehrung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-2080938214977694587</id><published>2008-10-24T23:42:00.000+02:00</published><updated>2008-10-29T17:36:10.366+01:00</updated><title type='text'>La Paz</title><content type='html'>Wie schon erwähnt liegt &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;La Paz&lt;/span&gt; mit seinen knapp 900'000 Einwohnern in einem grossen Talkessel, das Häusermeer schmiegt sich bis hoch an die Kante des Canyons. Zuunterst im Tal liegt Downtown mit seinen Hochhäusern. Sobald sich die Nacht über &lt;em&gt;La Paz&lt;/em&gt; ausbreitet verwandelt sich das Tal in ein Meer aus Lichtern, welche den kompletten Kessel auffüllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTMD0f95uI/AAAAAAAAEe8/JEPrKdS2xQ8/s1600-h/la_paz_by_night.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261554630679979746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTMD0f95uI/AAAAAAAAEe8/JEPrKdS2xQ8/s320/la_paz_by_night.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ausserhalb des Kessels (wie auf einem Tellerrand) liegt &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;El Alto&lt;/span&gt;, quasi die "Agglo", welche mittlerweile mehr Einwohner zählt als &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;La Paz&lt;/span&gt; selber. Sie besteht jedoch praktisch nur aus roten Backsteinmauern und machte auf uns einen tristen und schmutzigen Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;La Paz&lt;/em&gt; selber gilt trotz ihrer Grösse als eine der sichersten Städte Lateinamerikas. Nebst einigen wenigen Supermärkten erhält man hier (wie auch in den anderen Städten Boliviens) in den Gassen an kleinen Ständen alles was das Herz begehrt, vom Parfüm über Kratzhilfen bis zum Popcorn:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTMEEwmVII/AAAAAAAAEfE/KvWxXtLImnk/s1600-h/popcorn.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261554635044705410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTMEEwmVII/AAAAAAAAEfE/KvWxXtLImnk/s320/popcorn.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gewisse Strassen sind taeglich voll von farbigen Fruechte- und Gemuesemaerkten, wo z.B. Orangen, Papaya, Bananen und Limonen aber auch alle Arten von Gemuese aufgehaeuft zum Kauf angeboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQiGsrwazEI/AAAAAAAAEiE/IlQW11IbE_M/s1600-h/fruechtemarkt.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262604266800598082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQiGsrwazEI/AAAAAAAAEiE/IlQW11IbE_M/s320/fruechtemarkt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Staende sind werk- und sonntags "geoeffnet", von fruehmorgens bis zum Sonnenuntergang. Dass diese Praesenz ermuedend sein kann, zeigt sich darin, dass viele Verkaeuferinnen hinter (oder auf) ihrem Angebot einnicken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQeZYnlD5jI/AAAAAAAAEhU/rt6cqxNLhWc/s1600-h/muede.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262343337826051634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQeZYnlD5jI/AAAAAAAAEhU/rt6cqxNLhWc/s320/muede.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-2080938214977694587?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/2080938214977694587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=2080938214977694587&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/2080938214977694587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/2080938214977694587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/la-paz.html' title='La Paz'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTMD0f95uI/AAAAAAAAEe8/JEPrKdS2xQ8/s72-c/la_paz_by_night.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4285197479282132339</id><published>2008-10-24T18:43:00.000+02:00</published><updated>2008-10-26T22:54:54.901+01:00</updated><title type='text'>Zurück ins Altiplano</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Cochabamba&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorteil einer Grossstadt ist die kulinarische Vielfalt: als Abwechslung zum bolivianischen Standardmenü ("Arroz, Papa y Pollo" = "Reis, Pommes und Poulet") genossen wir bei einem Italiener delikat grilliertes Gemüse und Salat. Unsere angewachsene Lust nach etwas knackigem und grünem konnte so wenigstens etwas gestillt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pneus unserer Räder wurden von Dornen und Nägeln befreit und die Felgen zentriert. So konnten wir neu gestärkt und vorbereitet die nächste Etappe bis nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Paz&lt;/span&gt; in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Weiterfahrt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einer stark befahrenen Hauptstrasse quasi durch die Gewerbezone verliessen wir &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cochabamba&lt;/span&gt;, teilweise sogar auf einem Radweg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTBKJsInwI/AAAAAAAAEe0/z8aAQnUzb20/s1600-h/ende_vom_radweg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTBKJsInwI/AAAAAAAAEe0/z8aAQnUzb20/s320/ende_vom_radweg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261542644819468034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Entlang der Strasse befanden sich unzählige Werkstätten/Garagen, Ziegeleien und Comedores (Imbissbuden). Nach 30km begann dann der Aufstieg von 2500 auf 4600m.ü.M. Mit uns war auch dieser Eseltreiber unterwegs, welcher gerade ein Fuder Gras in Sicherheit brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7G3rH_eI/AAAAAAAAEds/w9AdeY6vM0s/s1600-h/fuder_gras.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7G3rH_eI/AAAAAAAAEds/w9AdeY6vM0s/s320/fuder_gras.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261535991374020066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach 3 Stunden Anstieg setzte nämlich plötzlich ein heftiges Gewitter ein. Seit Monaten hatten wir tagsüber keinen Regen mehr erlebt! Glücklicherweise passierten wir gerade ein paar Häuser, so dass wir in einem kleinen Laden unterstehen und warten konnten, bis das Gröbste vorbei war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf halbem Weg zur Passhöhe (nach immerhin 1000 Höhenmetern) übernachteten wir im Zelt und setzten die Fahrt am nächsten Tag fort. Interessant war, dass sich auf der Passhöhe sicher 15 verschiedene Restaurants mit Miniläden befanden. Hier stockten wir unsere Schoko-Reserven auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war unübersehbar, dass heute Sonntag war. Die Leute in den Dörfern trugen ihre schönsten Sonntagskleider und trafen sich auf dem Dorfplatz. Es wurde gegessen, lautstark Volksmusik gehört und die Jungen spielten Fussball. Scharen von Kindern versammelten sich um uns, wenn wir gelegentlich anhielten um das Treiben zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Dorf &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Japo&lt;/span&gt; versuchten wir zuerst, im "Centro de Medico" unterzukommen. Von anderen Radlern haben wir erfahren, dass man im Sanitätsposten die Nacht am "Schärme" verbringen könne. Die Chefärztin verwies uns jedoch weiter zum Handwerkszentrum mit Unterkunft. In dieser Werkstatt stellen die Frauen aus der Umgebung auf traditionellen Webstühlen Stoffe her, welche dann zu Kleidern, Tüchern oder Taschen weiterverarbeitet werden. Nebenbei betreiben sie auch eine Unterkunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7HogTbYI/AAAAAAAAEd0/HSAovudBEq0/s1600-h/handwerkzentrum_japo.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7HogTbYI/AAAAAAAAEd0/HSAovudBEq0/s320/handwerkzentrum_japo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261536004481969538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Völlig unerwartet kamen wir so zu einem richtigen Bett, einer heissen Dusche und sogar einer Küche, wo wir unser Nachtessen zubereiten konnten. Eigentlich hätten wir gerne auswärts gegessen, dies sei jedoch hier im Dorf nur an einem Tag pro Woche möglich - heute war nicht dieser Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Strassenrand trafen wir auf der Weiterfahrt einen Typen, welcher Kartoffeln verkaufte und wir quatschten eine Weile mit ihm. Der fotografierte Hemden-Tausch kam leider nicht zustande, da er ein anderes/sauberes T-Shirt von Didi wollte. Also eigentlich wollte er nur den Inhalt unseres Gepäcks sehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7H8Fj-uI/AAAAAAAAEd8/V07t4eVQnN8/s1600-h/hemder_tausch.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7H8Fj-uI/AAAAAAAAEd8/V07t4eVQnN8/s320/hemder_tausch.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261536009738517218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einigem Auf und Ab öffnete sich das Tal und wir fuhren hinaus in die grosse Ebene des Altiplano. Hier sichteten wir seit langem wieder weidende Lamas, Frauen mit Melonen statt Strohhüten und pflügende Ochsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7I9uI4lI/AAAAAAAAEeM/ADH85Ddy6lU/s1600-h/pfluegen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 252px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7I9uI4lI/AAAAAAAAEeM/ADH85Ddy6lU/s320/pfluegen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261536027357012562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8BrgiIdI/AAAAAAAAEeU/cGnHs6WrIgo/s1600-h/schaf_und_lamaherde.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8BrgiIdI/AAAAAAAAEeU/cGnHs6WrIgo/s320/schaf_und_lamaherde.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261537001720652242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Blick über die weite Ebene stechen einem immer wieder kleinere oder grössere Sandwirbel (so genannte "Staubteufel" oder "Dustdevils") ins Auge, welche durch thermisch aufsteigende Luft entstehen. Hier ein ziemlich eindrückliches Exemplar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8B7NDqgI/AAAAAAAAEec/wTf_xZQnGfk/s1600-h/staubteufel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8B7NDqgI/AAAAAAAAEec/wTf_xZQnGfk/s320/staubteufel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261537005933931010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Ort &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Caracollo&lt;/span&gt; fragten wir in verschiedenen Unterkünften nach einem Schlafplatz. Bis auf eine wurden wir jedes mal enttäuscht - nicht, weil es kein Platz hatte, sondern keine Duschmöglichkeit. Ein Hostelbesitzer argumentierte, wir könnten uns im nahen Dorfbach waschen. Nur, dass dieser im Moment keinen Tropfen Wasser führte, war ihm glaub nicht bewusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8CVGq6gI/AAAAAAAAEek/5afdJK5rQw0/s1600-h/ueberhol_manoever.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8CVGq6gI/AAAAAAAAEek/5afdJK5rQw0/s320/ueberhol_manoever.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261537012886465026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Tag auf dem Weg nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Paz&lt;/span&gt; war dann der längste und strengste. Auf den über 100km hatten wir ständig leichten Gegenwind. Unterwegs trafen wir die beiden Holländer Radler &lt;a href="http://wprinsen.web-log.nl/"&gt;Wouter&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://willgo.aroundtheglobe.nl/"&gt;Will&lt;/a&gt;, welche das gleiche Ziel hatten wie wir. Wouter ist bereits seit 18 Monaten unterwegs, beradelte Asien, Südafrika und jetzt Südamerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8C7WosUI/AAAAAAAAEes/XhKVi2RtcfE/s1600-h/wouter_der_hollaender.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS8C7WosUI/AAAAAAAAEes/XhKVi2RtcfE/s320/wouter_der_hollaender.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261537023153975618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ankunft in La Paz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20km vor &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Paz&lt;/span&gt; erreichten wir das Häusermeer von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;El Alto&lt;/span&gt;, der Vorstadt von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Paz&lt;/span&gt;. In Wolken von Abgasen und entlang einer endlos erscheinenden staubigen Hauptstrasse durch die Backsteinmauern gelangten wir endlich an die Kante des Canyons, worin sich &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Paz&lt;/span&gt; ausbreitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7IUQFcaI/AAAAAAAAEeE/W6II_Fv3oyU/s1600-h/la_paz.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQS7IUQFcaI/AAAAAAAAEeE/W6II_Fv3oyU/s320/la_paz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261536016225104290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine rasante Abfahrt folgte und wir fanden uns einmal mehr mitten in einem belebten  südamerikanischen Strassenmarkt wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zwei Methoden, wie wir in einer uns unbekannten Grossstadt Orientierungshilfe bekommen. Entweder wir fragen aktiv einen Ortsansässigen oder - diese Variante verwenden wir öfters und lieber - wir halten einfach an einem menschenreichen Platz und warten, bis uns jemand anspricht. Diesmal waren es zwei uniformierte Polizisten, welche uns "gwundrig" ausfragten und uns breitwillig den Weg zu unserem Hostel erklärten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser 105km-Etappe gönnten wir uns ein ausgiebiges Nachtessen, mit Salatteller, Fleisch, Pommes und einem grossen Stück Schokoladentorte zum Abschluss.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4285197479282132339?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4285197479282132339/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4285197479282132339&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4285197479282132339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4285197479282132339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/zurck-ins-altiplano.html' title='Zurück ins Altiplano'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SQTBKJsInwI/AAAAAAAAEe0/z8aAQnUzb20/s72-c/ende_vom_radweg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4026449239743106843</id><published>2008-10-17T22:17:00.000+02:00</published><updated>2008-10-18T01:43:32.284+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Trinken'/><title type='text'>Aiquile bis Cochabamba</title><content type='html'>Im Hostal genossen wir erstmal die Dusche, welche zwar kalt war und nur tröpfchenweise Wasser lieferte, aber sie befreite uns von einer dicken Staubschicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkXpZYEobI/AAAAAAAAEbc/71pCt50jRQo/s1600-h/staub_nicht_blond.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkXpZYEobI/AAAAAAAAEbc/71pCt50jRQo/s320/staub_nicht_blond.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258260039885693362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Während eines abendlichen Spazierganges durch die Strassen von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Aiquile&lt;/span&gt; erblickten wir plötzlich eine Charangowerkstatt, wo ein Instrumentenbauer noch immer am Werk war. Wir durften sein "Revier" betreten und der freundliche Typ erkärte uns alles Wissenswerte über die Herstellung dieser Saiteninstrumente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Weiterfahrt am nächsten Tag deckten wir uns am Sonntagsmarkt mit frischen Früchten ein. Einmal mehr genossen wir die lebhafte Athmosphäre zwischen den Gemüse- und Früchteständen, Schuhmachern und anderen Handwerkern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkUJJerjVI/AAAAAAAAEa0/24aVluTin0Y/s1600-h/markt_in_aiquile.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkUJJerjVI/AAAAAAAAEa0/24aVluTin0Y/s320/markt_in_aiquile.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258256187327745362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ab jetzt begann eine Strassenart, welche wir in der Schweiz ebenfalls kennen - nämlich von der Tremola auf dem Gotthard. Es folgten 72km Kopfsteinpflaster, welche uns und die Räder ziemlich heftig durchschüttelten. Zum Glück gab es meistens einen sandbedeckten Seitenstreiffen, was die Fahrt etwas angenehmer machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkU0z3HYkI/AAAAAAAAEbE/ag9_B5Zpk4o/s1600-h/kopfsteinpflaster.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkU0z3HYkI/AAAAAAAAEbE/ag9_B5Zpk4o/s320/kopfsteinpflaster.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258256937438896706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Strasse durchquerten wir ein tiefes Tal, was eine rasante Abfahrt und ein umso strengerer Anstieg auf der anderen Seite mit sich brachte. Vor dem Aufstieg erkundigten wir uns im Dörfchen, ob es ein Laden o.ä. gäbe, um unseren Durst zu stillen. Wir wurden zu einer Hütte verwiesen, wo uns eine uralte Greisin in ihrem Wohnzimmer 2 Flaschen Limonade verkaufte. Verständigen mussten wir uns mit Händen und Füssen, da die Frau nur Quechua sprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkVPOU_ckI/AAAAAAAAEbM/_8pnW-hihKI/s1600-h/runter_und_wieder_rauf.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkVPOU_ckI/AAAAAAAAEbM/_8pnW-hihKI/s320/runter_und_wieder_rauf.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258257391220126274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem mehrstündigen Aufstieg raus aus dem Tal begann es zu dämmern und wir benötigten dringend Wasser für das Abendessen und den morgigen Tag. Einen Fluss oder Bach gab es weit und breit nicht. So klopften wir bei Campesinos an und baten um einige Liter Wasser. Erst beim zweiten Anlauf stiess unsere Bitte auf offene Ohren, da die Flüssigkeit per Camion von weit her geholt werden muss und entsprechend rar ist. Mit einigen gefüllten Flaschen im Gepäck und sichtlich erleichtert suchten wir einen ebenen Platz, wo wir campierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Abend entschlossen wir einstimmig, dass wir ab heute auf dieser Höhe keine Pasta und kein Reis mehr zubereiten werden. Die pampigen und teigigen Hörnli waren nur dank Oliven und Peperoni knapp geniessbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkU0Q95TnI/AAAAAAAAEa8/QCea3ILx6oM/s1600-h/abendstimmung_in_bolivien.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkU0Q95TnI/AAAAAAAAEa8/QCea3ILx6oM/s320/abendstimmung_in_bolivien.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258256928072093298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für die ca. 3-stündige Etappe bis ins nächste Dorf blieb uns nur wenig Wasser übrig, welches eisern eingeteilt werden musste. Die schweisstreibende Piste und die heissen Temperaturen trockneten unsere Kehlen aus, so dass wir "halb verdurstet" in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Totora&lt;/span&gt; bei einem Laden ein 2-Liter-Fanta im Handumdrehen leerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab jetzt war wieder Teer und vor allem Abfahrt angesagt, zumindest bis ins Dörfchen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Epizana&lt;/span&gt;. Hier stach uns vor allem eines ins Auge: das Hotel Hilton. Nicht scheu und fast aus Jux erkundigten wir uns über eine Übernachtungsmöglichkeit und bezogen ein Zimmer. An die Luxus-Hotelkette Hilton erinnerte jedoch weder das Plumpsklo, die Zimmertür ohne Türfalle und Schloss noch die Tatsache, dass wir zum duschen über die Strasse ins Haus der Hotelbesitzerin durften/mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt trennte uns nur noch der 3600 Meter hohe &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Paso Siberia&lt;/span&gt; von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cochabamba&lt;/span&gt;. Diesen namen wir tags darauf mit starkem Seitenwind in Angriff. Entlang eines fruchtbaren Tales stiegen wir quasi den ganzen Tag kontinuierlich leicht hinauf, bis unser Höhenmesser und eine Ortstafel auf die Passhöhe hinwiesen. Die Bauern bewirtschaften hier Felder, welche bis weit an die Berghänge hochreichen, mit Mais, Kartoffeln und Soja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkVeqYNOGI/AAAAAAAAEbU/dh6zhEOPReY/s1600-h/landwirtschaft_am_hang.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkVeqYNOGI/AAAAAAAAEbU/dh6zhEOPReY/s320/landwirtschaft_am_hang.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258257656447842402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An einem idyllischen Bach auf der anderen Seite des Passes erspähten wir das ideale Nachtlager. Nach dem Einholen der Erlaubnis bei den "Nachbarn" zapften wir frisches Wasser aus dem Bach und genossen ... richtig, keine Pasta, sondern Kartoffelstock mit frischer Tomatensalsa. Am nächsten Morgen überraschte uns die Nachbarsfrau mit einer Tasse heissem "Tojori", einem Maisgetränk mit Zucker und Zimt. Lecker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkUIeqLL5I/AAAAAAAAEas/1NA0f8fJv_0/s1600-h/idyllisches_camp.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkUIeqLL5I/AAAAAAAAEas/1NA0f8fJv_0/s320/idyllisches_camp.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258256175833231250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Stunden hauptsächlich bergab brachten uns schliesslich in die Grossstadt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cochabamba&lt;/span&gt;. Unsere Taktik, erstmals richtung Zentrum zu fahren, führte uns durch einen riesigen Strassenmarkt mit dichtem Gewühl aus hupenden Autos, Passanten, Verkäufer(innen) und unzähligen Ständen mit frischen aufgehäuften Früchten und Gemüsen. Wir zirkelten unsere Gefährte erfolgreich durch die Menge und stiegen in einem Hostal ab, wo der Innenhof mit farbigen Blumen bepflanzt ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4026449239743106843?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4026449239743106843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4026449239743106843&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4026449239743106843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4026449239743106843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/aiquile-bis-cochabamba.html' title='Aiquile bis Cochabamba'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkXpZYEobI/AAAAAAAAEbc/71pCt50jRQo/s72-c/staub_nicht_blond.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-9101375445673492038</id><published>2008-10-17T18:09:00.000+02:00</published><updated>2008-10-18T01:42:52.018+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Von Sucre nach Aiquile</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sucre&lt;/span&gt; ist mit seinen herrlichen Kolonialstilgebäuden, weissgetünchten Kirchen mit ihren sichtbaren Glockenspielen und seiner grünen Plaza wahrscheinlich die schönste Stadt in Bolivien. Wir quartierten uns im Zentrum, gerade gegenüber des lebendigen und farbenfohen "Mercado Central", in einem angenehmen Hostel ein und hatten der Aufenthaltsbewiligungs-Geschichte wegen vier Tage Zeit um die schöne Stadt zu geniessen und uns auszuruhen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkAvZkrI/AAAAAAAAEbk/Z_cz0aie6rk/s1600-h/sucre.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkAvZkrI/AAAAAAAAEbk/Z_cz0aie6rk/s320/sucre.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258270942489580210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag fuhren wir mit dem Bus ins kleine Dörfchen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Tarabuco&lt;/span&gt;, welches für seinen traditionellen Sonntagsmarkt bekannt ist. Wir vergnügten uns einige Stunden mit beobachten, staunen, probieren und natürlich kauften wir auch diese und jene Kleinigkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkYKJ77I/AAAAAAAAEbs/zJUhOP99-NA/s1600-h/verhandeln.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkYKJ77I/AAAAAAAAEbs/zJUhOP99-NA/s320/verhandeln.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258270948775817138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich mussten wir unseren Aufenthalt in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sucre&lt;/span&gt; unfreiwilig noch um zwei weitere Tage verlängern, da unsere Verdauungstrackte von unserer Probierfreudigkeit unbekannter Speisen nicht so begeistert waren, sprich da eine dieser Speisen möglicherweise mit verdorbenen Zutaten zubereitet wurde. Nachdem wir den Grossteil dieser zwei Tage mit schlafen verbracht hatten, gönnten wir uns am Abend vor unserer Abreise noch einen Besuch im modernen Kino von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sucre&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal mehr war es nicht ganz einfach, den richtigen Weg aus der Stadt heraus zu finden. Nach einem zügigen Anstieg fiel uns auf, dass in regelmässigen Abständen Hunde am Srassenrand lagen und friedlich auf irgendwas zu warten schienen. Wir haben gelesen, dass dies in Bolivien vor langen, steilen Abfahrten üblich ist, da die Lastwagenfahrer diese Hunde scheinbar füttern um die Geister milde zu stimmen, damit sie die Abfahrt heil überstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kam dann tatsächlich eine lange Abfahrt in ein schönes Flusstal. Hier wurden die Temperaturen merklich wärmer. Wir folgten dem Flusslauf auf leicht hügeligem Profil durch kleine Dörfchen und wurden immer wieder von heimkehrenden Schulkindern begleitet und bestaunt und hörten nicht selten die uns bekannten Gringo-Rufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkWpPd5I/AAAAAAAAEb0/tlNaWoeBP8U/s1600-h/flusstal.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkWpPd5I/AAAAAAAAEb0/tlNaWoeBP8U/s320/flusstal.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258270948369332114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abends machten wir im kleinen Örtchen &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Puente Arce &lt;/span&gt;halt. Der freundliche Besitzer des Dorfladens offerierte uns, wir könnten in einem der zahlreichen leerstehenden Gebäude nebenan übernachten. Diese waren jedoch so schmutzig, dass wir diesen Staub unseren Schlafmatten und -säcken nicht zumuten wollten. Der überdachte Fuss- und Basketballplatz schien uns seiner Ebenheit wegen ein geeigneter Ort, um das Zelt aufzubauen. Als uns die Anwohner dann sagten, dass morgen früh hier der Markt stattfinden wird, änderten wir aber unsere Meinung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach einem geeigneten Zeltplatz kamen wir an der ausrangierten Dorfkirche vorbei und staunten nicht schlecht, als uns beim hereinschauen ein grunzendes Schwein begrüsste. Schliesslich bauten wir das Zelt unten am Fluss auf und gingen bald darauf zurück ins Dorf zum Abendessen. Zwei unabhängige Quellen verrieten uns da, es habe gefährliche Schlangen unten am Fluss und sie würden also nicht da übernachten. Wir verschlossen vor dem Schlafengehen alle unsere Taschen im Vorzelt "Schlangendicht", liessen uns ansonsten aber nicht weiter einschüchtern und bekamen auch keines dieser Viecher zu Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht und auch der kommende Tag waren richtig warm. Bei &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Puente Arce&lt;/span&gt; endete die Teerstrasse und ein langer, beschwerlicher Anstieg auf -allerdings recht guter- Kiesstrasse erwartete uns. Die noch nicht ganz wiederhergestellte Fitness litt zusätzlich unter der ungewohnten Wärme und vorallem unter den Staubwolken die uns jedes Mal einhüllten, wenn uns ein motorisiertes Fahrzeug überholte oder kreuzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkmq-DWI/AAAAAAAAEb8/OiGRGrPvgkw/s1600-h/achtung_staub.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkmq-DWI/AAAAAAAAEb8/OiGRGrPvgkw/s320/achtung_staub.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258270952671546722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Müde und eschöpft schlichen wir abends den letzten, steilen, endlos erscheinenden Anstieg hoch und freuten uns über die Belohnung: eine 6 Kilometer lange Abfahrt, die uns nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Aiquile&lt;/span&gt;, die "Hauptstadt des Charangos" brachte. Charangos sind wie kleine Gitarren, die aus Holz oder -etwas weniger tierfreundlich- aus Panzern von Gürteltieren gefertigt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-9101375445673492038?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/9101375445673492038/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=9101375445673492038&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/9101375445673492038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/9101375445673492038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/von-sucre-nach-aiquile.html' title='Von Sucre nach Aiquile'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SPkhkAvZkrI/AAAAAAAAEbk/Z_cz0aie6rk/s72-c/sucre.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8304036035332909112</id><published>2008-10-04T20:30:00.001+02:00</published><updated>2008-10-05T00:31:27.797+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><title type='text'>Sucre</title><content type='html'>Aus &lt;em&gt;Potosí&lt;/em&gt; heraus führte uns, das erste mal seit wir in Bolivien sind, eine asphaltierte Strasse. Da wir uns auf einer Höhe von über 4000m.ü.M. befanden, folgte ein Tag mit fast ausschliesslich Abfahrt, jedenfalls kam es uns so vor. Je tiefer wir kamen, desto fruchtbarer und grüner wurde die Gegend. Es wuchsen wieder Eukalyptusbäume und die Täler waren bewirtschaftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPPpFvDYI/AAAAAAAAEXk/vkBSWYDEDL4/s1600-h/abfahrt_nach_potosi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253395357985869186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPPpFvDYI/AAAAAAAAEXk/vkBSWYDEDL4/s320/abfahrt_nach_potosi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Millares&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am späteren Nachmittag erreichten wir das Dorf &lt;em&gt;Millares&lt;/em&gt; mit seinem Verkehrskontrollposten. Hier müssen alle Fahrzeuge anhalten, was die Dorfbevölkerung ausnutzt und den Passagieren in Auto und Bus verschiedene "Snacks" und Handwerk verkauft. Wir setzten uns zu diesen Verkäuferinnen und probierten alle ihre (essbaren) Spezialitäten aus. Das waren z.B. in Maisblätter eingewickelte, süsse und gebackene Maistäschli, getrocknetes Lamafleisch und gekochte Maiskörner oder Aprikosensirup im Plastiksack. Bei jedem haltenden Fahrzeug sprangen die Verkäuferinnen auf und stürzten sich auf die potentiellen Käufer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPP_Pf-TI/AAAAAAAAEXs/VBL2bGKXRak/s1600-h/frau_in_millares.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253395363932404018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPP_Pf-TI/AAAAAAAAEXs/VBL2bGKXRak/s320/frau_in_millares.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Flussufer fanden wir ein ebenes Plätzchen, wo wir unser Zelt aufbauten und die Abendsonne genossen. Da wir nicht ausserhalb des Dorfes campierten, hatten wir schon bald eine Schar neugieriger Mädchen um uns. Diese waren zwar anfangs noch recht scheu, dies änderte sich jedoch rasch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPQFCRVTI/AAAAAAAAEX0/kubh_xMTRXM/s1600-h/kochen_in_millares.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253395365487531314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPQFCRVTI/AAAAAAAAEX0/kubh_xMTRXM/s320/kochen_in_millares.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Zelt lag auch nicht weit vom Schulhaus entfernt, so dass wir während des Morgenessens schon bald die Ausrufe "Gringos, Gringos!!" vernahmen und wenig später umzingelt waren von über 20 Schulkindern. Alles wurde inspiziert und wir natürlich aufs Genauste beobachtet. Als die Schulglocke läutete, verstoben alle Zweibeiner und zurück blieben wir und eine Schweinefamilie, welche nicht weniger neugierig um unser Zelt grunzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPQJNky6I/AAAAAAAAEX8/4ny4gKFyKw4/s1600-h/schwein_gehabt.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253395366608685986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPQJNky6I/AAAAAAAAEX8/4ny4gKFyKw4/s320/schwein_gehabt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Sucre&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Etappe bis nach &lt;em&gt;Sucre&lt;/em&gt; war zwar kürzer als die erste, aber um einiges strenger, da wir die "verlorenenen" Höhemeter wieder aufsteigen mussten. Unterwegs waren wir ab einer topmodernen Hängebrücke über ein breites Flussbett recht erstaunt. Diese war zwar traumhaft schön, passte aber irgendwie nicht in diese Umgebung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPQJyLmFI/AAAAAAAAEYE/KZ2fMzI_bZk/s1600-h/haengebruecke.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253395366762223698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPQJyLmFI/AAAAAAAAEYE/KZ2fMzI_bZk/s320/haengebruecke.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In &lt;em&gt;Sucre&lt;/em&gt; angekommen, suchten wir wie üblich zuerst die Plaza auf. Diese hier war ausserordentlich belebt und schon nach kurzer Zeit waren wir umgeben von ein paar Burschen, die sich als Schuhputzer ein Sackgeld verdienen. Didis Hut aus Argentinien, welcher während der vergangenen Reise recht gelitten hatte, glänzte nach der Behandlung mehr denn je. Wir verbrachten eine ganze Weile auf der Parkbank mit unseren kleinen Freunden und wissen nicht, wer sich mehr amüsiert hat, die Jungs oder wir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfP9ON0EmI/AAAAAAAAEYM/kIdyKOvnyGQ/s1600-h/schuhputzer_in_sucre.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253396141045977698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfP9ON0EmI/AAAAAAAAEYM/kIdyKOvnyGQ/s320/schuhputzer_in_sucre.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Ding mit dem Visum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schweizer erhalten bei der Einreise nach Bolivien eine für 30 Tage gültige Aufenthaltserlaubnis. Da diese Zeitspanne für uns Langsamreisende nicht ausreicht bzw. bald ausläuft, suchten wir das Imigrationsbüro hier in Sucre auf. Verlängern kann man diese Erlaubnis um weitere 30 Tage. Dass dieser Vorgang hochoffiziell ist, wurde uns klar, als der Beamte den grossen Save aufschloss, das Papier mit Wasserzeichen herausholte und für jeden von uns eine Aktenmappe eröffnete. Den Pass mussten wir für 24 Stunden im Büro hinterlassen und eine Gebühr entrichten, welche knapp dem 10-fachen von dem entspricht, was wir bei der Einreise nach Bolivien bezahlen mussten. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8304036035332909112?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8304036035332909112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8304036035332909112&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8304036035332909112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8304036035332909112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/sucre.html' title='Sucre'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfPPpFvDYI/AAAAAAAAEXk/vkBSWYDEDL4/s72-c/abfahrt_nach_potosi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8355207913314197118</id><published>2008-10-04T20:29:00.000+02:00</published><updated>2008-10-05T00:30:31.642+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Potosí</title><content type='html'>Die Silberstadt liegt am Fusse des &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Cerro Rico &lt;/span&gt;auf 4060 m.ü.M. und ist die höchstgelegenste Grosstadt der Welt. Nach einigem suchen fanden wir ein angenehmes Residencial mit schönem Innenhof, wo es sich gut entspannen liess. Wir genossen vier Tage in dieser kontroversen Stadt und Didi konnte sich erholen und die verlorenen Reserven wieder auftanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrfJBl_gI/AAAAAAAAEZE/Mo21epph-Pk/s1600-h/potosi_und_cerro_rico.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253426410582048258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrfJBl_gI/AAAAAAAAEZE/Mo21epph-Pk/s320/potosi_und_cerro_rico.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Potosí &lt;/span&gt;ist eine sehr quirlige, lebendige Stadt mit einem grossen, farbenfrohen Markt, an dessen interessanten und unbekannten Produkten wir uns kaum sattsehen konnten. In Bolivien werden in den Strassen unzählige Esswaren und Getänke - meist in kleinen, durchsichtigen Plastiksäckchen - verkauft, wie wir sie noch nie gesehen haben. Eine spezielle Vorliebe scheinen die Leute hier für bunte Desserts aus Gelatine zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrfl1kHFI/AAAAAAAAEZM/ZK-K8vi3bgc/s1600-h/gassen_von_potosi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253426418316221522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrfl1kHFI/AAAAAAAAEZM/ZK-K8vi3bgc/s320/gassen_von_potosi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Potosí's &lt;/span&gt;Gassen zwischen den wunderschönen, im kolonialstil gebauten Häusern sind eng und eine Unmenge von Fussgängern und Autos zwängen sich aneinender vorbei, was mit einem ständigen Hupkonzert der sich Vorfahrt verschaffenden Autofahrer einhergeht. Schon lange haben wir nicht mehr so viele Autos gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrf8G9ncI/AAAAAAAAEZU/GBO3yRAhW0A/s1600-h/verkehr.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253426424294776258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrf8G9ncI/AAAAAAAAEZU/GBO3yRAhW0A/s320/verkehr.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Mine San Miguel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir entschieden uns, die Augen auch vor der weniger schönen Seite &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Potosí's&lt;/span&gt; nicht zu verschliessen. Die Stadt ist ein Minenort und obwohl die Silbervorkommen heute weitgehend ausgeschöpft sind, wird heute im &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Cerro Rico&lt;/span&gt; weiterhin unter unmenschlichsten Bedingungen nach Zink, Zinn und Blei geschürft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Tour, geführt von José Antonio, einem ehemaligen Bergarbeiter, führte uns als erstes in den "Strassenmarkt der Bergarbeiter". Hier wird Dynamit wie Schockolade verkauft und ist jedermann frei zugänglich. In einem kleinen Laden erklärte uns José Antonio, dass die Minenarbeiter Cocablätter kauen um Hunger, Durst, Schmerz, Sauerstoffmangel und Müdigkeit weniger zu spüren und um den schädlichen Staub zu binden, den sie fortwährend einatmen. Staubmasken gibt es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es üblich ist, dass Besucher den Minenarbeitern Geschenke in Form von Cocablättern, Zigaretten und 96-prozentigem Alkohol - welchen sie dem "Tio" genannten Minengott, dem Teufel weihen - mitbringen, kauften wir von alledem etwas. Zusätzlich erstanden wir eine Portion Dynamit, um uns ein Sprengung demonstrieren zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrgEWUefI/AAAAAAAAEZc/lElnBaFgWys/s1600-h/das_ist_dynamit.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253426426506672626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrgEWUefI/AAAAAAAAEZc/lElnBaFgWys/s320/das_ist_dynamit.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir erfuhren, dass Minenarbeiter meist sehr früh an einer Staublunge sterben, dass es üblich ist, dass auch Kinder in den Minen arbeiten und dass Söhne von Minenarbeitern normalerweise auch zu eben solchen werden. Wenn so ein Bergmann stirbt, muss oft die Wittwe arbeiten gehen um die Familie zu ernähren. Diese Frauen arbeiten ausserhalb der Mine, indem sie von Hand mit Hammer und Meissel die Metalle vom unbrauchbaren Gestein trennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfssku-QrI/AAAAAAAAEZs/AM5P2WYDoAI/s1600-h/waegeli.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253427740870066866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfssku-QrI/AAAAAAAAEZs/AM5P2WYDoAI/s320/waegeli.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir wurden mit Überhose, Kittel, Gummistiefeln und Helm ausgerüstet und machten uns auf den Weg zur Mine. Als Erstes demonstrierte uns José Antonio die Detonnation unseres Dynamites.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrgBMNx-I/AAAAAAAAEZk/hnvVMX9SwvA/s1600-h/zuendschnur_brennt.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253426425658984418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrgBMNx-I/AAAAAAAAEZk/hnvVMX9SwvA/s320/zuendschnur_brennt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend ging's ab in die Unterwelt. Katja hatte im ersten Moment schon ein wenig ein beklommenes Gefühl in diesen engen Höhlen so unter der Erde. Mit einer zünftigen Portion Cocablätter in der Backe und starkem Willen ging's dann aber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOftpJx2wQI/AAAAAAAAEaE/V027xlKm1iU/s1600-h/in_der_mine.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253428781606420738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOftpJx2wQI/AAAAAAAAEaE/V027xlKm1iU/s320/in_der_mine.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen, krochen und kletterten durch die dunkeln, von unseren Lampen jedoch gut beleuchteten Gänge und besichtigten Metalladern im Gestein, Asbestfilamente, Stalagmiten, Stalaktiten, Gesteinsoxidationen und ein unterirdisches Bergarbeitermuseum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOftpVrqoSI/AAAAAAAAEaM/iRRKhRHC8Mk/s1600-h/metallader.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253428784801685794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOftpVrqoSI/AAAAAAAAEaM/iRRKhRHC8Mk/s320/metallader.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier sass auch ein "Tio" und José Antonio zeigte uns, wie man ihm Coca, Alkohol und Zigaretten weiht, um ihn freundlich zu stimmen, guten Ertrag und seinen Schutz zu erhalten. Unterwegs begegneten wir auch einem Bergmann, der wahrlich sehr erschöpft aussah und dankbar eine grosse Portion Cocablätter von uns annahm. Das zu sehen tat schon weh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entlag der Schienen der 2 Tonnen Material fassenden, von Hand geschobenen und gezogenen Wagen gelangten wir wieder ans Tageslicht. Das war eine Wohltat und dies, nachdem wir vielleicht eineinhalb Stunden da unten waren, während die Bergmänner 8 Stunden unter Tag verbringen und dazu noch hart arbeiten müssen. Beeindruckt und bedrückt von all dem Gesehenen kehrten wir wieder in die Stadt zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gönnten uns noch einen Tag mehr in &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Potosí &lt;/span&gt;und besuchten an diesem die "Casa de la Moneda", ein prächtiges Haus und ehemalige Münzenfabrik, die zum Museum umfunktioniert worden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfss-sm9XI/AAAAAAAAEZ0/byODGygGMaw/s1600-h/casa_de_moneda.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253427747839473010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfss-sm9XI/AAAAAAAAEZ0/byODGygGMaw/s320/casa_de_moneda.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Räume dieses riesigen Gebäudes wurden teilweise von Grund auf so konstruiert, dass die Maschienen eingepasst werden konnten. Wir nahmen an einer Führung teil und erfuhren einiges über die Produktion von Münzen und anderen Silbergegenständen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfstTY4jkI/AAAAAAAAEZ8/DPA13rWjE0I/s1600-h/casa_de_moneda2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253427753393884738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfstTY4jkI/AAAAAAAAEZ8/DPA13rWjE0I/s320/casa_de_moneda2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8355207913314197118?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8355207913314197118/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8355207913314197118&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8355207913314197118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8355207913314197118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/potos.html' title='Potosí'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfrfJBl_gI/AAAAAAAAEZE/Mo21epph-Pk/s72-c/potosi_und_cerro_rico.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-5179053892496231961</id><published>2008-10-04T18:40:00.000+02:00</published><updated>2008-10-04T23:14:40.249+02:00</updated><title type='text'>Uyuni bis Potosí</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Relaxen in &lt;em&gt;Uyuni&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Dorf &lt;em&gt;Uyuni&lt;/em&gt; erholten wir uns von den Strapazen der vergangenen 3 Wochen. Hier gibt es zwar für den Touristen ausser dem Eisenbahnfriedhof (den wir ausgelassen haben) nicht allzu viel zu sehen, aber für uns Radler genügen nach einer Weile ausserhalb der Zivilisation schon ein Restaurant, ein Internetkaffee und einfach mal ein velofreier Tag. &lt;em&gt;Uyuni&lt;/em&gt; ist hauptsächlich Ausgangspunkt für Touren auf den Salar und das Gebiet der Lagunen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVnl-DEYI/AAAAAAAAEYU/JWsF1ALrghk/s1600-h/leben_in_bolivien.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253402366534947202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVnl-DEYI/AAAAAAAAEYU/JWsF1ALrghk/s320/leben_in_bolivien.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In der Näherei liess sich Didi zwei neue Reissverschlüsse in seine Windstopperhosen einnähen, da diese unter Verstopfung durch Sand und Staub den Geist aufgegeben hatten. Wie schon bei den chilenischen Kollegen ist auch bei den bolivianischen Handwerkern ein gewisses Mass an Hartnäckigkeit erforderlich, damit man erhält was man will. Anfänglich hatte der Meister gar keine Reissverschlüsse, 5 Minuten später kramte er einen Sack voller ebensolcher hervor, in verschiedenen Farben, Längen und Ausführungen. Nebenbei: der Preis für das Material und die Arbeit war umgerechnet ca. CHF 3.-, Bolivien live.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weiterfahrt nach &lt;em&gt;Potosí&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Tage später traten wir den Weg richtung &lt;em&gt;Potosí&lt;/em&gt; an. Dieser ist, wie fast alle Strassen im Südwesten von Bolivien, nicht geteert und entsprechend staubig. Die Route führte uns über einen 600m höheren Pass, vorbei an kleinen Bergdörfern und über eine steppenähnliche Hochebene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVngSObxI/AAAAAAAAEYc/FkGfSM3HBYM/s1600-h/trockenes_hochland.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253402365008965394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVngSObxI/AAAAAAAAEYc/FkGfSM3HBYM/s320/trockenes_hochland.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurz nachdem wir uns entschieden hatten, nach einem Nachtlager Ausschau zu halten, befuren wir eine Baustelle, welche sich über die nächsten ca. 100km erstrecken sollte. Also nichts mit idyllischem Schlafplatz. Etwas abseits der Baumaschinen hinter einem Hügel kamen wir trotzdem zu unserer Nachtruhe - hier wird während 24 Stunden gearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfXXHFxbXI/AAAAAAAAEY0/MvbaqLxZIoQ/s1600-h/baustelle.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253404282391194994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfXXHFxbXI/AAAAAAAAEY0/MvbaqLxZIoQ/s320/baustelle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider fühlte sich Didi am nächsten Tag so schlecht, dass er das wenige Frühstück nur mit Mühe behalten konnte. So beschlossen wir, bis zum nächsten Dorf &lt;em&gt;Ticatica&lt;/em&gt; zu radeln und dort weiter zu entscheiden. Der Entscheid fiel dann einstimmig: wir suchten (also Katja suchte, Didi lag wie eine tote Fliege am Schatten) eine Unterkunft und Didi verbrachte den ganzen Nachmittag im Bett. Katja nutzte die Zeit und aktualisierte ihr Tagebuch, worin sie einige Tage im Rückstand war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVn0bce5I/AAAAAAAAEYk/HiKkCTWUqBQ/s1600-h/tote_fliege.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253402370416343954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVn0bce5I/AAAAAAAAEYk/HiKkCTWUqBQ/s320/tote_fliege.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die "Unterkunft" hatte übrigens fliessend Wasser. Zwar nicht am Hahn, sondern in einem kleinen Kanal, welcher durch dieses und die benachbarten Grundstücke floss. Hier wusch man sich und schöpfte Wasser für die WC-Spülung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder etwas bei Kräften setzten wir die Reise am nächsten Tag fort. In dieser Region ist das Altiplano nicht "plano", sonder vor allem "alti". Über recht strenge Pässe auf steiniger Piste kamen wir von einem Tal ins nächste, passierten Ziegenherden und weidende Lamas. Da im nächsten Dorf (&lt;em&gt;Chaquilla&lt;/em&gt;) die einzige Unterkunft ausgebucht war, stellten wir unser Zelt am Dorfrand in den Windschatten eines verlassenen Innenhofes zwischen verfallenen Steinhäusern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfakEj-QnI/AAAAAAAAEY8/7SXMXqgBlV8/s1600-h/altiplano.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfakEj-QnI/AAAAAAAAEY8/7SXMXqgBlV8/s320/altiplano.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253407803585741426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Während wir unser Nachtessen kochten, trieben die Dorfbewohner die Lamas zusammen und pferchten sie über Nacht in ebensolchen Steinverschlägen ein. Verwunderte Blicke fielen auf unser Nachtlager aber alle grüssten uns freundlich (wir natürlich auch) und man liess uns in Ruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger Ruhe hatte Didi diese Nacht mit seinem Bauch, welcher ihn 5 mal zum Aufstehen und zum Erledigen vom dringenden Geschäft zwang (Toilette nicht vorhanden...). Entsprechend schlecht war seine Verfassung am nächsten Morgen und wir beschlossen, bis zur nächsten Stadt &lt;em&gt;Potosí&lt;/em&gt; den Bus zu nehmen. Wir setzten uns (wie eine Anzahl anderer Dorfbewohner) an den Strassenrand und warteten den Bus ab, welcher ca. 2 Stunden später heranbrauste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVn_NWjlI/AAAAAAAAEYs/bx-3ikKXbhM/s1600-h/busverlad.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253402373310025298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVn_NWjlI/AAAAAAAAEYs/bx-3ikKXbhM/s320/busverlad.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich könne er uns samt Velos mitnehmen, meinte der Chauffeur. So hievten wir die Räder auf den Dachträger und stiegen in den Bus - Hoppla, dieser war auf den letzten Platz besetzt und die ausschliesslich indigenen Passagiere sahen uns mit grossen Augen an, als wir uns hereinzwängten und unser "Handgepäck" in der Hutablage deponierten. Der Chauffeur winkte uns zum Glück zu sich in den Führerraum, wo wir somit zu siebt (!) die nächsten 2 Stunden der schaukelnden Fahrt verbrachten. Kurz vor der Endstation in &lt;em&gt;Potosí&lt;/em&gt; musste der Bus dann noch aufgrund von Überhitzung eine kurze Pause einlegen, bis die Copilotin mit zwei Kanistern voll Wasser die Motortemperatur normalisiert hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-5179053892496231961?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/5179053892496231961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=5179053892496231961&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5179053892496231961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5179053892496231961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/10/uyuni-bis-potos.html' title='Uyuni bis Potosí'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SOfVnl-DEYI/AAAAAAAAEYU/JWsF1ALrghk/s72-c/leben_in_bolivien.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8981203407110874794</id><published>2008-09-21T23:24:00.001+02:00</published><updated>2008-09-23T01:10:20.832+02:00</updated><title type='text'>Salar de Uyuni</title><content type='html'>Tags darauf verliessen wir (wieder gemeinsam mit dem Rad) das Dörfchen &lt;em&gt;San Juan&lt;/em&gt; mit dem nächsten grossen Ziel &lt;em&gt;Salar de Uyuni&lt;/em&gt;. Wir wollten den grössten Salzsee der Welt per Rad überqueren und so nach Uyuni gelangen. Da wir jedoch (noch) keine genaue Strassenkarte von Bolivien besassen, erreichten wir auf einem kleinen Umweg über einen Hügelzug den Rand des fast unendlichen Weiss. Wir waren bereits hier ziemlich beeindruckt vom Ausmass dieser Ebene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCM6XXKmI/AAAAAAAAEU8/ePEHX9FtlVk/s1600-h/erster_blick_auf_den_salar.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248595942828354146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCM6XXKmI/AAAAAAAAEU8/ePEHX9FtlVk/s320/erster_blick_auf_den_salar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gegen Abend kamen wir nach &lt;em&gt;Puerto Chuvica&lt;/em&gt;, wo die Strasse quasi auf einem Steg auf den Salar führt. Hier verliess und befuhr alle paar Minuten ein Jeep den Salzsee. Wir entschieden uns, die Nacht im hier gelegenen Salzhotel zu verbringen. Dieses Gebäude ist fast komplett aus Salzblöcken erstellt, die aus dem Salar gesägt wurden. Auch Tische, Stühle und die Betten waren aus dem harten Material gefertigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCM2xqmhI/AAAAAAAAEVE/0-qLwze2yXI/s1600-h/salzhotel.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248595941864938002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCM2xqmhI/AAAAAAAAEVE/0-qLwze2yXI/s320/salzhotel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag setzten dann auch wir Fuss (bzw. Rad) auf die harte Oberfläche des Salzsees und peilten die in der Mitte gelegene Insel &lt;em&gt;Incahuasi&lt;/em&gt; an. Diese war zwar anfänglich noch nicht zu sehen, so weitläufig ist die weisse Fläche. Dank Spuren auf dem Salz und GPS steuerten wir aber zielsicher auf die 40km entfernte Insel zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC816ud_I/AAAAAAAAEV0/8N63ZskGMFE/s1600-h/viel_salz.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248596766268225522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC816ud_I/AAAAAAAAEV0/8N63ZskGMFE/s320/viel_salz.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unterwegs machten wir mehrere längere Stopps und waren einfach nur fasziniert von dieser absolut einmaligen Umgebung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCNCEjftI/AAAAAAAAEVM/g1gnGRJ0r5g/s1600-h/salar_1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248595944896954066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCNCEjftI/AAAAAAAAEVM/g1gnGRJ0r5g/s320/salar_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Beschaffenheit der Piste war unterschiedlich. Zwar steinhart und eben, aber manchmal ziemlich holperig. Und obwohl wir nur sehr leichten Gegenwind hatten, rollten wir nicht schneller als 20km/h.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCNWT8WgI/AAAAAAAAEVU/0TG24B1rpTQ/s1600-h/salar_2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248595950330206722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCNWT8WgI/AAAAAAAAEVU/0TG24B1rpTQ/s320/salar_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Zeit tauchte am Horizont die Insel auf, wie wenn man mit dem Schiff übers Meer fährt und "Land in Sicht" kommt. Es dauerte dann aber noch eine ganze Weile, bis wir bei dem mit Kakteen überwachsenen Hügel ankamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCNfa7yAI/AAAAAAAAEVc/kn3p6L4AyyI/s1600-h/isla_incahuasi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248595952775448578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCNfa7yAI/AAAAAAAAEVc/kn3p6L4AyyI/s320/isla_incahuasi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Rand der Insel befanden sich eine ganze Reihe von Steintischchen mit Sitzgelegenheiten und wir machten es uns in der Sonne bequem. Keine Stunde später waren wir einmal mehr umzingelt von Jeeps und Touristen, welche hier ihr Mittagessen einnahmen. Im Gegensatz zu uns mussten jedoch alle im Laufe des Nachmittags den idyllischen Platz wieder verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erkundigten uns nach einer Unterkunft und konnten uns in einem zwischen die Felsen gemauerten "Refugio" einquartieren, welches sich tagsüber durch die Sonne herrlich warm aufgeheizt hatte. Auf zwei Matratzen machten wir unsere Schlafsäcke bereit und stiegen zum Sonnenuntergang auf den Gipfel der Insel hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC8nyXBOI/AAAAAAAAEVk/dSp5swk9mIY/s1600-h/refugio_auf_incahuasi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248596762475037922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC8nyXBOI/AAAAAAAAEVk/dSp5swk9mIY/s320/refugio_auf_incahuasi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die flach auf die Landschaft einfallende Sonne liess die Kakteen, den Salar und die Insel in einem knalligen Licht erstrahlen und wir waren so dankbar und happy, zu diesem Zeitpunkt hier zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC8iEW1mI/AAAAAAAAEVs/5TfNuzW3kUs/s1600-h/sonnenuntergang_auf_dem_salar.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248596760939910754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC8iEW1mI/AAAAAAAAEVs/5TfNuzW3kUs/s320/sonnenuntergang_auf_dem_salar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gut, sobald die Sonne untergegangen war, wurde es eisig kalt. Wir spazierten durch einen Wald aus uralten Kakteen (&gt;1200 Jahre) hinunter zu unserer "Behausung" und schlüpften nach dem Znacht bald in unsere Schlafsäcke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Verlassen der Insel verabschiedeten wir uns von Don Alfredo, einer speziellen Persönlichkeit. Alfredo lebt seit 22 Jahren auf dieser Insel und führt seither ein Buch, wo sich alle Gäste eintragen dürfen. Darin findet man spannende Einträge von weit gereisten Rad-Toureros aus der ganzen Welt, jetzt unter Anderem auch von Didi und Katja ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC87XyzpI/AAAAAAAAEV8/G1ZJzBHrptI/s1600-h/don_alfredo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248596767732321938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC87XyzpI/AAAAAAAAEV8/G1ZJzBHrptI/s320/don_alfredo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Strecke zurück an den Rand des Salars war dann Vorsicht geboten. Regelmässig tauchten vor unseren Rädern bis zu metergrosse, mit Wasser gefüllte Löcher in der Salzoberfläche auf, welchen man mit Vorteil ausweicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor der Ortschaft &lt;em&gt;Colchani&lt;/em&gt; passierten wir ein Gebiet auf dem Salar, wo Salz abgebaut wird. In Handarbeit mit Pickel und Schaufel wird das Salz gelösst, aufgehäuft und schliesslich auf Lastwagen abtransportiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC9KUW7hI/AAAAAAAAEWE/ctjU7rC79ZY/s1600-h/salzabbau_in_colchani.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248596771744443922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbC9KUW7hI/AAAAAAAAEWE/ctjU7rC79ZY/s320/salzabbau_in_colchani.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ab hier waren es noch ca. 20km bis &lt;em&gt;Uyuni&lt;/em&gt;, wo wir uns im von Katja bereits rekognoszierten Hostal niederliessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8981203407110874794?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8981203407110874794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8981203407110874794&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8981203407110874794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8981203407110874794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/salar-de-uyuni.html' title='Salar de Uyuni'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbCM6XXKmI/AAAAAAAAEU8/ePEHX9FtlVk/s72-c/erster_blick_auf_den_salar.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-5936106172264265966</id><published>2008-09-21T22:52:00.001+02:00</published><updated>2008-09-23T01:09:27.180+02:00</updated><title type='text'>Lagunenroute, 2.Teil</title><content type='html'>Nachdem sich der Jeep mit Katja "aus dem Staub" gemacht hatte, verliess auch Didi auf 2 Rädern die &lt;em&gt;Laguna Colorada&lt;/em&gt;. Die letzten Infos über die kommende Etappe (Wasser, Weg) gab's vom Guardaparque (Parkaufseher) kurz nach der Lagune. Die Befürchtungen der schlechten Piste bewahrheiteten sich schon bald. An diesem Tag musste das Velo mit Anhänger über 3 Stunden durch den tiefen Sand geschoben/gezogen/gewürgt werden. Die zu durchquerende &lt;em&gt;Siloliwüste&lt;/em&gt; zog demzufolge langsamer als im Schrittempo an ihm vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6P-QgNdI/AAAAAAAAET8/LUU3leMnOxk/s1600-h/silolische_wueste.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248587199319913938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6P-QgNdI/AAAAAAAAET8/LUU3leMnOxk/s320/silolische_wueste.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Stunden erreichte er den Meilenstein &lt;em&gt;Arbol de Piedra&lt;/em&gt;, eine eindrückliche Gesteinsformation mitten in der Wüste, welche die Form eines Baumes hat. Hier wurde etwas verschnauft, Fotos geschossen und die Ruhe in absoluter Einsamkeit genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6QCCF2aI/AAAAAAAAEUE/h6RwaQvM2_U/s1600-h/arbol_de_piedra.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248587200333207970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6QCCF2aI/AAAAAAAAEUE/h6RwaQvM2_U/s320/arbol_de_piedra.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ab hier wurde die Piste zum Glück etwas besser, so dass Didi die nächsten 5km fahrend zurücklegen konnte. Herden von Vicuñas "weideten" in dieser Stein- und Staublandschaft. Unglaublich, dass diese Tiere hier noch Nahrung finden, ist doch weit und breit keine Spur von Pflanzen zu finden.&lt;br /&gt;Der Weg änderte sich aber bald wieder und wurde zu einem holprigen Sandkasten, worin an ein Fahren nicht zu denken war. Weiteres Schieben für knapp den Rest des Tages war angesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6Qe9IJmI/AAAAAAAAEUM/oAqzckQoHKk/s1600-h/sandkasten.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248587208097015394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6Qe9IJmI/AAAAAAAAEUM/oAqzckQoHKk/s320/sandkasten.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Windschatten einer Felsplattform baute Didi vor Sonnenuntergang das Nachtlager auf, kochte sich eine stärkende Pfanne voll Polenta und war nach den 7.5 Stunden "Fahrt" so erledigt, dass noch vor der Dunkelheit Nachtruhe im Zelt einkehrte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tiefschlaf und somit eine gute Erholung waren garantiert und die wärmende Sonne lockte Didi tags darauf aus dem Zelt. Die Passagiere der während des Frühstücks stoppenden Jeeps waren ziemlich verblüfft über das Unterfangen, diese Strecke per Rad zurückzulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heutige Tag war um Faktoren ringer als der gestrige. Beinahe die gesamte Strecke konnte gefahren werden und als Höhepunkt der eigentlichen "Lagunenroute" passierte Didi nach einer längeren Abfahrt 5 aufeinanderfolgende Lagunen (Ramaditas, Honda, Chiarkkota, Hedionda und Cañapa), eine schöner als die andere. Alle waren von Flamingos bewohnt, welche durch das seichte Wasser stapften und aus dem mineralhaltigen Wasser Nahrungspartikel filterten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6Q47MzCI/AAAAAAAAEUU/szeRCDtLTgQ/s1600-h/laguna_honda.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248587215068253218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6Q47MzCI/AAAAAAAAEUU/szeRCDtLTgQ/s320/laguna_honda.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An der Laguna Hedionda "tankte" Didi Wasser auf für die nächsten 2 Tage und fuhr noch bis auf den folgenden Pass (4300m.ü.M), wo er in inmitten eines Geröllfeldes das Zelt aufschlug. Die hinter den Berggipfeln untergehende Sonne machte dem Vollmond Platz und eine eisig kalte, aber helle Nacht wartete auf ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa7A2Yb7zI/AAAAAAAAEUk/I-ohRvqAGIw/s1600-h/nachtlager_mit_vollmond.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248588039019294514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa7A2Yb7zI/AAAAAAAAEUk/I-ohRvqAGIw/s320/nachtlager_mit_vollmond.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am dritten Tag der alleinigen Fahrt durch das bolivianische Hinterland war der Weg anfänglich mit grossen Steinen durchsetzt. Didi fragte sich ernsthaft, ob man mit einem Jeep hier problemlos und ohne Schaden durchkommt. Da der Weg hauptsächlich bergab führte, konnte er sein Wägeli zwischen den Hindernissen durchschlängeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6RJcDpFI/AAAAAAAAEUc/FUrHNvUcPRY/s1600-h/steinbruch.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248587219501032530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6RJcDpFI/AAAAAAAAEUc/FUrHNvUcPRY/s320/steinbruch.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ab jetzt waren es nur noch wenige km bis zum Militärposten in &lt;em&gt;Chiguana&lt;/em&gt;. Die bis jetzt erkämpften Höhenmeter konnten endlich in einer langen Abfahrt hinunter in die Ebene des &lt;em&gt;Salar de Chiguana&lt;/em&gt; genossen werden. Die rasante Fahrt führte vorbei an erstarrten Lavafeldern und am aktiven Vulkan &lt;em&gt;Ollagüe&lt;/em&gt;, welcher ständig eine kleine Rauchwolke auspufft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa7A3VytRI/AAAAAAAAEUs/mSziiPYV4fU/s1600-h/vulkan_ollague.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248588039276639506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa7A3VytRI/AAAAAAAAEUs/mSziiPYV4fU/s320/vulkan_ollague.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider entpuppte sich die eingeschlagene "Rennpiste" als falscher Weg, so dass Didi in der Ebene 30km zu weit westlich ankam. Und das trotz GPS! Zum Glück war erst Mittag und nach weiteren 60km über den topfebenen &lt;em&gt;Salar de Chiguana&lt;/em&gt; erreichte er das Ziel &lt;em&gt;San Juan&lt;/em&gt;, wo er sich tags darauf mit Katja treffen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa7BTIl1BI/AAAAAAAAEU0/mNia_TY8Ewc/s1600-h/ankunft_in_san_juan.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248588046737462290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa7BTIl1BI/AAAAAAAAEU0/mNia_TY8Ewc/s320/ankunft_in_san_juan.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;San Juan&lt;/em&gt; war der erste richtige Ort in Bolivien, zwar sehr ländlich, nur mit einem einzigen Telefon fürs ganze Dorf und einfachsten Hütten. Hier fand Didi ein Zimmer bei einer liebenswerten Familie und genehmigte sich nach 14 Radeltagen mal wieder eine Dusche (es waren zwei Waschgänge nötig... :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-5936106172264265966?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/5936106172264265966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=5936106172264265966&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5936106172264265966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5936106172264265966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/lagunenroute-2teil.html' title='Lagunenroute, 2.Teil'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNa6P-QgNdI/AAAAAAAAET8/LUU3leMnOxk/s72-c/silolische_wueste.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-2308795388961138878</id><published>2008-09-21T22:37:00.000+02:00</published><updated>2008-09-23T01:06:41.358+02:00</updated><title type='text'>Lagunenroute Kontrastprogramm</title><content type='html'>Früh morgens wurde der Jeep bepackt, on top natürlich auch Katja's treuer "Gary". Katja war überglücklich über ihre Entscheidung, als sie den weiteren Verlauf und die Beschaffenheit der Route sah: Sand, Wellblech, grobe, lose Felsbrocken und immer wieder hohe Pässe, die zu überqueren waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbGlB_rT9I/AAAAAAAAEWM/OAYjvrVyFDg/s1600-h/veloverlad.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248600755239866322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbGlB_rT9I/AAAAAAAAEWM/OAYjvrVyFDg/s320/veloverlad.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Natürlich hielt auch der Jeep für Fotos bei den verschiedenen Lagunen und Sehenswürdigkeiten. Für Katja ein spezielles Gefühl: alle machen ihre Fotos am selben Ort. Man kann nicht einfach anhalten und dort ein Foto machen, wo es einem persönlich am besten gefällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbGlcyX_9I/AAAAAAAAEWU/l2VnKWzGEl0/s1600-h/flamengos_an_der_laguna_hedionda.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248600762431832018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbGlcyX_9I/AAAAAAAAEWU/l2VnKWzGEl0/s320/flamengos_an_der_laguna_hedionda.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mittags gabs in einem kleinen Ort namens &lt;em&gt;Villa Alota&lt;/em&gt; ein Mittagessen. Auch das war für Katja absolut ungewohnt, aber sie genoss es in vollen Zügen wiedermal Tomaten, Gurken und Mandarinen zu essen, einfach etwas frisches!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbGlSR_X8I/AAAAAAAAEWc/XJmhaHTU6Eg/s1600-h/vila_alota.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248600759611645890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbGlSR_X8I/AAAAAAAAEWc/XJmhaHTU6Eg/s320/vila_alota.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kleinen Rundgang durch das Dörfchen ging es weiter. Da Katja nicht mit der Reisegruppe den &lt;em&gt;Salar de Uyuni&lt;/em&gt; besichtigen, sondern sich dieses Erlebnis für die Velofahrt mit Didi aufsparen wollte, parkierte der Fahrer den Jeep ausserhalb &lt;em&gt;Villa Alota&lt;/em&gt; an einer Kreuzung und die ganze Reisegruppe musste mit Katja auf einen Jeep warten, welcher sie direkt nach Uyuni mitnehmen würde. Zum Glück hat sich niemand daran gestört, Katja war das nämlich nicht so recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald kam dann auch ein Jeep. Gepäck samt Gary wurde umgeladen und los ging's auf's Neue. Im kleinen Minenort &lt;em&gt;San Cristobal &lt;/em&gt;gab's beim Mercado eine Pause (dringend nötig für den Fahrer, der während der Fahrt immer wieder fast einschlief). Katja kam sich vor wie im Schlaraffenland: soviele verschiedene Esswaren hat sie schon lange nicht mehr gesehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Uyuni fand Katja schnell ein angenehmes, sauberes Hostal und genoss als erstes eine Dusche. Wenn auch nur ein Rinnsal: es war wenigstens warm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Uyuni&lt;/em&gt; war Katja auf Anhieb sympathisch. Zwar ist es als Ausgangsort für die diversen Trips zum Salar und zu den Lagunen recht touristisch, wirkt aber trotzdem sehr autenthisch und urtümlich. Der Ort ist sehr lebendig: traditionell gekleidete Bolivianerinnen verkaufen allerhand Essbares und frisch gepresste Fruchtsäfte an kleinen Ständen an der Strasse und es herrscht von früh bis spät ein reges Treiben im Städtchen. Katja genoss die Zeit in der lange nicht gesehenen Zivilisation in vollen Zügen, erholte sich von den Strapazen und liess es sich einfach gut gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kurzer Schreck dann am Tag der Abfahrt: die Chica des Busunternehmens wollte Katja weismachen, dass es keinen Platz mehr hat im Bus für sie. Der nächste Bus würde in drei Tagen fahren. Katja war wieder einmal froh um ihre Spanischkenntnisse und erklärte bestimmt, dass sie an diesem Abend in &lt;em&gt;San Juan &lt;/em&gt;erwartet würde und auf keinen Fall einfach nicht erscheinen könne. Plötzlich war dann sogar ein Fensterplatz frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt im Bus war ein Erlebnis für sich: Katja war die einzige Touristin. Wer will den schon nach &lt;em&gt;San Juan&lt;/em&gt;? Der Bus war voll mit Einheimischen, die in den abgelegensten Dörfchen wohnen und in &lt;em&gt;Uyuni&lt;/em&gt; auf dem Markt Grosseinkauf gemacht hatten. Massenhaft Eier, Früchte, Gemüse und andere Esswaren wurden nach Hause transportiert. Wenn der Bus jeweils in einem Ort hielt, lief das ganze Dorf zusammen und die erstandenen Güter wurden mit Schubkarren heimbefördert. Die Passagiere konnten sich bei Pausen in kleinen Örtchen zwischendurch auch immer wieder an Essensständen verpflegen oder bei Frauen, die mit ihren Taschen an den Bus kamen, Empanadas kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach über fünfstündiger Fahrt in &lt;em&gt;San Juan &lt;/em&gt;angekommen, dauerte es auch nicht lange, bis Katja auf Didi stiess: ihr Sitznachbar vom Bus wohnte per Zufall in dem Haus wo Didi einquartiert war. Als er Didi's Velo im Hof stehen sah benachrichtigte er ihn sofort, dass Katja im Dorf sei, worauf Didi auf die Strasse und Katja praktisch in die Arme lief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stiessen mit einem Huari (bolivianisches Bier) auf unser Wiedersehen an und hatten uns natürlich viel zu erzählen. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-2308795388961138878?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/2308795388961138878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=2308795388961138878&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/2308795388961138878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/2308795388961138878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/lagunenroute-kontrastprogramm.html' title='Lagunenroute Kontrastprogramm'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNbGlB_rT9I/AAAAAAAAEWM/OAYjvrVyFDg/s72-c/veloverlad.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4763784532113465375</id><published>2008-09-21T19:26:00.000+02:00</published><updated>2008-09-21T22:51:04.398+02:00</updated><title type='text'>Lagunenroute, 1.Teil</title><content type='html'>Nach drei Tagen war es dann soweit: wir verabschiedeten uns von unseren neuen Freunden beim Refugio und nahmen die berüchtigte "Lagunenroute" unter die Räder. Was wir aus Literatur und Erzählungen wussten, war nicht übertrieben: die anfänglich noch annehmbare, moderat ansteigende Strasse wurde je länger je sandiger, wellblechartig holperiger und steiler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaxSJF-t1I/AAAAAAAAETs/EW5KKSx6sJc/s1600-h/sand_und_wellblechpiste.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248577340983654226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaxSJF-t1I/AAAAAAAAETs/EW5KKSx6sJc/s320/sand_und_wellblechpiste.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die dünne Höhenluft trug sicher ihren Teil dazu bei, dass vor allem bei Katja die Kräfte mehr und mehr nachliessen. Die wunderschöne, eindrückliche Landschaft entschädigte uns für die Strapazen. Nie gesehene Farben und Formen erfreuten das Auge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir die Passhöhe auf 4700 m.ü.M erreicht hatten, wurden wir mit einer "erholsamen" Abfahrt mit Aussicht auf die "Piedras de Dali" und die blau-weiss leuchtende &lt;em&gt;Laguna&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Chalviri&lt;/em&gt; belohnt. Nun mussten wir uns nochmals einige Kilometer durch tiefen Sand kämpfen, ehe eine Überraschung auf uns wartete: bei der Therme an der Lagune stand ein Restaurant!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavsmybcBI/AAAAAAAAESs/JwNj7xIKjf0/s1600-h/piedras_de_dali.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248575596608057362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavsmybcBI/AAAAAAAAESs/JwNj7xIKjf0/s320/piedras_de_dali.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Während wir unsere müden Glieder im warmen Pool entspannten und unsere Haut nach immerhin einer Woche wiedermal Wasser spüren liessen, kochte uns die Señora ein herrliches Candle-Light-Dinner. Das war ein Segen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavsnTCBqI/AAAAAAAAES0/yzmS_hLWDe8/s1600-h/thermas_chalviri.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248575596744804002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavsnTCBqI/AAAAAAAAES0/yzmS_hLWDe8/s320/thermas_chalviri.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Sonne, das Gebrumme von Jeeps und die Stimmen der Touristen weckten uns am nächsten Morgen. Als wir aus dem Zelt krochen stand eine riesige Jeepkolonne vor dem Restaurant und der Pool, den wir am Abend zuvor für uns alleine hatten, war voll von Badefreudigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavs1TRIXI/AAAAAAAAES8/KmsCI3vi16g/s1600-h/jeepkolonne.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248575600503890290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavs1TRIXI/AAAAAAAAES8/KmsCI3vi16g/s320/jeepkolonne.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für uns hiess es nun einen 20 km langen Anstieg von 4300 auf 4950 m.ü.M zu bewältigen. Wiederum war der Weg sehr beschwerlich und zur Steigung und dem sandigen Boden gesellte sich noch ein zügiger Gegenwind. Wir benötigten fünf Stunden für die Strecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavtN08D6I/AAAAAAAAETE/K7kinbLuwPQ/s1600-h/aufstieg_zum_sol_de_manana.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248575607087566754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavtN08D6I/AAAAAAAAETE/K7kinbLuwPQ/s320/aufstieg_zum_sol_de_manana.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es wurde Abend, der Himmel bewölkte sich und ein eisiger, stürmischer Wind zwang uns in die Regenkleider. Nahe des höchsten Geysirfeldes der Welt, &lt;em&gt;Sol de Mañana, &lt;/em&gt;stellten wir unser Zelt auf und beeilten uns mit dem Abendessen, um uns dann möglichst schnell in unsere wärmende Schlafmontur zu stürzen. Diese bestand aus: langärmliger Thermounterwäsche, Wollsocken, Kappe, Seiden- und je zwei Daunenschlafsäcken. Von wegen Kälte in Patagonien: hier benötigten wir je einen zusätzlichen Schlafsack und morgens waren unsere Wasserflaschen durchgefroren, obwohl wir sie mit an die "Wärme" des Innenzeltes nahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir am anderen Morgen die letzten hundert Höhenmeter Steigung in Angriff nahmen, liessen wir uns noch ausgiebig von den brodelnden, brummenden und rauchenden, rot-, gelb-, grün- und braunleuchtenden Erdlöchern des &lt;em&gt;Sol de Mañana&lt;/em&gt; beeindrucken. Schwefelgeruch lag in der Luft und zäher Lehm spritzte in die Höhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavtLvMhfI/AAAAAAAAETM/naEQzLiy0Ac/s1600-h/sol_de_manana.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248575606526608882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNavtLvMhfI/AAAAAAAAETM/naEQzLiy0Ac/s320/sol_de_manana.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag erreichten wir unseren bisher höchsten Punkt per Rad auf 4950m.ü.M. Zufrieden stellten wir fest, dass unsere Körper ausgezeichnet mit der dünnen Luft hier oben klar kommen und ausser etwas verminderter Leistungsfähigkeit keine Sauerstoffmangelzeichen zeigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaxRk-Yc8I/AAAAAAAAETU/jdEGHpMJDBY/s1600-h/blubber.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248577331288110018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaxRk-Yc8I/AAAAAAAAETU/jdEGHpMJDBY/s320/blubber.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine lange Abfahrt mit Aussicht auf die wunderschöne rot-leuchtende &lt;em&gt;Laguna Colorada &lt;/em&gt;in der Ferne liess uns kurz etwas erholen. So richtig runterbrausen lag zwar nicht drin: dichte Sandwächten stoppten die Fahrt immer wieder. Die Piste entlang der Lagune raubte dann vor allem Katja die letzten Kräfte und Motivation: immer wieder war schieben angesagt, was mit dem ganzen Gepäck in dem weichen Sand mehr als nur streng war. Vor lauter Konzentration auf den Weg konnten wir die herrliche Landschaft nur noch während den kurzen Verschnaufstopps "geniessen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNazTfzlREI/AAAAAAAAET0/LFB8ue_IIZ0/s1600-h/laguna_colorada.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNazTfzlREI/AAAAAAAAET0/LFB8ue_IIZ0/s320/laguna_colorada.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248579563283629122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir schliesslich das Refugio &lt;em&gt;Laguna Colorada&lt;/em&gt; erreichten, waren wir völlig erledigt. Wir genossen dankbar die Tomatenspaghetti, die für uns gekocht wurden und flüchteten wieder früh vor der Kälte in unsere Betten, den einzigen warmen Ort. Heizungen gibt es hier nirgends, wenn's kalt wird geht man schlafen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Tag vermochte Katjas Kräfte und Motivation auch nicht zurückzubringen. Die Anstrengungen der letzten Tage, der ewige Wind, die allabendliche Kälte und der zehnte Tag ohne Dusche, all das war zuviel für das Meitli. Während dem Morgenessen erarbeiteten wir uns die für beide passende Lösung: Katja sucht sich eine Mitfahrgelegenheit in einem Touristenjeep und Didi wird die Route alleine zu Ende fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verbrachten einen ruhigen Tag an der herrlichen, weiss-, blau-, rotleuchtenden Lagune mit ihren Flamingos und den algenfressenden Lamas und organisierten unsere jeweilige Weiterfahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaxSHlOLLI/AAAAAAAAETk/sDISHCP427U/s1600-h/flying_flamingos.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248577340577819826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaxSHlOLLI/AAAAAAAAETk/sDISHCP427U/s320/flying_flamingos.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4763784532113465375?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4763784532113465375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4763784532113465375&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4763784532113465375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4763784532113465375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/lagunenroute-1teil.html' title='Lagunenroute, 1.Teil'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaxSJF-t1I/AAAAAAAAETs/EW5KKSx6sJc/s72-c/sand_und_wellblechpiste.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-5553325828670142433</id><published>2008-09-15T20:00:00.000+02:00</published><updated>2008-09-21T21:51:07.926+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Bienvenidos en Bolivia</title><content type='html'>Die Höhe, der Wind und die kurze Abfahrt liessen uns vor Kälte erschauern. Steif und starr standen wir im Zollhäuschen, im ersten Moment unfähig, den Stift zum Ausfüllen der Formalitäten auch nur in die Hand zu nehmen. Doch die bolivianischen Zollbeamten waren geduldig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später rollten wir noch die letzten Kilometer zum Refugio und dem Eingang zum &lt;em&gt;Parque&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Nacional de Fauna Andina Eduardo Avaroa&lt;/em&gt; an der Laguna Blanca hinunter. Hier wurden wir freundlich empfangen und nach Entrichtung der Eintrittsgebühr für den Park ins Refugio geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai6c8dfoI/AAAAAAAAER8/noVhTfO-j5Q/s1600-h/refugio_laguna_blanca.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248561540832788098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai6c8dfoI/AAAAAAAAER8/noVhTfO-j5Q/s320/refugio_laguna_blanca.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier wurden wir auch gleich mit bolivianischen Lebensstil und -standard konfrontiert: fliessendes Wasser gab es nicht und warmes schon gar nicht. Die traditionell in viele Tücher und Röcke gewickelte Señora war freundlich, aber sehr reserviert wie die Bolivianer sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren überglücklich, vier Wände um uns herum zu haben, die wenigstens ein bisschen vor dem stürmischen, kalten Wind schützten und als uns die Señora noch einen riesigen Topf voll Gemüsesuppe, Reis und Lamafleisch kochte, fühlten wir uns fast wie im siebten Himmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem geplanten Ruhetag wurden schliesslich drei. Obwohl wir uns der Höhe langsam annäherten und mit dieser keine wirklichen Probleme verspürten, liess Katja's Gesundheit schliesslich doch keine Weiterfahrt zu. Der Klimawechsel von der Wüste in die Kälte der hohen Anden war scheinbar doch etwas zu abrupt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai6tjradI/AAAAAAAAESE/OcG70fG0UdQ/s1600-h/abwarten_und_teeli_trinken.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248561545292245458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai6tjradI/AAAAAAAAESE/OcG70fG0UdQ/s320/abwarten_und_teeli_trinken.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nebst zwei kleinen Ausflügen zu den nahegelegenen Lagunen Blanca und Verde hiess es für Katja dann vor allem abwarten, Coca-Tee trinken, lesen und ab und zu mal ein Jässli mit Didi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNak7aS5WlI/AAAAAAAAESk/It3nIAFpWnI/s1600-h/laguna_blanca.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNak7aS5WlI/AAAAAAAAESk/It3nIAFpWnI/s320/laguna_blanca.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248563756324706898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai64gAnuI/AAAAAAAAESM/OhpgH3OYy_U/s1600-h/jass.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248561548229648098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai64gAnuI/AAAAAAAAESM/OhpgH3OYy_U/s320/jass.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Didi nutzte die Zeit für eine Besteigung des nahen, 5500 Meter hohen Cerro Laguna Verde, von wo aus er einen herrlichen Blick über die zwei Lagunen und die umliegenden Berge und Vulkane hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai7EKYUEI/AAAAAAAAESU/q3yLOPOyjQM/s1600-h/cerro_laguna_verde.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248561551360151618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai7EKYUEI/AAAAAAAAESU/q3yLOPOyjQM/s320/cerro_laguna_verde.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai7P1lhFI/AAAAAAAAESc/kYYGYw9nrJY/s1600-h/laguna_blanca_und_verde.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248561554494162002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai7P1lhFI/AAAAAAAAESc/kYYGYw9nrJY/s320/laguna_blanca_und_verde.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-5553325828670142433?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/5553325828670142433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=5553325828670142433&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5553325828670142433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5553325828670142433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/bienvenidos-en-bolivia.html' title='Bienvenidos en Bolivia'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNai6c8dfoI/AAAAAAAAER8/noVhTfO-j5Q/s72-c/refugio_laguna_blanca.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-365257721714782690</id><published>2008-09-15T19:08:00.000+02:00</published><updated>2008-09-21T21:12:25.561+02:00</updated><title type='text'>Adios Chile</title><content type='html'>Nun stand uns der wohl anspruchsvollste Teil unserer bisherigen Reise bevor. Wie werden wir wohl auf Höhen von bis zu 5000m.ü.M. reagieren? Werden unsere Kräfte für die knapp 500km schlechteste Piste fernab der Zivilisation ausreichen? Wie lange werden wir dafür brauchen und wo kriegen wir Wasser?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir informierten uns einerseits über korrektes Verhalten in grossen Höhen, andererseits über den Verlauf und Zustand der Route. Dann deckten wir uns mit transportierbaren und unverderblichen Lebensmitteln für ca. zehn Tage ein, liessen uns in einem Restaurant das letzte &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Filete de Lomo&lt;/span&gt; auf der Zunge verschmelzen und verschenkten noch einigen "Ballast", den wir nicht in die hohen Anden mitschleppen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZK6MldlI/AAAAAAAAERE/Sg-6U_atwVU/s1600-h/vorratskammer.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248550828446676562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZK6MldlI/AAAAAAAAERE/Sg-6U_atwVU/s320/vorratskammer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auf&lt;/strong&gt; nach Bolivien hiess es nun im wahrsten Sinne des Wortes. Es erwartete uns nähmlich eine 45 km lange Steigung von 2400 auf 4700 m.ü.M.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZK7-RCMI/AAAAAAAAERM/jhlABh98pZ8/s1600-h/bald_gehts_hoch.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248550828923488450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZK7-RCMI/AAAAAAAAERM/jhlABh98pZ8/s320/bald_gehts_hoch.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Zoll passierten wir problemlos, obwohl wir unsere Aufenthaltsbewilligung um drei Tage überzogen hatten. Die Chilenen nehmen's mit Rechnen zum Glück nicht so genau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 10 km war die Steigung noch moderat. Dann ging's richtig los. Wir teilten die Strecke in drei kurze Tagesetappen auf, um uns langsam an die Höhe zu gewöhnen und so der Höhenkrankheit vorzubeugen. Dabei erreichten wir bereits unseren 6000-sten Velokilometer unserer Reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNabFnV4ZOI/AAAAAAAAERs/jzEy42ed-GI/s1600-h/km_6000.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248552936509301986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNabFnV4ZOI/AAAAAAAAERs/jzEy42ed-GI/s320/km_6000.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag kam dann auch, bald nachdem wir mitten im Nachmittag unser Zelt aufgestellt hatten, ein zügiger Wind auf und der Himmel bewölkte sich ungewohnt. Eine "Camioneta" hielt an und zwei Señores und eine Señora stiegen aus. Sie erzählten uns, dass sie hier oben Lamas halten und Quinoa anbauen, was uns recht verblüffte. Wir erwarteten nicht, dass in dieser verlassenen Gegend noch jemand wohnt und schon gar nicht, dass hier Landwirtschaft betrieben wird. Die lieben Leute warnten uns vor dem Wetter. Es könnte gut zu Niederschlägen in Form von Regen oder Schnee kommen und stürmische Winde könnten aufkommen. Sie boten uns an, im Notfall ihr nahegelegenes, im Moment unbewohntes "Campamento" zu beziehen, wo wir auch Feuer machen könnten und empfohlen uns, bei schlechtem Wetter abzuwarten und lieber nochmals nach &lt;em&gt;San Pedro &lt;/em&gt;umzukehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZLHrcf2I/AAAAAAAAERU/A1AmrQ204BQ/s1600-h/wolkenfront.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248550832065773410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZLHrcf2I/AAAAAAAAERU/A1AmrQ204BQ/s320/wolkenfront.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir verkrochen uns anschliessend in unser Zelt und kamen erst am Abend zum kochen wieder heraus. Der schönste aller unserer bisherigen Sonnenuntergänge erwartete uns da draussen und bot zusammen mit den Wolken und den Bergen ein atemberaubendes Bild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZLLoRnkI/AAAAAAAAERc/PTRmGi_yxIU/s1600-h/vulkan_licancabur.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248550833126219330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZLLoRnkI/AAAAAAAAERc/PTRmGi_yxIU/s320/vulkan_licancabur.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Nacht wurde unser Zelt auf eine harte Probe gestellt. Es stürmte mit unglaublicher Kraft und schüttele das Zelt samt uns zünftig durch. Wir waren uns nicht sicher, ob das Geriesel auf dem Zeltdach nun Schnee oder Sand war. Als wir am Morgen das Innenzelt öffneten, wussten wir's: im Aussenzelt war alles unter einer dicken Sand- und Staubschicht begraben. Ja sogar unsere Schlafsäcke im Innenzelt waren fein "gepudert".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZLQg_mgI/AAAAAAAAERk/OZzRSOLxiVo/s1600-h/boeses_erwachen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248550834437855746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZLQg_mgI/AAAAAAAAERk/OZzRSOLxiVo/s320/boeses_erwachen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es windete nach wie vor stürmisch, aber die Wolken waren weg und die Sonne lachte wieder vom stahlblauen Himmel. Nach ungemütlichem (sandigem) Frühstück und notdürftigem Entstauben unserer sieben Sachen nahmen wir den letzten Abschnitt unserer Steigung in Angriff. Zum ersten Mal an diesem Tag waren wir froh um den Wind. Er blies mit voller Kraft von hinten und erleichterte uns die Arbeit um einiges. Doch die dünne Höhenluft trug ihren Teil dazu bei, dass es trotzdem noch anstrengend genug war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir die 4700 Meter Höhe schliesslich erreichten, überraschte uns eine kurze, erlösende Abfahrt bis zum Abzweiger zum &lt;em&gt;Hito Cajon&lt;/em&gt; (Bolivien). Hier tauchten wir abrupt in eine völlig andere Welt ein. Die Teerstrasse endete und ein sandiger Erdweg führte uns hinunter zum bolivianischen Zoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNacKkygIEI/AAAAAAAAER0/uSOOWkOV4xM/s1600-h/ende_der_teerstrasse.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNacKkygIEI/AAAAAAAAER0/uSOOWkOV4xM/s320/ende_der_teerstrasse.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248554121235013698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-365257721714782690?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/365257721714782690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=365257721714782690&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/365257721714782690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/365257721714782690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/adios-chile.html' title='Adios Chile'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaZK6MldlI/AAAAAAAAERE/Sg-6U_atwVU/s72-c/vorratskammer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-7811607094055521668</id><published>2008-09-15T16:54:00.000+02:00</published><updated>2008-09-21T20:13:07.255+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>San Pedro de Atacama</title><content type='html'>Das war nun das Ende unserer langen Fahrt durch die Atacamawüste. &lt;em&gt;San Pedro &lt;/em&gt;war völlig anders als alles, was wir bisher an Städten und Dörfern in Chile gesehen hatten. Eine richtige Oase. Der erste Eindruck des verschlafenen Dorfes trügte. &lt;em&gt;San Pedro &lt;/em&gt;war einer der touristischsten Flecken, die wir je besucht hatten. Trotzdem hat es uns hier sehr gut gefallen. Ein sehr entspannter Ort und ideal, um uns psychisch und physisch auf die kommenden Strapazen vorzubereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLxlNII-I/AAAAAAAAEQE/Wm8Gv42fN1E/s1600-h/easy-hostal.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248536099663913954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLxlNII-I/AAAAAAAAEQE/Wm8Gv42fN1E/s320/easy-hostal.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir genossen ruhige Stunden in der Hängematte im Innenhof unseres sympathischen Hostels, gingen nochmals dick auswärts essen, freuten uns über schöne Abende und lustige Begegnungen am offenen Feuer in den Bars und liessen uns in die Kultur des Cocablätterkauens einführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLx8zi4II/AAAAAAAAEQM/GkvaTKkEpVU/s1600-h/coca-kauen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248536105999065218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLx8zi4II/AAAAAAAAEQM/GkvaTKkEpVU/s320/coca-kauen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Während einer wunderschönen, gepäckfreien Velotour erkundeten wir die spektakuläre Umgebung &lt;em&gt;San Pedros&lt;/em&gt;. Wir verliessen die Oase und kamen auf dem Weg zur "Quebrada del Diablo" an ein kleines, aber reissendes Flüsschen. Das war ziemlich beeindruckend und wir fragten uns, woher wohl dieses Wasser mitten in der Wüste kommen mag?! Katja beobachtete, wie Didi bei der Fahrt durch das Wasser ziemlich nasse Füsse bekam und entschied sich, den Fluss barfuss zu durchqueren. Dabei riss ihr die starke Strömung beinahe das Velo aus den Händen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLyYY5-MI/AAAAAAAAEQU/xob5f6YZeio/s1600-h/reissender_fluss.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248536113403525314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLyYY5-MI/AAAAAAAAEQU/xob5f6YZeio/s320/reissender_fluss.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am anderen Ufer machten wir wiedermal Bekanntschaft mit einem Exemplar des Menschen treusten Begleiters. Die Hündin hatte zwar die Zunge längst am Boden und legte sich uns alle paar Meter in den Weg, aber mitkommen wollte sie trotzdem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLyoKbnnI/AAAAAAAAEQc/AdoyqBP2GIo/s1600-h/begleithund.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248536117637783154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLyoKbnnI/AAAAAAAAEQc/AdoyqBP2GIo/s320/begleithund.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Quebrada del Diablo&lt;/span&gt; ist ein schmales Canyon, durch welches man auf einem singletrailartigen Weg hoch- und wieder hinunterfahren kann. Wunderschöne weissgeaderte rote Gesteinsformationen, Felswände und Tunnels waren zu bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLy83fWYI/AAAAAAAAEQk/XeJ9kF9g2vE/s1600-h/quebrada_del_diablo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248536123195480450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLy83fWYI/AAAAAAAAEQk/XeJ9kF9g2vE/s320/quebrada_del_diablo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg fand unsere Hündin ihre Schafherde wieder und verliess uns in der Folge. Wir fuhren weiter ins "Valle de la Muerte". Riesige Sanddünen laden hier die Touristen zum Sandboarden ein. Die, welche es ein bisschen strenger mögen, schieben hingegen ihre Fahrräder 2 Kilometer durch den tiefen Sand den Berg hinauf...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaM75kexqI/AAAAAAAAEQs/OEGxRYmzmgM/s1600-h/valle_de_la_muerte.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248537376440895138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaM75kexqI/AAAAAAAAEQs/OEGxRYmzmgM/s320/valle_de_la_muerte.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Belohnt wurden wir mit einer schnellen Abfahrt auf der Teerstrasse bis zum Abzweiger zum "Valle de la Luna". Hier überraschte uns die Natur mit skurillen Gesteinsformationen wie den "Tres Marias" oder dem "Amphitheater", mit Salzhöhlen und mit eindrücklicher Mondlandschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaM8C9aWfI/AAAAAAAAEQ0/ybX2AKnSFLs/s1600-h/valle_de_la_luna.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248537378961381874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaM8C9aWfI/AAAAAAAAEQ0/ybX2AKnSFLs/s320/valle_de_la_luna.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gegen Abend parkierten wir unsere Drahtesel und erklommen zu Fuss eine grosse Sanddüne, um von hier oben den Sonnenuntergang zu geniessen. Der war aber erst das zweite Schauspiel, das sich uns bot. Zuerst bewunderten wir von hier oben die Touristenmassen, welche busweise herangekarrt wurden und sich in Herden den Berg hinaufschlängelten um ebenfalls den Sonnenuntergang zu erleben. Der war dann auch wirklich schön. Ein warmes Licht liess die Hügellandschaft, die gegenüberliegende Andenkette und den Vulkan Licancabur in allen möglichen Farben erleuchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaM8FOFhNI/AAAAAAAAEQ8/WQH89G64-N8/s1600-h/sonnenuntergang.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248537379568190674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaM8FOFhNI/AAAAAAAAEQ8/WQH89G64-N8/s320/sonnenuntergang.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-7811607094055521668?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/7811607094055521668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=7811607094055521668&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7811607094055521668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7811607094055521668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/san-pedro-de-atacama.html' title='San Pedro de Atacama'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaLxlNII-I/AAAAAAAAEQE/Wm8Gv42fN1E/s72-c/easy-hostal.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-2875722353013952436</id><published>2008-09-15T16:14:00.000+02:00</published><updated>2008-09-21T21:13:31.923+02:00</updated><title type='text'>Über den Paso Barros Arana</title><content type='html'>In &lt;em&gt;Calama &lt;/em&gt;nutzte Didi noch die letzte Gelegenheit zum Besuch des Velodoktors. Das Hinterrad hatte einen Felgenriss. Da half nur eines: Amputation und ein neues Rad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaC-awardI/AAAAAAAAEPk/ymoEFwuEp98/s1600-h/neue_felge.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248526424592788946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaC-awardI/AAAAAAAAEPk/ymoEFwuEp98/s320/neue_felge.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren wieder hinaus in die Wüste. Ausserhalb der Stadt fanden wir dann heraus, wie hier die Abfallentsorgung funktioniert: Lastwagen karren den Müll aus der Stadt und häufen ihn draussen in der Wüste auf...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strasse ging kontinuierlich leicht bergauf und wie wir's uns schon gewohnt waren: ewiglang geradeaus, durch trockene, von Hügeln gesäumte Landschaft. Die Sonne ging schon langsam unter und warf ein wunderschön warmes Licht auf die Berge, als wir nach 60 Kilometern und 1100 Höhenmetern bergauffahren den &lt;em&gt;Paso Barros Arana&lt;/em&gt; auf 3400 Metern Höhe erreichten. Wir fuhren noch ein kurzes Stück weiter, um etwas Höhe zu verlieren und schlugen dann unser Zelt auf. Es wurde eisig kalt. Dies und die doch beachtliche Höhe machten es unserem Kochwasser schwer, innert nützlicher Frist heiss zu werden. Doch die Nudeln wurden gar. Je in zwei Schlafsäcke gehüllt rollten wir uns schliesslich in unserem Zelt ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaC-slvcnI/AAAAAAAAEPs/MmhIDGMXqDA/s1600-h/abendstimmung_auf_dem_barros_arana.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248526429379850866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaC-slvcnI/AAAAAAAAEPs/MmhIDGMXqDA/s320/abendstimmung_auf_dem_barros_arana.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen genossen wir die rauschende Abfahrt vom Pass. Durch die "Llano de la Paciencia" (Ebene der Geduld) kamen wir auf die "Cordillera de la Sal", eine Hügelkette aus rotweissem Salz- und anderem Gestein, von wo aus wir den ersten Ausblick auf die grüne Oase &lt;em&gt;San Pedro de Atacama &lt;/em&gt;hatten. Die Gegend war bezaubernd und wir kamen vor lauter Fotostopps kaum mehr vorwärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaDw27bwpI/AAAAAAAAEP8/yGIEnHLt6Bw/s1600-h/cordillera_de_la_sal.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248527291148649106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaDw27bwpI/AAAAAAAAEP8/yGIEnHLt6Bw/s320/cordillera_de_la_sal.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-2875722353013952436?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/2875722353013952436/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=2875722353013952436&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/2875722353013952436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/2875722353013952436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/09/ueber-den-paso-barros-arana.html' title='Über den &lt;em&gt;Paso Barros Arana&lt;/em&gt;'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SNaC-awardI/AAAAAAAAEPk/ymoEFwuEp98/s72-c/neue_felge.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-6395313455950803730</id><published>2008-08-30T22:57:00.000+02:00</published><updated>2008-09-01T00:59:44.964+02:00</updated><title type='text'>Kupfermine Chuquicamata</title><content type='html'>Nur ca. 18km nördlich der Stadt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Calama &lt;/span&gt;liegt die grösste Kupfermine der Welt, welche schon von weitem durch den aufgewirbelten Staub zu erkennen ist. Wir beteiligten uns an einer Besichtigung und bekamen so einen Eindruck des gewaltigen Ausmasses der Anlage und ihrer Problematik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjhl5kGI/AAAAAAAAEPM/CwjJ1ODc3c0/s1600-h/industriezone.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjhl5kGI/AAAAAAAAEPM/CwjJ1ODc3c0/s320/industriezone.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240804092409385058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Per Bus wurden wir erst durch die evakuierte Stadt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chuquicamata &lt;/span&gt;chauffiert, welche vor 4 Jahren komplett geräumt werden musste. Einerseits, weil sich unter dem bewohnten Gebiet Kupfer befindet, andererseits weil ein Wohngebiet so nah an einer Mine (Industriezone) nicht den internationalen Umweltbestimmungen entspricht. Die Regierung unterstützte die nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Calama &lt;/span&gt;umgesiedelte Bevölkerung finanziell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Geisterstadt" ist zwar komplett ausgestorben, durch ihr junges Alter jedoch in einem intakten und modernen Zustand. Ziemlich wehmütig zeigte unsere Tourleiterin, wie die aufgehäuften Gesteinsmassen langsam die Stadt zudecken und erklärte uns, dass sich unter dem künstlichen Berg das 1980 errichtete seinerzeit modernste Spital Lateinamerikas befindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjCR4l8I/AAAAAAAAEO8/yXJAmwoVYwM/s1600-h/stadt_vergraben.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjCR4l8I/AAAAAAAAEO8/yXJAmwoVYwM/s320/stadt_vergraben.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240804084003936194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging die Führung an den Rand der grössten Abbaugrube. Diese ist über 4km lang, 3km breit und 1000m tief! Rund um die Uhr werden hier mit über 100 &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muldenkipper"&gt;Muldenkippern&lt;/a&gt; im Schritttempo riesige Gesteinsmassen aus der Tiefe gekarrt. Diese Viecher haben eine Nutzlast von 360 Tonnen, sind selber schon 230 Tonnen schwer und dürfen unbeladen mit 60km/h in der Mine rumdüsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjQ8i-eI/AAAAAAAAEPE/51FsqbAkwzU/s1600-h/grube.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjQ8i-eI/AAAAAAAAEPE/51FsqbAkwzU/s320/grube.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240804087940970978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorbei an der eigentlichen Fabrik, wo aus dem Erz das Kupfer und andere Metalle gewonnen werden, erklommen wir auch noch den "Vorratsberg" der Mine, von wo aus man einen spektakulären Blick über eine benachbarte Anlage und die Stadt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Calama &lt;/span&gt;hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjiqB5MI/AAAAAAAAEPU/-hCqU5HL4II/s1600-h/fabrik.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjiqB5MI/AAAAAAAAEPU/-hCqU5HL4II/s320/fabrik.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240804092695143618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer Zeit hat, kann sich übrigens per Google-Maps &lt;a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=es&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=calama&amp;amp;sll=-22.776182,-68.774414&amp;amp;sspn=6.915353,9.887695&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=-22.307361,-68.897667&amp;amp;spn=0.10847,0.154495&amp;amp;t=k&amp;amp;z=13"&gt;die Anlage&lt;/a&gt; aus der Vogelperspektive betrachten, man erkennt sogar die Kipper in der Grube...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjuHbVKI/AAAAAAAAEPc/tpl3RfS-jGI/s1600-h/laschti.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjuHbVKI/AAAAAAAAEPc/tpl3RfS-jGI/s320/laschti.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240804095771235490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-6395313455950803730?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/6395313455950803730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=6395313455950803730&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6395313455950803730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6395313455950803730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/08/kupfermine-chuquicamata.html' title='Kupfermine Chuquicamata'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLsTjhl5kGI/AAAAAAAAEPM/CwjJ1ODc3c0/s72-c/industriezone.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-1444798535026552032</id><published>2008-08-30T21:26:00.001+02:00</published><updated>2008-08-31T22:53:28.431+02:00</updated><title type='text'>Unterwegs in die Kupferstadt</title><content type='html'>Die Weiterfahrt aus Antofagasta heraus startete zunächst mit einem Anstieg aus Meereshöhe auf rund 500m, durch ein steiniges Tal. Das folgende Schild hat bestimmt auch für uns gegolten; "Geschwindigkeit reduzieren, Schwertransporte verkehren langsam".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmrc5-0aoI/AAAAAAAAEOU/1S0nA-eDjXI/s1600-h/vehiculo_lento.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmrc5-0aoI/AAAAAAAAEOU/1S0nA-eDjXI/s320/vehiculo_lento.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240408154511272578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach wurde die stetige Steigung angenehmer, so dass wir mit leichtem Rückenwind an diesem Tag über 100km zurücklegten, von Meereshöhe auf 1200m.ü.M. In einem kleinen Dörfchen (Baquedano) erfrischten wir uns mit Glace und Fanta, bevor wir den antiken Bahnhof erkundeten. Da stehen wildwestmässig alte Dampflocks herum, welche der Verrostung überlassen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLnIl6kRtLI/AAAAAAAAEOk/MDiwC0Pn1RQ/s1600-h/dampflocks_baquedano.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLnIl6kRtLI/AAAAAAAAEOk/MDiwC0Pn1RQ/s320/dampflocks_baquedano.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240440195124409522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Laut unserem Velo-Reiseführer sollte es an unserem Tagesziel &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Carmen Alto&lt;/span&gt; eine Tankstelle mit Shop und Duschen haben. Darauf freuten wir uns natürlich besonders nach dieser schweisstreibenden Etappe. Ernüchternd erfuhren wir, dass der Shop und die Baños sonntags geschlossen sind. Ausnahmsweise öffnete eine Angestellte und verkaufte uns wenigstens Wasser und mit viel Überredungskunst ergatterte Didi einige Brötchen für das Morgenessen. Campiert haben wir (ohne Duschen) etwas abseits der Strasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLnIl03dzYI/AAAAAAAAEOs/48ZuZjobADE/s1600-h/carmen_alto.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLnIl03dzYI/AAAAAAAAEOs/48ZuZjobADE/s320/carmen_alto.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240440193594281346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag verliessen wir die Ruta 5 (Katja wurde fast etwas wehmütig...) und passierten eine Gegend, welche vor rund 100 Jahren Standort einiger grosser Salpeterminen war. Die Häuser der damaligen Minenarbeiter sind bis auf die Grundmauern verfallen und bilden so richtige Geisterstädte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmrdJDrrnI/AAAAAAAAEOc/MoJwd4Rfcqk/s1600-h/ehemalige_salpeterstadt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmrdJDrrnI/AAAAAAAAEOc/MoJwd4Rfcqk/s320/ehemalige_salpeterstadt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240408158558203506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Höhepunkt dieser Tagesetappe war die Oase &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sierra Gorda&lt;/span&gt;. Ein grünes Dörfchen mit flotten Bewohnern inmitten des sandigen Nichts. Hier konnten wir uns mit Wasser, ja sogar mit frischem Gemüse für den Znacht und Eiern fürs nächste Frühstück eindecken. Zugegeben, es war eine gewisse Herausforderung, den Inhalt der Eier und das Mehl in eine Petflasche zu bringen und eine Pancake-Mischung zu mixen. Dank Ausblas-Technik landeten schliesslich alle Eier in der Pfanne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLnImLB-87I/AAAAAAAAEO0/u_6WzXPTMQ8/s1600-h/pancakemix_in_petflasche.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLnImLB-87I/AAAAAAAAEO0/u_6WzXPTMQ8/s320/pancakemix_in_petflasche.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240440199543976882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von hier war es nur noch ein Katzensprung bis nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Calama&lt;/span&gt;, der nächsten Stadt auf unserer Route. Da wir zeitig in der Hochburg für den Kupferabbau ankamen, nahmen wir uns für die Suche einer Unterkunft etwas mehr Zeit. Erst bei der neunten angeklopften Tür quartierten wir uns ein, da es entweder kein freies Zimmer hatte oder Preis-Leistung nicht passten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-1444798535026552032?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/1444798535026552032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=1444798535026552032&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1444798535026552032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/1444798535026552032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/08/unterwegs-in-die-kupferstadt.html' title='Unterwegs in die Kupferstadt'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmrc5-0aoI/AAAAAAAAEOU/1S0nA-eDjXI/s72-c/vehiculo_lento.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8040795100618447757</id><published>2008-08-30T21:24:00.000+02:00</published><updated>2008-08-31T22:56:25.510+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Antofagasta</title><content type='html'>Die Pausentage in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Antofagasta &lt;/span&gt;taten gut. Wir besuchten das etwas ausserhalb der Stadt gelegene Wahrzeichen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Portada&lt;/span&gt;,  welches einem übergrossen Torbogen gleicht. Diese Felsformation besteht aus einem Gestein aus Lava und zusammengepressten Muscheln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmnjVXAitI/AAAAAAAAEOE/rwst7gwEF00/s1600-h/la_portada_antofagasta.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmnjVXAitI/AAAAAAAAEOE/rwst7gwEF00/s320/la_portada_antofagasta.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240403866893191890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dass dieser Ort auch Brutplatz und Lebensraum von verschiedenen Vogelarten (Kormoran, Möve, Pelikan) ist, war "unüberriechbar". Es stank am Strand wie in einem ungemisteten Hühnerstall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmnjbjAS6I/AAAAAAAAEN8/YZ9aqbA30gs/s1600-h/klippe_bei_la_portada.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmnjbjAS6I/AAAAAAAAEN8/YZ9aqbA30gs/s320/klippe_bei_la_portada.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240403868554120098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der malerischen und blumenbepflanzten Plaza der Stadt genossen wir die Sonne. Didi wurde dabei von einem Hexen-Clan heimgesucht. Die in langen Röcken gekleideten Frauen mit wilden Frisuren wollten entweder ein paar Pesos für ihre Babies oder einem das "Glück" aus der Hand lesen. Erst nach der vierten (!) Absage liessen sie ihn in Ruhe und konzentrierten sich auf andere Opfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmnjvDn2VI/AAAAAAAAEOM/QVQVYXmPmLM/s1600-h/plaza_antofagasta.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmnjvDn2VI/AAAAAAAAEOM/QVQVYXmPmLM/s320/plaza_antofagasta.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240403873791203666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8040795100618447757?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8040795100618447757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8040795100618447757&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8040795100618447757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8040795100618447757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/08/antofagasta.html' title='Antofagasta'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SLmnjVXAitI/AAAAAAAAEOE/rwst7gwEF00/s72-c/la_portada_antofagasta.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4393885928212753912</id><published>2008-08-21T23:36:00.000+02:00</published><updated>2008-08-23T03:18:32.131+02:00</updated><title type='text'>Wuesten-er-fahrungen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Von &lt;em&gt;Copiapo&lt;/em&gt; nach &lt;em&gt;Chañaral&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e67IuZtI/AAAAAAAADEo/-kmojNQ_c6k/s1600-h/km_5000.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237509258054887122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e67IuZtI/AAAAAAAADEo/-kmojNQ_c6k/s320/km_5000.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Noch bevor wir &lt;em&gt;Copiapo&lt;/em&gt; verliessen, erreichten wir unseren 5000-sten Velokilometer, was wir natuerlich festhalten mussten. Zu unserer Ueberraschung auf einem richtigen Radweg (!) fuhren wir entlang der Panamericana in Richtung Westen und kamen durch das anfangs noch sehr gruene Tal des &lt;em&gt;Rio Copiapo&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e606AIzI/AAAAAAAADEw/KnLR3s-dHqM/s1600-h/veloweg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237509256382522162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e606AIzI/AAAAAAAADEw/KnLR3s-dHqM/s320/veloweg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Reben von Pisco-Trauben, Olivenhaine und Palmen saeumten die Strasse, welche vorwiegend abwaerts fuehrte. Ein kraeftiger Gegenwind blies uns entgegen, die Gegend wurde langsam wieder trocken und sandig und je mehr wir uns dem Meer naeherten, desto mehr bewoelkte sich der anfangs stahlblaue Himmel und es wurde richtig kuehl. Als wir im kleinen Nest &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Bahia Inglesa &lt;/span&gt;ankamen, waren wir recht enttaeuscht: Erzaehlungen zufolge erwarteten wir einen Traumstrand, was wir vorfanden war eine eher schmutzige, stinkende Bucht, die zusammen mit dem duesteren Himmel einen ziemlich trostlosen Eindruck hinterliess. Wir entschlossen uns, noch ein paar Kilometer weiter nach &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Caldera &lt;/span&gt;zu fahren, wo wir ein gemuetliches Zimmer bezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag gings mit viel Rueckenwind weiter nach &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Chañaral. &lt;/span&gt;Das war eine wunderschoene, 91km lange Fahrt entlang der Kueste mit Sandstraenden und Klippen zu unserer Linken und der Wueste mit ihren Huegeln aus Sand und Steinen&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt; &lt;/span&gt;mit einigen knorrigen Bueschen und Kakteen zu unserer Rechten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e7HxpXaI/AAAAAAAADE4/BfOOn8ukdx4/s1600-h/kueste_vor_chanaral.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237509261447749026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e7HxpXaI/AAAAAAAADE4/BfOOn8ukdx4/s320/kueste_vor_chanaral.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pan de Azucar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Chañaral &lt;/span&gt;verliessen wir auf einer Naturstrasse, welche uns durch den wunderschoenen Nationalpark &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Pan&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt; de Azucar &lt;/span&gt;fuehrte und uns zur Abwechslung eine verkehrsfreie Strecke abseits der Ruta 5 bescherte, was wir sehr genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e7eHlB4I/AAAAAAAADFA/kh71x1z18ZY/s1600-h/pan_de_azucar.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237509267445319554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e7eHlB4I/AAAAAAAADFA/kh71x1z18ZY/s320/pan_de_azucar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Park ist landschaftlich sehr reizvoll, mit weissen Sandstraenden entlang vom blauen Meer und braunen, gruenen und lilafarbigen Huegeln. Waere man zum richtigen Zeitpunkt hier, wuerde man auch Pinguine vorfinden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e7fU4ksI/AAAAAAAADFI/zhkxNiXLnr4/s1600-h/pan_de_azucar_2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237509267769561794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e7fU4ksI/AAAAAAAADFI/zhkxNiXLnr4/s320/pan_de_azucar_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir wieder zur Ruta 5 kamen, fuellten wir bei einer Posada als erstes unseren Wassersack. Auf Didis Frage, wie weit entfernt die naechste Posada sei, antwortete die Wirtin: "Eine Stunde". Wahrscheinlich hat sie nicht eine Velostunde gemeint...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald gings bei viel Gegenwind lange bergauf. Die freundlichen Camionfahrer hupten und winkten uns wieder freudig zu, aber wir konnten unsere Lenker nun beim besten Willen nicht loslassen um zurueckzuwinken. Als wir oben ankamen, zeigte Didis GPS, dass wir gerade mal schnell knapp 800 Hoehenmeter hinter uns gebracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJQoY14I/AAAAAAAADFQ/5wzUZN5pxKo/s1600-h/unmerklicher_anstieg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237510603854632834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJQoY14I/AAAAAAAADFQ/5wzUZN5pxKo/s320/unmerklicher_anstieg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Abfahrt war dann nicht ganz so erholsam wie erhofft: grosse, tiefe Loecher in der Strasse und ein nicht mehr befahrbarer Seitenstreifen nebst einigem Verkehr forderten unsere ganze Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;Mitten in "La Nada" schlugen wir schliesslich kurz vor Sonnenuntergang umgeben von braun-sandigen Huegeln unser Nachtlager auf. Es war ein herrlich lauer Abend und wir sassen bei Vollmond und Sternenhimmel noch eine ganze Weile draussen und genossen die Stille der Wueste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Taltal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter gings wieder bei schoenstem Sonnenschein und Gegenwind durch die braunrote Wueste auf unendlich langer, schnurgerader Strasse immer leicht aufwaerts, bis wir schliesslich nach 30 Kilometern Fahrt zu einer Posada und der Abzweigung nach &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Taltal &lt;/span&gt;kamen. Wir staunten nicht schlecht, hatten wir diesen Ort doch erst etwa 30 Kilometer spaeter erwartet. Auf Nachfrage bei der Posada stellte sich heraus, dass bei der Distanzangabe auf unserer Karte ein Druckfehler unterlaufen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir befanden uns immernoch auf ca. 800 m.ue.M und das auf Meereshoehe liegende &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Taltal &lt;/span&gt;war gerade noch 25 Kilometer entfernt. Wir stellten uns auf eine rauschende Abfahrt ein und zogen schon Mal unsere Jacken an. Diese konnten wir dann auch gut gebrauchen. Nicht, dass wir so schnell gefahren waeren, aber der Wind blies uns so stark entgegen, dass wir selbst bergab noch strampelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Taltal &lt;/span&gt;empfing uns wie viele Orte am Meer mit dichten Wolken. Wir machten uns bald auf die Suche nach einer Bleibe, was einmal mehr nicht ganz einfach war: oft gibts hier Hostels, deren Zimmer keine Fenster haben. Wenn man in so einem Zimmer etwas sehen will, muss man den Fernseher einschalten, welcher im Gegensatz zu den Fenstern praktisch nie fehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustig, was man alles sieht. Katja kam grinsend von einer Hostelbesichtigung zurueck auf die Strasse: die Señora der Unterkunft war ein Mann in langem Rock, geschminkt und mit Lockenwicklern im Haar und er - entschuldigung - sie erklaerte freundlich, das Hostel sei ausgebucht. Doch wie so oft lohnte sich unsere Geduld und wir fanden ein huebsches Plaetzchen mit Terasse direkt am Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJupgiWI/AAAAAAAADFY/S7g6Bjv-RRU/s1600-h/hosteria_taltal.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237510611912395106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJupgiWI/AAAAAAAADFY/S7g6Bjv-RRU/s320/hosteria_taltal.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJ-2_lzI/AAAAAAAADFo/evYzQzkNul8/s1600-h/sonnenuntergang_taltal.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237510616263923506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJ-2_lzI/AAAAAAAADFo/evYzQzkNul8/s320/sonnenuntergang_taltal.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier liess es sich sehr gut leben und wir goennten uns in Voraussicht einer langen, einsamen Veloetappe einen Pausentag. Diesen verbrachten wir mit Velos haetscheln, lesen, Pelikane und Seehunde beobachten, einem Dorfspaziergang mit Hafenbesichtigung und einem Besuch im Internetkaffee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJgxY_QI/AAAAAAAADFg/mF_aS3WVLh4/s1600-h/pelikane.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237510608187358466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gJgxY_QI/AAAAAAAADFg/mF_aS3WVLh4/s320/pelikane.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auf nach Antofagasta&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem duesteren Morgen verliessen wir &lt;em&gt;Taltal &lt;/em&gt;auf der Ruta 1 der Kueste entlang. Gerade als wir nach 55 Kilometern Fahrt das winzige Doerfchen &lt;em&gt;Paposo &lt;/em&gt;erreichten, fing es an zu nieseln. Genau hier, wo wir ca. 13 Liter Wasser fuer die folgenden Tage "auftankten", bog die Strasse von der Kueste ab ins Inland und begann steil anzusteigen. In Versuchung, diese Steigung zu umfahren, erkundigten wir uns nach dem Zustand der weiter der Kueste entlangfuehrenden Ruta 1. Sehr schlecht sei sie und war auf der Karte auch nur noch gepuenktelt eingezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas ratlos standen wir da und entschieden uns schliesslich fuer die Bergvariante, fest entschlossen, den erstbesten uns einholenden Pickup anzuhalten. Dieser liess nicht lange auf sich warten und lud uns auf. Als wir eine der in Chile zahlreich vorhandenen Gebetsstaetten am Strassenrand passierten, bekreuzigte sich unser Fahrer. Er wird gewusst haben warum. Wenig spaeter haetten wir ihn... naja, erstmals waren wir froh und dankbar, dass er uns mitgenommen hat. Die dichten Wolken, welche wir vorhin von unten gesehen hatten, durchquerten wir nun und es ging ewig lang im Nebel auf holprigem Kies steil bergauf. Wir waren heilfroh, im Auto zu sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir "oben" ankamen, lachte die Sonne vom wolkenlosen Himmel, wir hatten gerade ca. 1400 Hoehenmeter Steigung "gespart" und unser Chauffeur verkuendete uns die frohe Botschaft, dass es von nun an die ganze ca. noch 170 km lange Strecke bis &lt;em&gt;Antofagasta &lt;/em&gt;nur noch bergab gehe. Freude herrschte, jedoch nicht lange. Nach der ersten Kurve breitete sich eine endlos erscheinende, sich sanft einen Huegel hinaufschlaengelnde Strasse vor uns aus. Dazu kam ein Wind, der uns manchmal fast von den Velos blies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gKI6ODTI/AAAAAAAADFw/o2NNEBNOunc/s1600-h/ueber_dem_nebelmeer.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237510618961808690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9gKI6ODTI/AAAAAAAADFw/o2NNEBNOunc/s320/ueber_dem_nebelmeer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir hofften, der Wind lasse nach Sonnenuntergang nach und fuhren eisern den Berg hinauf. Nach ueber zwei Stunden und 15 km Fahrt kamen wir auf der Kuppe an und sahen gleich an die Naechste. Es daemmerte und Katja machte langsam schlapp. Nach kurzer Zeit gab auch Didi seine Hoffnung auf ein Nachtlager im Windschatten auf und wir schlugen auf rund 2000 m.ue.M am bisher hoechsten Punkt unserer Reise unser Zelt auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen blies der Wind weiter wie gehabt. Wir staerkten uns mit Habermues fuer die Weiterfahrt, legten mit vereinten Kraeften das Zelt zusammen und verliessen unser staubiges Quartier. Wie schon der Wind aenderte sich auch der Srassenverlauf nicht: es ging endlos geradeaus-bergauf und wenn's mal fuer kurze Zeit bergab ging, sah man von weitem schon die naechste Steigung und der Wind blies so stark, dass wir selbst abwaerts noch strampelten wie wild. Von wegen nur noch bergab bis &lt;em&gt;Antofagasta&lt;/em&gt;! Katja war froh und dankbar um Didi's Windschatten, doch auch der brachte nur begrenzte Erleichterung. Wir zappelten ueber vier Stunden durch die Wueste und bewaeltigten in dieser Zeit gerade mal 35 Kilometer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9hdE7kmSI/AAAAAAAADF4/BDnYO2BQPjQ/s1600-h/geduldsprobe.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237512043822881058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9hdE7kmSI/AAAAAAAADF4/BDnYO2BQPjQ/s320/geduldsprobe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir -wiedermal eine Huegelkuppe weiter- eine kleine Pause machten, hielt ein kleiner Camion an und der Fahrer fragte uns, ob wir mitreiten wollten. Dankbar nahmen wir sein Angebot an und liessen uns gerne die endlich letzte Steigung hinaufchauffieren. Das waren vielleicht nur 15 Kilometer, doch es ersparte uns sicher zwei Stunden Fahrt und einige Schweissperlen. Gluecklich konnten wir anschliessend bei nachlassendem Wind unsere Velos wiedermal einige Kilometer hinuntersausen lassen und fanden bald ein geschuetztes Plaetzchen hinter einer Sandduene zum uebernachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9hdO9UNuI/AAAAAAAADGA/lRPzqudwqzI/s1600-h/dusche.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237512046514550498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9hdO9UNuI/AAAAAAAADGA/lRPzqudwqzI/s320/dusche.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Trotz schwindender Nahrungs- und Wasserreserven gab's an diesem Abend ein 5-Gang Menue: Quicksuppe, gefolgt von Thonsalat mit Zwiebeln, Linsen aus der Dose, Nudeln mit aus dem Abgiesswasser hergestellter Paeckli-pfeffersauce und Dosenpfirsiche als Dessert. Wir genossen den Abend und die Stille ohne den Wind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen wurden wir von der Sonne und der Hitze im Zelt geweckt. Es war ohne den Wind so heiss, dass einem die Schweissperlen herunterliefen ohne dass man sich gross bewegte. Jetzt war es noch ein Katzensprung nach &lt;em&gt;Antofagasta.&lt;/em&gt; Wir teilten bruederlich unser letztes Wasser und fuhren bei ertraeglichem Gegenwind und kontinuierlich leichtem Gefaelle der Strasse unserem naechsten Ziel entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9hdYV4bDI/AAAAAAAADGI/Jsm2e007eqo/s1600-h/endlich_antofagasta.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237512049033505842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9hdYV4bDI/AAAAAAAADGI/Jsm2e007eqo/s320/endlich_antofagasta.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Antofagasta &lt;/em&gt;empfing uns mit palmengesaeumten Strassen entlang des blauen Meeres und frisch gesprengten, duftenden Rasenflaechen. Wie lange haben wir schon kein Gras mehr gerochen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes gab's gleich einen Cheeseburger fuer Didi und ein herrlich kuehles Glace fuer Katja bei McDonalds, womit wir uns ans Meer setzten und nach einer strengen aber schoenen Wuestenetappe unsere Ankunft in der Zivilisation genossen. Jetzt haben wir zwei Tage Pause verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4393885928212753912?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4393885928212753912/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4393885928212753912&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4393885928212753912'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4393885928212753912'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/08/wuesten-er-fahrungen.html' title='Wuesten-er-fahrungen'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SK9e67IuZtI/AAAAAAAADEo/-kmojNQ_c6k/s72-c/km_5000.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3398523679303685612</id><published>2008-08-12T19:39:00.000+02:00</published><updated>2008-08-13T01:36:07.928+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Trinken'/><title type='text'>Atacama</title><content type='html'>Vor unserer Weiterfahrt besorgten wir uns in einem Fahrradladen in &lt;em&gt;La Serena&lt;/em&gt; zwei zusätzliche Bidonhalter, welche Didi an seinen Anhänger schraubte. Wir wollten einfach auf Nummer sicher gehen, da ab nun im wahrsten Sinn des Wortes "Durststrecken" zu überstehen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwWlOYKUI/AAAAAAAADBY/3ZBakYLl7VQ/s1600-h/zusatz_bidonhalter.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233728512721430850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwWlOYKUI/AAAAAAAADBY/3ZBakYLl7VQ/s320/zusatz_bidonhalter.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weiter auf der Ruta 5 verliessen wir nach zwei Pausentagen &lt;em&gt;La Serena&lt;/em&gt; und damit bald auch die fruchtbare und grüne Landschaft. Die folgenden Tage waren fast durchwegs wolkenlos und die brennende Sonne sowie das hügelige Geländeprofil entlockten uns einige Schweissperlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwWrZRq2I/AAAAAAAADBg/-R1dasi8rD0/s1600-h/schweisstreibend.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233728514377755490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwWrZRq2I/AAAAAAAADBg/-R1dasi8rD0/s320/schweisstreibend.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unterwegs kreuzten uns am ersten Tag drei Schwertransporter, welche die Ladebrücken dreier &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muldenkipper"&gt;Muldenkipper&lt;/a&gt; transportierten, wie sie hier in Minen für den Transport des gelössten Gesteins verwendet werden. Es handelt sich hier um Metallbehälter von 7 Meter Breite und wir staunten nicht schlecht, als diese Kolosse an uns vorbeizogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwW_G71WI/AAAAAAAADBo/CyXTZzlWtIw/s1600-h/ueberbreite.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233728519669536098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwW_G71WI/AAAAAAAADBo/CyXTZzlWtIw/s320/ueberbreite.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir wählten unsere Etappenlängen so, dass wir abends immer an einem Ort landeten, wo wir Wasser für das Abendessen und für den nächsten Tag erhalten konnten. Das erste Nachtlager war etwas ausserhalb des Dorfes &lt;em&gt;El Trapiche&lt;/em&gt;, wo wir umgeben von Kakteen unser Zelt errichteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKH0qSwJU9I/AAAAAAAADC4/CPt7-xdjNN0/s1600-h/kaktusfeld.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233733249406686162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKH0qSwJU9I/AAAAAAAADC4/CPt7-xdjNN0/s320/kaktusfeld.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück kriegten nur unsere Hände und Füsse ein paar Stacheln ab, nicht aber die Pneus unserer Räder...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwXGC3VGI/AAAAAAAADB4/tJYIYiKCnhA/s1600-h/zeltnachbar.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233728521531511906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwXGC3VGI/AAAAAAAADB4/tJYIYiKCnhA/s320/zeltnachbar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir übten uns im Minimieren des Wasserbedarfs. Im Bewusstsein, dass wir im Altiplano (Bolivien) teilweise für mehrere Tage das Wasser mitführen müssen, versuchten wir schon in diesen Tagen, möglichst wenig Wasser zu "versauen". Am besten spart man Wasser bei der täglichen Toilette, so mussten ca. 2 dl für eine abendliche Dusche ausreichen... Wir tranken fast immer eine nährende und salzspendende Suppe vor der Malzeit und prüften u.A., wieviel Wasser beim Abgiessen von Pasta verloren geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwXLFySvI/AAAAAAAADBw/wxt5XzoKfTo/s1600-h/trockenes_gelaende.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233728522885942002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwXLFySvI/AAAAAAAADBw/wxt5XzoKfTo/s320/trockenes_gelaende.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag ging es dann während strengen 40km nur bergauf und wir erreichten unseren bisherigen Höchstpunkt von 1263m. Während dem Aufstieg über grosszügige Serpentinen kamen wir uns zeitweise vor wie Sportler an einem Marathon, weil uns praktisch alle vorbeifahrenden Fahrzeuge (bzw. deren Lenker) motivierend zuhupten und winkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8ENlIwI/AAAAAAAADCA/1kc2gvBURXA/s1600-h/erster_richtiger_pass.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233732455229629186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8ENlIwI/AAAAAAAADCA/1kc2gvBURXA/s320/erster_richtiger_pass.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für die nächste Übernachtung besorgten wir im Wüstendorf &lt;em&gt;Domeyko&lt;/em&gt; Wasser, Brot und Früchte für den nächsten Tag. Obwohl &lt;em&gt;Domeyko&lt;/em&gt; aus nicht mehr als einer Häuseransammlung in einem ausgetrockneten Tal besteht, besuchten wir 4 (!) Läden und zum Schluss noch einen Privathaushalt, bis wir alle unsere Siebensachen beisammen hatten. Die Nacht verbrachten wir dann wieder etwas ausserhalb der Siedlung in komplett pflanzenloser und flacher Steinwüste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8sAdihI/AAAAAAAADCQ/P7dYXd9YEug/s1600-h/staun.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233732465912023570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8sAdihI/AAAAAAAADCQ/P7dYXd9YEug/s320/staun.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da uns die Bedingungen geeignet erschienen, entschieden wir uns für eine Übernachtung unter freiem Himmel und steckten unsere Schlafsäcke in die ausgebreitete Zeltunterlage. Die Nacht war dann angenehm "warm" und wie halt Übernachtungen unter freiem Himmel sind: traumhaft. Wer weiss übrigens ohne nachzulesen, weshalb es in der Wüste tagsüber so heiss und nachts so kalt wird? Hier die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCste#T.C3.A4gliche_Temperaturschwankung_in_W.C3.BCsten"&gt;Lösung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8WRu70I/AAAAAAAADCI/lTV3IKAXcdA/s1600-h/karge_steinlandschaft.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233732460078886722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8WRu70I/AAAAAAAADCI/lTV3IKAXcdA/s320/karge_steinlandschaft.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag erreichten wir &lt;em&gt;Vallenar&lt;/em&gt;, welches das Zentrum des Olivenanbaus von Chile ist. Dies zeigte sich uns jedoch lediglich an den Verkäufern, welche vor dem Supermarkt ihre frischen Oliven anpriesen. Die Felder mit Olivenbäumen suchten wir vergebens. Mit wieder einmal einem Riesenglück fanden wir eine passende Bleibe: wir sassen ratlos auf der Türschwelle eines Hotels, als uns ein Herr ansprach und uns ein Zimmer in seinem Haus anbot. Er erzählte uns auch, dass es in &lt;em&gt;Vallenar&lt;/em&gt; ganze 6 Jahre lang nicht mehr geregnet hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Strassenverlauf der nächsten 2 Tage änderte sich dann insofern, als nun auch noch die Kurven ausblieben. Auf fast komplett gerader Piste durchquerten wir eine sandige Gegend, in welcher man den Gegenverkehr schon 15km voraus sieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKH0qM0C-TI/AAAAAAAADCw/ZNvEZIzXaEA/s1600-h/keine_kurve.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233733247812434226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKH0qM0C-TI/AAAAAAAADCw/ZNvEZIzXaEA/s320/keine_kurve.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber Vorsicht bei unbewachten Bahnübergängen: just als wir einen solchen passieren wollten, kreuzte ein Zug die Strasse auf dem Weg in eine Eisenerz-Mine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8gP1XXI/AAAAAAAADCY/e-7mPq_nPI0/s1600-h/zug.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233732462755274098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz8gP1XXI/AAAAAAAADCY/e-7mPq_nPI0/s320/zug.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An diesem Punkt trafen wir auch einen Typen, welcher scheinbar CD's verkaufte, dies aber völlig abseits vom Menschenstrom, inmitten der Steppe. Das kam uns schon etwas suspekt vor und unser Verdacht auf irgend ein krummes Geschäft erhärtete sich, als wir ihn dabei beobachten konnten, wie er aus einem nahegelegenen Versteck ein Plastiksack hervorholte, als ein "Kunde" anhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere nächste Wasserquelle war "&lt;em&gt;Posada&lt;/em&gt; &lt;em&gt;El Pajarito&lt;/em&gt;", ein Restaurant, welches nebenbei eine Art Kleintierzoo (Hühner, Enten, Guanakos, Lamas, Alpakas, Meerschweine, ja sogar einen Affen) unterhält. Auf komplett sandigem Untergrund übernachteten wir einmal mehr "wild", wobei wir am nächsten Morgen von 100%-iger Luftfeuchtigkeit begrüsst wurden. Es gibt also auch Nebel in der Wüste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz82mT43I/AAAAAAAADCg/IZPhtKDhKbM/s1600-h/sand.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233732468755129202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHz82mT43I/AAAAAAAADCg/IZPhtKDhKbM/s320/sand.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe des Tages verzogen sich die Wolken jedoch wieder und wir genossen schlussendlich eine 12km lange Abfahrt in die Stadt &lt;em&gt;Copiapo&lt;/em&gt;, wo wir uns einen wohlverdienten Pausentag genehmigen, nach 5 eindrücklichen, schweisstreibenden, stacheligen, strengen und sonnigen Tagen im Sattel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKH0qDqeGBI/AAAAAAAADCo/CZ2dDtXBVkc/s1600-h/abfahrt_nach_copiapo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233733245356349458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKH0qDqeGBI/AAAAAAAADCo/CZ2dDtXBVkc/s320/abfahrt_nach_copiapo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3398523679303685612?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3398523679303685612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3398523679303685612&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3398523679303685612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3398523679303685612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/08/atacama.html' title='Atacama'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SKHwWlOYKUI/AAAAAAAADBY/3ZBakYLl7VQ/s72-c/zusatz_bidonhalter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-211546480020876813</id><published>2008-08-05T23:45:00.000+02:00</published><updated>2008-08-12T22:59:17.126+02:00</updated><title type='text'>Valparaiso bis La Serena</title><content type='html'>Als wir uns in Valparaiso zur Weiterfahrt bereit machten, versammelte sich das halbe Hostal um uns und unsere bepackten Raeder. Fotos wurden gemacht und an diesem sonnigen Tag haetten einzelne vermutlich gerne mit uns "verrueckten" Abenteurern getauscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUcY4EhI/AAAAAAAADAE/2mfjLGkH_1E/s1600-h/abschiedsfoto.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540447850533394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUcY4EhI/AAAAAAAADAE/2mfjLGkH_1E/s320/abschiedsfoto.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In anfaenglich ziemlich starkem Stadtverkehr schlaengelten wir uns durch die Buskollonnen. Dies besserte jedoch nach einigen Kilometern und ab &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Puchuncavi &lt;/span&gt;war die Kuestenstrasse uebersaeht mit protzigen Villen. Hier haetten die Schoenen und Reichen aus &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Santiago &lt;/span&gt;ihre Ferienhaeuser, wurde uns gesagt. Da es in unserem geplanten Tagesziel &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Zapallar &lt;/span&gt;im einzigen Hostal kein freies Bett mehr hatte, fuhren wir bei einem traumhaften Sonnenuntergang noch 10km weiter ins Dorf &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Papudo&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag trafen wir auf die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panamericana"&gt;Panamericana&lt;/a&gt;, die laengste Nord-Sued-Verbindungsstrasse von Alaska nach Feuerland. Auf dieser "Autobahn" mit genuegend breitem Seitenstreifen rollten wir bei traumhaftem Wetter ein rechtes Stueck weiter nordwaerts bis nach &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Los Vilos&lt;/span&gt;. Kurz davor stellte Katja bei ihrer Velokette ein defektes Glied fest, weshalb wir diese durch die Ersatzkette austauschten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Los Vilos&lt;/span&gt; war ein huebsches Staedtchen und wir quartierten uns in einem einfachen Hospedaje mit Meerblick ein. Das Gebaeude war jedoch so verwinkelt gebaut und schlecht "abgedichtet", dass der Regen am naechsten Tag an verschiedenen Stellen ins Haus drang und wir in der Kueche behelfsmaessig Eimer aufstellten. Den Regentag nutzten wir als Pausentag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJouEGcFhbI/AAAAAAAADBM/rI_TkpBhT1U/s1600-h/hostal_mit_meersicht.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231544565127022002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJouEGcFhbI/AAAAAAAADBM/rI_TkpBhT1U/s320/hostal_mit_meersicht.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da die naechste Etappe einsamer wurde, stockten wir im Supermarkt unsere Vorraete auf und besuchten auch noch das lokale Fahrradgeschaeft. Der Laden erinnerte zwar mehr an einen Alteisenhaendler aber mit geschickten Handgriffen entfernte der Mechaniker das defekte Glied aus der Kette und schenkte Didi noch ein paar Ersatzteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach der Abfahrt musste dann auch noch der platte Reifen an Didis Anhaenger geflickt werden, welcher den Scherbenfeldern am Strassenrand nicht standhalten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0eqhPwI/AAAAAAAADA0/Iq88ERQ4QXU/s1600-h/pneuflick.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540998217219842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0eqhPwI/AAAAAAAADA0/Iq88ERQ4QXU/s320/pneuflick.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Panamericana besteht der Verkehr zu 80% aus Schwerverkehr. Fernfahrer, welche ueber weite Strecken mit ihren Lasterzuegen zuruecklegen, hupten uns (oder vielleicht doch eher Katja?) freundlich zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUhmc7ZI/AAAAAAAADAc/3ee9VgjbgXE/s1600-h/kurzhosenwetter.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540449249652114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUhmc7ZI/AAAAAAAADAc/3ee9VgjbgXE/s320/kurzhosenwetter.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unterwegs staerkten wir uns an einem Kiosk mit ein paar &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empanada"&gt;Empanadas&lt;/a&gt;, frittierten Teigtaeschli, welche es mit verschiedensten Fuellungen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUbqvAyI/AAAAAAAADAM/_i9jmJIadvc/s1600-h/just_a_snack.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540447657001762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUbqvAyI/AAAAAAAADAM/_i9jmJIadvc/s320/just_a_snack.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das naechste Nachtlager war unser Zelt, welches wir bei einem Restaurant in &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Las Palmas &lt;/span&gt;(Wasserversorgung und WC war somit sichergestellt) aufbauen durften. Bei angenehmen Temperaturen genossen wir den Sonnenuntergang ueber einem riesigen Nebelmeer, begleitet von einer feinen Mondsichel und spaeter einen atemberaubenden Sternenhimmel. Nicht umsonst ist diese Gegend hier Standort fuer verschiedene Sternwarten, der Nachthimmel ist ueberdurchschnittlich klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0ZPLJuI/AAAAAAAADA8/b-QyodmnEAw/s1600-h/sonne_mond_und_sterne.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540996760348386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0ZPLJuI/AAAAAAAADA8/b-QyodmnEAw/s320/sonne_mond_und_sterne.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Nebelmeer lernten wir dann am naechsten Tag von einer anderen Seite kennen, naemlich von innen. Der starke (Ruecken-) Wind blies die dichte Wolkendecke ins Landesinnere und so radelten wir einige Stunden in dichtem Nebel. Katja wurde es fast "truemmlig". Didi versuchte dagegen erfolglos, mit seiner Windstopperjacke ein Segel aufzuspannen, um die Windenergie zu seinen Gunsten zu nutzen. Es war ziemlich anstrengend, mit einem Arm Segelmast zu spielen und mit der anderen Hand zu lenken. Aber wenigstens verging so die Zeit im Nebel etwas schneller...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUhNxaZI/AAAAAAAADAk/_duu0N9t8Ms/s1600-h/nebelmeer_von_innen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540449146136978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUhNxaZI/AAAAAAAADAk/_duu0N9t8Ms/s320/nebelmeer_von_innen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im naechsten Dorf durften wir auf dem gruenen Gelaende eines Bauernhofes campieren. Neben einem Peperonifeld, einem Wasserteich und einem weidenden Pferd stellten wir unser Zelt auf. Ebenfalls benuetzen durften wir die verfallenen Freiluft-Knebel-WCs, welche (je nach wahl des Oertchens) freie Sicht auf die Panamericana boten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUsN5UNI/AAAAAAAADAU/pnktf0rIMlI/s1600-h/knebel_wc.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540452099444946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUsN5UNI/AAAAAAAADAU/pnktf0rIMlI/s320/knebel_wc.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unter perfekten Bedingungen (Sonnenschein, Rueckenwind, flaches Gelaende) fegten wir tags darauf ueber eine Hochebene, welche uns sehr an die Pampa im Sueden erinnerte, ausser dass hier gelegentlich Kakteen in den Himmel ragen. Ueberhaupt hat sich die Vegetation waehrend der letzten Tage veraendert: man sieht am Strassenrand Olivenbaeume, Peperoni- und Artischokenfelder und der Boden ist vermehrt sandig, nicht nur entlang der Kueste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0al9nxI/AAAAAAAADAs/K4JoRa3jfKE/s1600-h/perfekte_bedingungen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540997124366098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0al9nxI/AAAAAAAADAs/K4JoRa3jfKE/s320/perfekte_bedingungen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir unser naechstes Ziel &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;La Serena&lt;/span&gt; erreichten, steuerten wir als erstes ein Strandkaffee an, streckten unsere Beine in die Sonne und goennten uns ein kuehles Cerveza.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0QGR98I/AAAAAAAADBE/cqj3bCvwjW8/s1600-h/strandkaffee.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231540994307127234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoq0QGR98I/AAAAAAAADBE/cqj3bCvwjW8/s320/strandkaffee.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gut, nach 3 schweisstreibenden Radlertagen sehnten wir uns auch nach einer Dusche und so checkten wir im Hostal Rosita ein. Diese gemuetliche Unterkunft hat zu unserem Erstaunen gruene Innenhoefe, welche nicht ueberdacht sind. Auf Rueckfrage bei den Besitzern erfuhren wir, dass es hier im Winter (also jetzt) lediglich 4 mal regnet, im Sommer dann noch weniger. Das stimmt uns zuversichtlich und wir sind froh, den Winter bzw. die kuehlen Breitengrade nun endgueltig hinter uns gebracht zu haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-211546480020876813?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/211546480020876813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=211546480020876813&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/211546480020876813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/211546480020876813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/08/valparaiso-bis-la-serena.html' title='Valparaiso bis La Serena'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoqUcY4EhI/AAAAAAAADAE/2mfjLGkH_1E/s72-c/abschiedsfoto.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-7588987385607021005</id><published>2008-08-05T18:04:00.000+02:00</published><updated>2008-08-07T01:08:22.867+02:00</updated><title type='text'>Auf nach Valparaiso</title><content type='html'>Obwohl es uns schlussendlich in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santiago&lt;/span&gt; sehr gut gefallen hat und wir viel laenger da geblieben sind als wir urspruenglich erwartet hatten, konnten wir uns schliesslich doch losreissen. Wir verbrachten einen letzten erlebnisreichen Abend in einem typisch chilenischen Restaurant namens &lt;a href="http://www.elhoyo.cl/"&gt;El Hoyo&lt;/a&gt;, was soviel wie "Loch" oder "Grube" heisst. In diesem urchigen Lokal trafen sich sowohl Arbeiter zum Feierabenddrink wie auch Leute, die einfach in autenthischem Ambiente auswaerts essen wollten, wie wir zum Beispiel. Eines hatten praktisch alle gemeinsam: sie tranken "Terremoto". Terremoto ist ein Getraenk aus Klumpen von Ananas-Sorbet, die in einer Art Weisswein schwimmen, welchen man ohne sie wahrscheinlich nicht trinken koennte. Als gut gruehrtes Gemisch ist dieses Getraenk jedoch koestlich und wir bestellten gleich zweimal davon. Eine Gruppe von Strassenmusikanten spielte Gitarre und sang und im ganzen Lokal herrschte froehlich-laute Stimmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen packten wir also unsere Drahtesel und fuhren bei schoenstem Sonnenschein aus der Stadt hinaus auf die Autobahn, welche die einzige Verbindung zwischen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santiago&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Valparaiso &lt;/span&gt;darstellt. Auf dem breiten Pannenstreifen und von maessigem Verkehr begleitet fuhren wir nun wieder dem Meer entgegen. Zwei Tunnels, die fuer Radfahrer verboten sind gab es unterwegs zu durchqueren. Beide passierten wir per Autostopp. Beim ersten nahm uns ein Pickup mit, das zweite Mal hielt ein riesiger Sattelschlepper und nahm uns mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJojNpqKCII/AAAAAAAAC_k/xFP390VPlkI/s1600-h/truckstop.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJojNpqKCII/AAAAAAAAC_k/xFP390VPlkI/s320/truckstop.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532634572195970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es gefiel uns so gut in diesem Vehikel, dass wir bis kurz vor&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Valparaiso &lt;/span&gt;mitfuhren, was uns gleich einen Tag frueher ans Ziel brachte. Die letzten 10 Kilometer in die Stadt brachten wir noch mit einer rauschenden Downhill-Fahrt hinter uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Valparaiso&lt;/span&gt; ist eine spezielle Stadt, die sich wie ein Teppich aus bunten Haeusern ueber die Huegel am Meer legt. Im Gegensatz zu den meisten Orten hier ist sie nicht quadratisch angelegt, sondern besteht aus labyrinthartigen Stassen und Gaesslein, die sich an den Huegeln entlang und auch steil hinauf und hinunter schlaengeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9HYY8XI/AAAAAAAAC-0/t0yaXVMNIyw/s1600-h/farbenfrohes_valparaiso.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9HYY8XI/AAAAAAAAC-0/t0yaXVMNIyw/s320/farbenfrohes_valparaiso.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532350492963186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diverse uralte, steile Standseilbahnen befoerdern Gehmuede ratternd von einem Stadtlevel auf das naechste. Sie gehoeren mitunter zu den Wahrzeichen dieser Hafenstadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJojNvMD_qI/AAAAAAAAC_c/jB4eHfaVJ5o/s1600-h/standseilbahn.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJojNvMD_qI/AAAAAAAAC_c/jB4eHfaVJ5o/s320/standseilbahn.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532636056583842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir quartierten uns in einem Hostel mit richtigen Daunendecken (!) auf den Betten und herrlichem Fruehstueck mit Ruehrei und frischen Fruechten ein und verbrachten drei schoene, sonnige Tage in diesem sympathischen Ort. Wir besuchten das zum Museum umfunktionierte Haus des bekannten chilenischen Poeten und kommunistischen Politikers Pablo Neruda, schlenderten durch die Stadt, fuhren mit einer der Standseilbahnen, beobachteten die Seeloewen am Meer und genossen die Sonne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJojNvjpPlI/AAAAAAAAC_U/atsdI9NyNRY/s1600-h/seeloewen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJojNvjpPlI/AAAAAAAAC_U/atsdI9NyNRY/s320/seeloewen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532636155493970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einmal machten wir einen Ausflug in den Nationalpark &lt;span style="font-style: italic;"&gt;La Campana. &lt;/span&gt;Da gibts viele Kakteen und die typisch chilenischen Palmen in einer malerischen Huegellandschaft.  Waehrend der Busfahrt dorthin flickte Didi seinen platten Reifen, den er sich auf der scherbenreichen Autobahn geholt hat. Bei einem kleinen Ort im Nichts setzte uns der Bus ab und wir schwangen uns auf unsere leichten, gepaecklosen Velos und fuhren an Orangen- und Zitronenplantagen vorbei in Richtung Nationalpark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9dtZOTI/AAAAAAAAC_M/rpU551z-vZs/s1600-h/palmenwald.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9dtZOTI/AAAAAAAAC_M/rpU551z-vZs/s320/palmenwald.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532356486641970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg ueberholten wir Mario, der ebenfalls mit dem Velo unterwegs war und uns schliesslich den ganzen Nachmittag begleitete. Nachdem wir uns zuerst noch verfahren und eine aus einem wackeligen Holzbalken bestehende Bruecke ueber eine ueberschwemmte Stasse passiert hatten, fanden wir den Eingang zum Park.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9e8fQzI/AAAAAAAAC-8/_oQEwACgvwU/s1600-h/flussquerung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9e8fQzI/AAAAAAAAC-8/_oQEwACgvwU/s320/flussquerung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532356818387762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine holperige, aber gut befahrbare Sandpiste fuehrte uns durch die wunderschoene Gegend an einen Aussichtspunkt hinauf, wo wir einen schoenen Blick auf die Vegetation, eine Felsformation und einen kleinen Wasserfall hatten. Mario, mit Wollmuetze und Lederjacke bekleidet und solche Biketouren sichtlich nicht gewohnt, hielt tapfer mit, war aber ziemlich erledigt als wir oben ankamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9aen35I/AAAAAAAAC_E/5900VJI-9yQ/s1600-h/nationalpark_la_campana.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9aen35I/AAAAAAAAC_E/5900VJI-9yQ/s320/nationalpark_la_campana.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532355619381138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Pause genossen wir den Downhill-Trail bei Sonnenuntergang und hatten einen Riesenspass. Als wir schliesslich im Dunkeln die Bushaltestelle an der Autobahn erreichten, verabschiedete sich Mario von uns und wir hofften, unser Bus wuerde dann auch anhalten, wenn er kaeme. Doch wie befuerchtet, hielt er nicht. So machten wir einmal mehr Autostopp und wiederum nahm uns ein freundlicher Sattelschlepperfahrer mit. Da er nicht bis &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Valparaiso &lt;/span&gt;fuhr, lud er uns im naechsten Ort wieder ab und erklaerte uns, wo das Busterminal war. Mit einem rumpelnden Kleinbus, der saemtliche Strassen eines jeden Ortes bis &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Valparaiso &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;zu bedienen schien, erreichten wir nach ueber zweistuendiger Fahrt schlussendlich doch noch unser Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9BK3tvI/AAAAAAAAC-s/NM3j_TPMwPA/s1600-h/abendstimmung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJoi9BK3tvI/AAAAAAAAC-s/NM3j_TPMwPA/s320/abendstimmung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231532348825646834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-7588987385607021005?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/7588987385607021005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=7588987385607021005&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7588987385607021005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7588987385607021005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/08/auf-nach-valparaiso.html' title='Auf nach Valparaiso'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__jSOEUEAhJs/SJojNpqKCII/AAAAAAAAC_k/xFP390VPlkI/s72-c/truckstop.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-27309544365167511</id><published>2008-07-24T20:49:00.000+02:00</published><updated>2008-07-25T01:29:22.760+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Leben in der Grossstadt</title><content type='html'>Natürlich bringt so eine Stadt neben dem Verkehr, dem Lärm und den Leuten auch Vorteile mit sich. Zum Beispiel gibt es hier WÄSCHEREIEN. So konnten wir endlich wieder mal frische Kleider anziehen, statt die gebrauchten aus dem Wäschesack zu grübeln und nochmals anzuziehen... ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir unternahmen verschiedene Ausflüge rund ums Zentrum, zu Fuss oder mit dem Rad. Am zweiten Tag schon übten wir uns im Metro-Fahren und durchstreiften die Fussgängerzone, wobei wir auch auf den städtischen Markt trafen. Dort wurden in einer Halle von der Grösse des Zürcher Hauptbahnhofes frischer Fisch und Meerestiere, Gemüse und Früchte angeboten. Daneben befanden sich eine Vielzahl von Restaurants.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKIf8lwfI/AAAAAAAAC9E/1zr2AqrfNoY/s1600-h/zentralmarkt_santiago.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKIf8lwfI/AAAAAAAAC9E/1zr2AqrfNoY/s320/zentralmarkt_santiago.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226719983671034354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Per Zufall (nein Arno und Daniela, wir haben euch nichts abgeschaut!) stellt in Santiago zurzeit &lt;a href="http://www.bodies.cl/"&gt;Bodies&lt;/a&gt; seine Kunstwerke aus. Einen ganzen Nachmittag lang verbrachten wir so mit Bestaunen (Didi) und Analysieren (Katja) dieser konservierten menschlichen Körper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nachtessen nahmen wir abwechslungsweise in Restaurants ein (türkische Pizzeria, &lt;a href="http://www.boulevardlavaud.cl/"&gt;antiker Coiffeursalon&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.elantojodegauguin.cl/"&gt;Araber&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.chile.com/tpl/articulo/detalle/ver.tpl?cod_articulo=66042"&gt;deutsch-chilenische Imbissbude&lt;/a&gt; mit Unterhaltungseffekt) oder kochten selber etwas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKIqgckXI/AAAAAAAAC9M/swy4aTlpb68/s1600-h/santiago_by_night.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKIqgckXI/AAAAAAAAC9M/swy4aTlpb68/s320/santiago_by_night.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226719986505781618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als einer der Höhepunkte (zumindest geographisch) zählt sicher die zweimalige Fahrt auf den 880m hohen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cerro San Cristobal&lt;/span&gt;, welcher quasi unser Hausberg war. Während beim ersten Besuch noch Wolken den Himmel und eine dichte Smogglocke die Stadt verhüllten, hatten wir einen Tag später dank einer Regennacht eine phänomenale Aussicht über das Meer von Gebäuden. Von hier oben kriegt man eine Ahnung vom wirklichen Ausmass dieser Metropole...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKIiDNXBI/AAAAAAAAC9U/0EK3kwGBY6Q/s1600-h/santiago_von_oben.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKIiDNXBI/AAAAAAAAC9U/0EK3kwGBY6Q/s320/santiago_von_oben.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226719984235666450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkLeVFqq_I/AAAAAAAAC9k/rhz43lu6ufc/s1600-h/abfahrt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkLeVFqq_I/AAAAAAAAC9k/rhz43lu6ufc/s320/abfahrt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226721458225064946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg vom &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cerro San Cristobal&lt;/span&gt; besorgten wir in einem etwas ausserhalb gelegenen Einkaufszentrum ein neues Mikrofasertuch sowie für Katja eine neue Sonnenbrille. Somit sollten wir für die nächsten Radlermonate gerüstet sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKjN59ilI/AAAAAAAAC9c/XKJP8LVOiBw/s1600-h/neue_sonnenbrille.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKjN59ilI/AAAAAAAAC9c/XKJP8LVOiBw/s320/neue_sonnenbrille.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226720442684639826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss noch etwas für die Statistik. Seit unserem Reisestart am 6.März haben wir ca.:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;2 platte Reifen geflickt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;9 kg Sahnenuss-Schockolade verdrückt&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;60 mal unser Nachtlager gewechselt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;230 Stunden auf dem Sattel verbracht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4000 Velokilometer zurückgelegt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1'200'000 mal in die Pedale getreten&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-27309544365167511?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/27309544365167511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=27309544365167511&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/27309544365167511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/27309544365167511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/07/leben-in-der-grossstadt.html' title='Leben in der Grossstadt'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkKIf8lwfI/AAAAAAAAC9E/1zr2AqrfNoY/s72-c/zentralmarkt_santiago.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4274556845951539077</id><published>2008-07-24T19:20:00.000+02:00</published><updated>2008-07-25T01:37:22.545+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausrüstung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><title type='text'>Ankunft in Santiago</title><content type='html'>Die Hauptstadt Chiles empfing uns mit einem komplett anderen Gesicht, als was wir in den letzten Monaten kennengelernt hatten. Die Metropole mit über 5 Millionen Einwohnern erdrückte uns im ersten Moment beinahe mit ihren Hochhäusern, den 5-spurigen Strassen mit Grossstadtverkehr, dem unabhörlichen Lärm und den unmengen von Leuten. Da wir mit dem Bus in die Stadt einreisten, hatten wir keine "Angewöhnungsphase" und waren von einer Minute auf die andere mit dem neuen Umfeld konfrontiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkEaSllpVI/AAAAAAAAC88/3EtNQylhx3Y/s1600-h/grossstadt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkEaSllpVI/AAAAAAAAC88/3EtNQylhx3Y/s320/grossstadt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226713692252775762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die erste Nacht verbrachten wir somit in einem kleinen Hotel, da sich Didi in einem besuchten Hostal mit über 100 Bettern und voller Leute schlicht unwohl fühlte, was sich jedoch noch ändern sollte. Das allgegenwärtige Misstrauen, dass hier in der Stadt herrscht, kamen wir auch bereits am ersten Tag zu spüren. Im Hotel bekamen wir ein zweiseitiges Reglement zur Unterzeichnung ausgehändigt, alle Zimmer MÜSSEN mit einem Schloss gesichert werden und einmal klopfte sogar jemand an unsere Zimmertür und warnte uns: "Ihr könnt euere Kochutensilien nicht einfach in der Küche stehen lassen, die werden gestohlen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklicherweise wurden sie nicht (gestohlen). Wir wechselten am nächsten Tag die Bleibe in ein sehr zentrales und antikes Residencial, wo es uns wöhler war und blieben hier eine ganze Woche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkSBGV2FTI/AAAAAAAAC9s/P-5Wy-iohVI/s1600-h/residencial_la_providencia.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkSBGV2FTI/AAAAAAAAC9s/P-5Wy-iohVI/s320/residencial_la_providencia.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226728652631577906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eines der ersten Projekte von Didi war, für seinen Anhänger Ersatzsplints anfertigen zu lassen und die Montagevorrichtung der Lenkertasche zu reparieren. Dazu musste ein Geschäft gefunden werden, welches feinmechanische Arbeiten ausführen kann. Mit einem im Hostal residierenden Musiker besuchte Didi ein Musikgeschäft, wo man ihm die Strasse mitteilte, in welcher die Velogeschäfte seien. Da die Velospezialisten jedoch nur Räder und deren Komponenten verkaufen, nicht aber über eine eigene Werkstatt verfügen, verwies man ihn in die Strasse mit den Autowerkstätten, wo er nach weiterem Fragen in den Hinterteil eines Geschäfts und in ein mikriges Kämmerlein geführt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin sass ein älterer Mann beim Zvieri, umgeben von Regalen vollgestopft mit Altmetall, Blechen, Schrauben und mittendrin stand ein Drehbank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkEaLTksMI/AAAAAAAAC80/AorJZyPlCpM/s1600-h/fernando.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkEaLTksMI/AAAAAAAAC80/AorJZyPlCpM/s320/fernando.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226713690298167490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als Didi ihm das defekte Teil zeigte mit der Frage, ob er ein Ersatz aus Metall anfertigen könne, meinte dieser: "Muuuy complicado y muy caro!". Er schätzte den Aufwand auf 2 Arbeitstage und forderte einen entsprechenden Preis. Erst als Didi sich setzte und auf einem Stück Papier eine Skizze mit Vermassung entwarf (zwar nicht DIN-konform, aber ganz OK), verringerte sich der Aufwand auf zwei Stunden und der Preis auf ein realistisches Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Abholen der angefertigten Teile zeigte sich das mittlerweile überaus freundliche Mannlein sogar zu Scherzen aufgelegt, liess sich fotografieren und gab noch eine Restaurantempfehlung ab. Die Ersatzteile waren übrigens perfekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkEaGTG3pI/AAAAAAAAC8s/oh-lGSbOi_Y/s1600-h/ersatzteile.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkEaGTG3pI/AAAAAAAAC8s/oh-lGSbOi_Y/s320/ersatzteile.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226713688954035858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4274556845951539077?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4274556845951539077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4274556845951539077&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4274556845951539077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4274556845951539077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/07/ankunft-in-santiago.html' title='Ankunft in Santiago'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkEaSllpVI/AAAAAAAAC88/3EtNQylhx3Y/s72-c/grossstadt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-703495172788910414</id><published>2008-07-24T19:07:00.001+02:00</published><updated>2008-07-25T01:28:44.233+02:00</updated><title type='text'>Zugfahren in Chile</title><content type='html'>In &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Constitucion&lt;/span&gt; starteten wir wieder einmal den Versuch, die seit längerem anstehende Wäsche zu waschen. Erneut mussten wir feststellen, dass es abseits vom Touristenstrom keine öffentlichen "Lavanderias" gibt, was zur erneuten Vertagung dieses Projektes führte. Es regnete wiedermal in Strömen, was uns eine Pause mit Stadtspaziergang im Regen und einen Jass-Nachmittag in einem düsteren, kalten Cafe bescherte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen war um 6.00 Uhr Tagwach und pünktlich um 7.15 Uhr tuckerte die Schmalspurbahn in Richtung &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Talca &lt;/span&gt;los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkCr9url7I/AAAAAAAAC8k/ul491zrv_to/s1600-h/zugfahrt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkCr9url7I/AAAAAAAAC8k/ul491zrv_to/s320/zugfahrt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226711796868159410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das war eine wunderschöne Fahrt mit diesem Dieselross entlang dem &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rio Maule&lt;/span&gt;, fernab von Strassen durch nahezu unberührte Natur und die Hauptanbaugebiete der chilenischen Weine. Auch das Wetter spielte mit und wir sahen seit langem wieder einmal richtig blauen Himmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkCr60VYiI/AAAAAAAAC8c/DSsOTdvC-0E/s1600-h/zug_constitution_talca.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkCr60VYiI/AAAAAAAAC8c/DSsOTdvC-0E/s320/zug_constitution_talca.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226711796086563362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Talca &lt;/span&gt;angekommen, kümmerten wir uns als erstes um den Ersatz des verlorenen Befestigungssplintens für Didi's Anhänger. Zeitgleich ging gerade noch  das Befestigungssystem seiner Lenkertaschenhalterung kaputt. Das war irgendwie nicht sein Tag...&lt;br /&gt;Unsere Suche nach Reparaturwerkstätten blieb erfolglos. Da wir wussten, dass die 250 verbleibenden Kilometer bis &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santiago &lt;/span&gt;nur über die wenig verlockende Autobahn zu bewältigen waren und wir uns zudem erhofften, in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santiago &lt;/span&gt;einfacher an Ersatzteile zu kommen, beschlossen wir spontan den Bus zu nehmen.&lt;br /&gt;Das war ein ziemlicher Kontrast: morgens mit dem antiquierten, rumpelnden Zug durch die Natur und nachmittags im topmodernen Bus mit Fernsehen und Kaffeeservice über die Autobahn.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-703495172788910414?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/703495172788910414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=703495172788910414&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/703495172788910414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/703495172788910414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/07/zugfahren-in-chile.html' title='Zugfahren in Chile'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SIkCr9url7I/AAAAAAAAC8k/ul491zrv_to/s72-c/zugfahrt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-6508879937630456553</id><published>2008-07-15T19:25:00.001+02:00</published><updated>2008-07-16T20:11:05.948+02:00</updated><title type='text'>Impressionen</title><content type='html'>Die letzten 10 Tage unserer Reise waren geprägt von verschiedenen Erlebnissen aus dem Alltag der Chilenen. Wir reisten der Küste entlang via &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Arauco&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Conception&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cauquenes &lt;/span&gt;und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chanco &lt;/span&gt;nach &lt;a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=es&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=constitucion&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=-35.336133,-72.413807&amp;amp;spn=0.066377,0.10643&amp;amp;z=13&amp;amp;iwloc=addr"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Constitución&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und befinden uns noch ca. 300km südwestlich von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Santiago&lt;/span&gt;. Da sich das Wetter nicht immer von der besten Seite zeigte, verbrachten wir mehr Zeit in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cañete &lt;/span&gt;und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chanco&lt;/span&gt;, wo wir unter anderem an einem Bingoabend, einer Theatervorstellung, der CD-Taufe eines "Lokalstars" und an einem Sonntagsmarkt teilnahmen. Zur Abwechslung posten wir statt viel Text einfach ein paar Eindrücke in Bildform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eher etwas wilde Verkablung der Stromleitungen in greifbarer Nähe vor dem Zimmerfenster in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Conception:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzrBCQaOKI/AAAAAAAAC8U/WI5MXa2veEw/s1600-h/verkablung_vor_dem_hostalfenster.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzrBCQaOKI/AAAAAAAAC8U/WI5MXa2veEw/s320/verkablung_vor_dem_hostalfenster.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223308070861027490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kurze Pause auf einer Brücke vor &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Constitución:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq24NkJ1I/AAAAAAAAC7s/n8B3eSOa8dA/s1600-h/sightseeing.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq24NkJ1I/AAAAAAAAC7s/n8B3eSOa8dA/s320/sightseeing.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307896366049106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zwei chilenische Gauchos (Huasos) beim sonntäglichen Ausritt in die Stadt. In der Schweiz fährt man mit geputztem Auto aus, hier wird geritten ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq25qHgpI/AAAAAAAAC70/55MnbiG4N38/s1600-h/sonntagsausritt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq25qHgpI/AAAAAAAAC70/55MnbiG4N38/s320/sonntagsausritt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307896754242194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Farbiger Sonntagsmarkt mit Gemüse, Werkzeug und Kleider in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chanco:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq3KiLYYI/AAAAAAAAC78/eXfooBOcdL8/s1600-h/sonntagsmarkt_in_chanco.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq3KiLYYI/AAAAAAAAC78/eXfooBOcdL8/s320/sonntagsmarkt_in_chanco.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307901284344194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Luxus: in diesem Sägewerk sind die Mitarbeiter gegen Berufsunfälle versichert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq3agDrwI/AAAAAAAAC8E/e9wPWzVWM_4/s1600-h/suva_in_chile.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq3agDrwI/AAAAAAAAC8E/e9wPWzVWM_4/s320/suva_in_chile.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307905570418434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fussballspielende Hühner in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chanco:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqbyfcqoI/AAAAAAAAC7E/z_HXmK2T9dM/s1600-h/fussball.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqbyfcqoI/AAAAAAAAC7E/z_HXmK2T9dM/s320/fussball.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307430973975170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Laut einer Chilenin gebe es an dieser Küste die höchsten Wellen der Welt. Wenn man solche Schilder sieht, glaubt man ihr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq3SRrXVI/AAAAAAAAC8M/0n1qCMDPXUU/s1600-h/tsunami_evakuationsweg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzq3SRrXVI/AAAAAAAAC8M/0n1qCMDPXUU/s320/tsunami_evakuationsweg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307903362620754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das leben spielt sich auf der Strasse ab, man trifft sich im Park zum Schwatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqcLakZwI/AAAAAAAAC7M/7rvNboT_X60/s1600-h/im_park.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqcLakZwI/AAAAAAAAC7M/7rvNboT_X60/s320/im_park.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307437664397058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ohne Worte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqclT5icI/AAAAAAAAC7U/zQF6VIu4-xU/s1600-h/kinderwagen_ausgebaut.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqclT5icI/AAAAAAAAC7U/zQF6VIu4-xU/s320/kinderwagen_ausgebaut.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307444615743938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqcnIMwcI/AAAAAAAAC7c/HYEfnggy4I4/s1600-h/platt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqcnIMwcI/AAAAAAAAC7c/HYEfnggy4I4/s320/platt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307445103542722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gelegentlich wird der Veloreiseführer studiert. Die von uns besuchten Orte sind jedoch oft weder im &lt;a href="http://www.lateinamerikabikebuch.de/"&gt;Lateinamerika Bikebuch&lt;/a&gt; noch im &lt;a href="http://www.buecher.de/shop/Allgemein/Suedamerika-fuer-wenig-Geld/Palmerlee-Danny-Armstrong-Kate-Bao-Sandra/products_products/detail/prod_id/22803022/"&gt;Lonely Planet&lt;/a&gt; erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqc9AydGI/AAAAAAAAC7k/GFO7xdeWEw0/s1600-h/reisefuehrer_studieren.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzqc9AydGI/AAAAAAAAC7k/GFO7xdeWEw0/s320/reisefuehrer_studieren.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223307450978038882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die gigantischen Eukalyptusbäume des eindrücklichen Naturreservates &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Federico Albert&lt;/span&gt; in &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chanco&lt;/span&gt;, wo der deutsche Wissenschaftler vor rund hundert Jahren einen Wald gepflanzt hat, um die sich über das Kulturland ausbreitenden Sanddühnen "aufzuhalten":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpmaYtrmI/AAAAAAAAC6c/VrRUry9-jr8/s1600-h/50m_hohe_eukalyptusbaeume.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpmaYtrmI/AAAAAAAAC6c/VrRUry9-jr8/s320/50m_hohe_eukalyptusbaeume.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223306513970212450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Komplette Ausrüstung für den Huaso, fehlt nur noch das "Ferd":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpmsBJaKI/AAAAAAAAC6k/y-8LCrNcvtA/s1600-h/alles_fuer_den_gaucho.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpmsBJaKI/AAAAAAAAC6k/y-8LCrNcvtA/s320/alles_fuer_den_gaucho.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223306518703204514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Manchmal muss man aus dem Sattel aufstehen zum Absitzen, weil der Blutzucker gesunken und der "Blues" gestiegen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpm0S1REI/AAAAAAAAC6s/gH_2WjNUY3w/s1600-h/den_blues_bewaeltigen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpm0S1REI/AAAAAAAAC6s/gH_2WjNUY3w/s320/den_blues_bewaeltigen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223306520924865602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist zwar nicht Erdbeerenzeit, die frisch gesetzten Jungpflanzen auf den Feldern und die Verkaufsstände deuten darauf hin, dass hier das Klima für diese süssen Früchte herrscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpnRqY34I/AAAAAAAAC60/-LqeZNH4SWY/s1600-h/erdbeerstand.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpnRqY34I/AAAAAAAAC60/-LqeZNH4SWY/s320/erdbeerstand.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223306528808296322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Nachmittag bringen die Fischer ihren Fang an Land. Hier roch es nicht wenig nach Fisch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpncFry2I/AAAAAAAAC68/JY_iFZGKNEY/s1600-h/fischer_kurz_vor_feierabend.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzpncFry2I/AAAAAAAAC68/JY_iFZGKNEY/s320/fischer_kurz_vor_feierabend.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223306531607137122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-6508879937630456553?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/6508879937630456553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=6508879937630456553&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6508879937630456553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6508879937630456553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/07/impressionen.html' title='Impressionen'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SHzrBCQaOKI/AAAAAAAAC8U/WI5MXa2veEw/s72-c/verkablung_vor_dem_hostalfenster.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-6173372470986018799</id><published>2008-07-04T19:25:00.000+02:00</published><updated>2008-07-04T22:23:45.778+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Essen'/><title type='text'>Von Pucon nach Cañete</title><content type='html'>Wir verliessen &lt;em&gt;Pucon&lt;/em&gt; in nordwestlicher Richtung und kamen vom Gebiet der deutschen Siedler ins Zentrum der Mapuchekultur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6GF0UCf0I/AAAAAAAAC4g/51N3RgzupmE/s1600-h/indios.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219256452669144898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6GF0UCf0I/AAAAAAAAC4g/51N3RgzupmE/s320/indios.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Grosstadtscheu wie wir sind, umfuhren wir &lt;em&gt;Temuco &lt;/em&gt;auf teils sehr einsamen Strassen ueber &lt;em&gt;Pitrufquen, Teodoro Schmidt, Carahue&lt;/em&gt; und schliesslich der Pazifikkueste entlang ueber &lt;em&gt;Tirua&lt;/em&gt; ins angenehme Staedtchen&lt;em&gt; Cañete. &lt;/em&gt;Die Erfahrungen der vergangenen Tage waren gepraegt von eindruecklichen Begegnungen in einer Gegend, in die sich kaum einmal ein Tourist verirrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6Ca4wk2FI/AAAAAAAAC3Y/sO8OVhsm_fg/s1600-h/idylle.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219252416593320018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6Ca4wk2FI/AAAAAAAAC3Y/sO8OVhsm_fg/s320/idylle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Oertchen &lt;em&gt;Teodoro Schmidt &lt;/em&gt;machten sich die Leute solche Sorgen, dass wir uns verirren koennten, dass uns eine Frau mit ihrem Auto ca. 15km weit quasi "eskortierte", um uns auf den richtigen Weg zu leiten. Die Kiesstrassen fuehrten uns durch duenn besiedeltes Gebiet und die Leute sprachen uns immer wieder an, woher wir kaemen und wohin wir gingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jorge Gonzalez lockte seine ganze Familie aus dem Haus, um die Sensation Velotouristen zu bewundern und fotografieren. Seine Frau brachte uns "Sopaipillas" (frittierte Broetchen) auf die Stasse und wir referierten und lachten eine ganze Weile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6CbS-FoLI/AAAAAAAAC3g/vGukMdA8VxA/s1600-h/fam_gonzales.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219252423629316274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6CbS-FoLI/AAAAAAAAC3g/vGukMdA8VxA/s320/fam_gonzales.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gerade zum 25. Geburtstag der freiwilligen Feuerwehr kamen wir im kleinen Oertchen &lt;em&gt;Puerto Dominguez &lt;/em&gt;an. Fasziniert verfolgten wir die Zeremonie, in der die Feuerwehrmaenner sangen, paradierten und eine "Feuer-und Wassertaufe" demonstrierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6Cbv_vsFI/AAAAAAAAC3o/1Hs3_enYlcQ/s1600-h/feuerwehr.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219252431420895314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6Cbv_vsFI/AAAAAAAAC3o/1Hs3_enYlcQ/s320/feuerwehr.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine beeindruckende, wie eine Schneise aus den Huegeln geschnittene, holperige Kiesstrasse brachte uns an die Kueste. Gauchos auf ihren Pferden und Bauern mit Ochsenkarren kreuzten unseren Weg. Wir kamen nur langsam voran und als es Abend wurde beschlossen wir, am Strand unser Zelt aufzuschlagen. Bei einer der etlichen Schulen die's hier gibt -wir fragen uns, woher die in dieser einsamen Gegend die vielen Kinder nehmen- baten wir um Wasser. Es wurde gerade der "Tag der Kartoffel" gefeiert und in der Schulkueche herrschte Hochbetrieb. Nebst Wasser wurden wir von der Koechin mit einem ganzen Sack voll frisch frittierter Sopaipillas beglueckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6Cb_JQ4_I/AAAAAAAAC34/zB_OCdeQlmk/s1600-h/ochsengespann.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219252435487351794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6Cb_JQ4_I/AAAAAAAAC34/zB_OCdeQlmk/s320/ochsengespann.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren an den Strand, genossen den Sonnenuntergang und bauten neben Kuehen und Schweinen unser Zelt auf. Waehrend wir am naechsten Morgen beim Fruehstueck unsere Blicke ueber das Meer schweifen liessen, erfreute eine Gruppe vorbeischwimmender Delphine unsere Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DLG3PMrI/AAAAAAAAC4Q/6bckDUpKilY/s1600-h/beach-camp.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219253245013078706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DLG3PMrI/AAAAAAAAC4Q/6bckDUpKilY/s320/beach-camp.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6CbuVH8GI/AAAAAAAAC3w/Nqo-k5IsdGY/s1600-h/beach_camp.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219252430973694050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6CbuVH8GI/AAAAAAAAC3w/Nqo-k5IsdGY/s320/beach_camp.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine kurze aber anstrengende Berg-und Talfahrt durch eine wunderschoene Gegend brachte uns in den urchigen Ort &lt;em&gt;Tirua&lt;/em&gt;. Unterwegs hielt ein Camionfahrer an und wollte uns mitnehmen, doch wir zogen es vor, die schoene Strecke bei herrlichem Sonnenschein selbt zu strampeln. In &lt;em&gt;Tirua&lt;/em&gt; versuchten wir unsere leeren Portemonnaies aufzufuellen, was ohne Bancomat gar nicht so einfach war. Schliesslich konnten wir die Betreiber eines Supermercados, welcher Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert, dazu ueberreden, dass sie uns fuer unseren Einkauf etwas mehr Geld abbuchten und uns die Differenz auszahlten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DKhP0cHI/AAAAAAAAC4A/hTD5NldMqvE/s1600-h/tirua.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219253234915635314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DKhP0cHI/AAAAAAAAC4A/hTD5NldMqvE/s320/tirua.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen in einem schummrig-schmuddeligen Hospedaje unter und machten dort unsere erste Bekanntschaft mit einer "Elektrodusche". Da wird das Wasser gleich an der Brause elektrisch aufgeheizt und trotz des warmen Wassers duschte Katja mit einem leicht mulmigen Gefuehl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DLRYFBuI/AAAAAAAAC4Y/Wd_R85z1Ey0/s1600-h/elektrodusche.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219253247835178722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DLRYFBuI/AAAAAAAAC4Y/Wd_R85z1Ey0/s320/elektrodusche.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt nach &lt;em&gt;Cañete &lt;/em&gt;war auf guter Teerstrasse durch flaches Gelaende wie Honiglecken. So liessen wir es uns auch nicht nehmen, der Einladung der fuenf Gauchos, die uns von der Strasse winkten, zu folgen. Waehrend einer ein Pferd beschlug, unterhielten uns die anderen bei saurem Most und Crackers. Erst zwei Stunden spaeter fanden wir uns auf der Strasse wieder, um das letzte Stueck bis &lt;em&gt;Cañete&lt;/em&gt; unter die Raeder zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DLE4PE6I/AAAAAAAAC4I/QZ6rfJC1jzU/s1600-h/gauchos_chilenos.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219253244480394146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6DLE4PE6I/AAAAAAAAC4I/QZ6rfJC1jzU/s320/gauchos_chilenos.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Cañete &lt;/em&gt;war uns auf Anhieb sympathisch. Wir fanden ein sauberes Hospedaje und goennten uns in einem speziellen Restaurant mit schoenem Ambiente und lokalen Spezialitaeten ein herrliches Nachtessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-6173372470986018799?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/6173372470986018799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=6173372470986018799&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6173372470986018799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/6173372470986018799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/07/von-pucon-nach-caete.html' title='Von Pucon nach Cañete'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SG6GF0UCf0I/AAAAAAAAC4g/51N3RgzupmE/s72-c/indios.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8538578726224716112</id><published>2008-06-27T20:35:00.000+02:00</published><updated>2008-06-28T01:23:11.343+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Pucon und die Thermen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Panguipulli&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns von unseren lieben Gastgebern verabschiedet hatten, verliessen wir die Ruta 5 wieder und steuerten erneut richtung Seen, diesmal nach &lt;em&gt;Panguipulli &lt;/em&gt;am gleichnamigen See. Bei herrlichem Herbstwetter - es kam uns jedenfalls so vor, die Baeume hatten rotes Laub und die Temperaturen erlaubten radlen im T-Shirt - durchquerten wir die huegelige Landschaft, die uns sehr an die Schweiz erinnerte. Auf den Feldern weideten Kuehe und der Rauch aus den Kaminen der Huetten am Strassenrand stieg uns in die Nase... In &lt;em&gt;Panguipulli&lt;/em&gt; blieben wir fuer eine Nacht, bevor wir wieder in die Naehe der Vulkane kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Lago Calafquen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lago Calafquen dient der Stromgewinnung und wir passierten das eindrueckliche Kraftwerk, bevor wir den See vorwiegend auf Naturstrasse an einem Tag wie aus dem Bilderbuch umradelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQAKB2HI/AAAAAAAAC0M/NccpN9zN9tE/s1600-h/lago_calafquen_1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216671675810175090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQAKB2HI/AAAAAAAAC0M/NccpN9zN9tE/s320/lago_calafquen_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten einen so grossen Nachholbedarf an Waerme, dass wir an einem geeigneten Platz ueber eine Stunde unsere Glieder in die Sonne streckten und die Aussicht auf den See und die dahinter liegenden schneebedeckten Vulkane &lt;em&gt;Villarrica&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Quetrupillán&lt;/em&gt; genossen. Uns wurde bewusst, dass dies seit unserer Abfahrt in &lt;em&gt;Bariloche&lt;/em&gt; vor knapp 3 Monaten das erste Mal ist, dass wir uns im T-Shirt ausruhen konnten, ohne gleich frieren zu muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQVLAfmI/AAAAAAAAC0U/JjFkVNvNrrY/s1600-h/lago_calafquen_2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216671681451425378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQVLAfmI/AAAAAAAAC0U/JjFkVNvNrrY/s320/lago_calafquen_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQU13DEI/AAAAAAAAC0c/B3ELITa0Z7Y/s1600-h/lago_calafquen_3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216671681362725954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQU13DEI/AAAAAAAAC0c/B3ELITa0Z7Y/s320/lago_calafquen_3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als weiteren Meilenstein ueberschritt (fuer TCBs: &lt;strong&gt;erreichte&lt;/strong&gt;) unser Tachometer heute die 3000-er Grenze, was unsere Gluecksgefuehle noch etwas steigerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXP-yYkNI/AAAAAAAAC0E/nK-fCET9Bw4/s1600-h/km_3000.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216671675442565330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXP-yYkNI/AAAAAAAAC0E/nK-fCET9Bw4/s320/km_3000.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir passierten das Dorf &lt;em&gt;Coñaripe&lt;/em&gt; und erreichten bei der Daemmerung &lt;em&gt;Lican Ray&lt;/em&gt;, wo wir unser Nachtlager einmal mehr in einem eiskalten Cabaña bezogen. Der Besitzer gab sich jedoch Muehe, mit dem feuchten Holz im Ofen ein einigermassen warmes Feuer zu entfachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQuPZuqI/AAAAAAAAC0k/Y98XZ9N2W-g/s1600-h/villarrica_1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216671688180742818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQuPZuqI/AAAAAAAAC0k/Y98XZ9N2W-g/s320/villarrica_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pucon&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf tauschten wir den &lt;em&gt;Lago Calafquen&lt;/em&gt; gegen den &lt;em&gt;Lago Villarrica&lt;/em&gt; ein, welcher aber bei weitem nicht mehr so idyllisch war. Die Kuestenstrasse war gespickt von Verkehr, Hostels, Cabañas, Tennisplaetzen und anderen Touristenatraktionen, dass wir uns die Einsamkeit zurueckwuenschten. Einzige Entschaedigung war der Blick auf den stolzen Vulkan &lt;em&gt;Villarrica&lt;/em&gt;, welcher noch heute aktiv ist, staendig eine Rauchwolke auspufft und gelegentlich sogar etwas Lava spuckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVaKPIohQI/AAAAAAAAC1M/XYmT5z7LAtg/s1600-h/villarrica_3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216674875286521090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVaKPIohQI/AAAAAAAAC1M/XYmT5z7LAtg/s320/villarrica_3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Pucon erkundigten wir uns ueber die Lage, Preise und Art der umliegenden Thermen und checkten im Hospedaje &lt;em&gt;Lucia&lt;/em&gt; ein, einem sehr gemuetlichen und sympathischen Ort. Bereits am naechsten Morgen legten wir los zu einem 2-taegigen Ausflug zu einem dieser Baeder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Thermas Los Pozones&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In der Gegend um Pucon findet man rund 9 verschiedene Thermen, welche in mehr oder weniger natuerlichem Zustand belassen wurden. Wir entschieden uns fuer die 35km entfernten Thermas &lt;em&gt;Los Pozones&lt;/em&gt;, welche kein zugehoeriges Hotel haben und uns am schoensten erschienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag verliessen wir dann &lt;em&gt;Pucon&lt;/em&gt; und fuhren richtung Nationalpark &lt;em&gt;Huerquehue&lt;/em&gt; (ist im Fall kein Schreibfehler, wir wissen auch nicht, wie man das ausspricht...). Etwa 2km vor den Thermen befindet sich ein simpler Campingplatz, welcher zur Zeit zwar von Schafen bewohnt ist. Da wir am liebsten aber direkt neben dem warmen Wasser zelten wollten, fuhren wir weiter bis zum Eingang der Therme, wo auch der Eintritt entrichtet werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dame am Empfang hatte jedoch gar kein Musikgehoer fuer unsere Absicht, innerhalb des Areals zu zelten. Lediglich auf einer Art Parkplatz vor dem Eingang koennten wir gegen ein Entgeld unser Nachtlager errichten. Da es auf diesem Platz jedoch weder fliessend Wasser noch eine Toilette gab, probierten wir vergeblich, den Preis zu senken. Schlussendlich (mehr gepeinigt von der aufgekommenen Kaelte und vom Hunger) bezahlten wir und kochten unser Abendessen, bevor wir in unsere Badeklamotten schluepften (Didi musste sich in Pucon noch ein Paar Badeshorts kaufen, da seine in der Schweiz geblieben sind...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Dunkeln und mit Stirnlampen bewaffnet stiegen wir ins "Tobel" hinunter, wo wir unser Rucksack in einem Holzverschlag deponierten. Von dort aus konnte man sich entlang des Flusses in 6 verschieden warme Baeder setzen, welche von Natursteinen ummauert und mit Kies grundiert waren. Die Temperaturen variierten zwischen 20 und 42 Grad und wir genossen es extrem, unsere Koerper so richtig aufheizen und aufdunsen zu lassen, zumal wir genau die einzigen Badegaeste waren in diesem Moment. Ueber uns die kristallklare, eiskalte Nacht, nebenan der rauschende Bergbach und wir inmitten der dampfenden Thermen, traumhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVYHbbD6EI/AAAAAAAAC00/zuPBvOA2p_k/s1600-h/katja_bad.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216672628022175810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVYHbbD6EI/AAAAAAAAC00/zuPBvOA2p_k/s320/katja_bad.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVYHdQrVdI/AAAAAAAAC08/9vbdUsn3G3I/s1600-h/didi_bad.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216672628515493330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVYHdQrVdI/AAAAAAAAC08/9vbdUsn3G3I/s320/didi_bad.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von der Muedigkeit uebermannt und mit schweren Beinen stiegen wir 3 Stunden spaeter aus dem Wasser und kletterten die Treppe hoch zurueck zu unserem Zelt. Vermutlich sind wir noch nie so schnell eingeschlafen, nachdem wir in unseren Schlafsaecken lagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Baeder wirklich ausgesehen haben, erkundeten wir erst am naechsten Morgen, als wir nochmals ins Tal hinabstiegen und das Ganze bei Tageslicht betrachteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVYHi5x2TI/AAAAAAAAC1E/m_6zc-V_Iek/s1600-h/bad_bei_tageslicht.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216672630030063922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVYHi5x2TI/AAAAAAAAC1E/m_6zc-V_Iek/s320/bad_bei_tageslicht.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Abstecher zu diesem Ort hat sich auf jeden Fall gelohnt und wir kehrten zurueck nach &lt;em&gt;Pucon&lt;/em&gt;, wo wir erneut im Hospedaje Lucia ein Zimmer bekamen. Hier kamen wir dann endlich dem dringend noetigen Beduerfnis nach, unser Blog zu aktualisieren. Auch etliche Kleider wollen gewaschen und genaeht werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8538578726224716112?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8538578726224716112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8538578726224716112&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8538578726224716112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8538578726224716112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/06/pucon-und-die-thermen.html' title='Pucon und die Thermen'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVXQAKB2HI/AAAAAAAAC0M/NccpN9zN9tE/s72-c/lago_calafquen_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-5518462194409803231</id><published>2008-06-27T19:58:00.000+02:00</published><updated>2008-06-28T01:15:31.231+02:00</updated><title type='text'>Das Seengebiet</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ensenada&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verliessen &lt;em&gt;Puerto Montt&lt;/em&gt; bei schoenstem Sonnenschein. Diesmal fanden wir den Weg aus der Stadt auf Anhieb und fuhren, uns durch den regen Stadtverkehr schlaengelnd auf die ruhige Ueberlandstrasse und nach &lt;em&gt;Puerto Varas,&lt;/em&gt; ein touristisches Staedtchen, wunderschoen gelegen am &lt;em&gt;Llaquihue-&lt;/em&gt; See. An der Seepromenade machten wir eine Zvieri-Pause und genossen die waermende Sonne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVuFyH0kwI/AAAAAAAAC1k/Sv81iSBU2fI/s1600-h/puerto_varas.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216696789011567362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVuFyH0kwI/AAAAAAAAC1k/Sv81iSBU2fI/s320/puerto_varas.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Seengebiet war im 19. Jahrhundert das Hauptansiedlungsgebiet der deutschen Auswanderer. Deren Spuren erkennt man heute noch deutlich an Hospedajes mit Namen wie "Tante Puppe" oder "Blumenau" und an Tafeln, die an der Strasse auf den Verkauf von "Kuchen" und "Strudel" hinweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles dem &lt;em&gt;Llanquihue-&lt;/em&gt;See entlang fuhren wir weiter durch sehr gruene, huegelige Landschaft bis wir abends das kleine Nest&lt;em&gt; Ensenada&lt;/em&gt; erreichten. Wuerden nicht im Hintergrund die weissgezuckerten Vulkane &lt;em&gt;Osorno &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Calbuco&lt;/em&gt; majestaetisch in den Himmel ragen, koennte man tetsaechlich meinen, man waere irgendwo im Schwarzwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suche nach einer Unterkunft in &lt;em&gt;Ensenada&lt;/em&gt; gestaltete sich nicht ganz einfach. Erst als es schon dunkel und ziemlich kalt war, fanden wir ein "Cabaña" zum Wucherpreis, mit fliessend kaltem "Agua caliente" und einem Holzoefeli, welches das hohe Huettli nie vollstaendig aufzuheizen vermochte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Entre Lagos&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen stiegen wir in unsere vom Vortag noch feuchten, kalten Kleider und fuhren nun der Osteite des &lt;em&gt;Llanqihue-Sees&lt;/em&gt; entlang durch einsames, waldiges Gebiet mit immer wieder schoener Aussicht auf den See und die Vulkane &lt;em&gt;Osorno &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Calbuco.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Wiederum machten wir eine Zvieri-Pause an der Sonne und genossen es, mal anhalten zu koennen ohne gleich zu erfrieren oder weggewindet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVzpxmyvyI/AAAAAAAAC2U/4vUi6O5jrhg/s1600-h/zvieripause.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216702904906465058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVzpxmyvyI/AAAAAAAAC2U/4vUi6O5jrhg/s320/zvieripause.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;em&gt;Lago Rupanco&lt;/em&gt; vorbei kamen wir ueber eine einsame, schnurgerade Strasse, welche beidseits von hohen Hecken gesaeumt war, nach &lt;em&gt;Entre Lagos&lt;/em&gt; am &lt;em&gt;Lago&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Puyehue. &lt;/em&gt;Didi hatte kurzfristig den "ohne Aussicht geradeausfahr-Koller", doch der war schnell vergessen als wir im Hospedaje von Doris nach einem heissen Kaffee ein Zimmer mit eigenem Gasofen bekamen. All dies, zusammen mit einer mal wirklich heissen Dusche, hatte fuer uns einen Hauch von Luxus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rio Bueno&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Didi Doris ein altes Schweizer Zehnernoetli fuer ihre auslaendische Muenzensammlung geschenkt hatte, beglueckte sie uns im Gegenzug mit einer Dose ihrer superfeinen, selbstgemachten Hagebuttenconfi, bevor wir uns wieder auf die Strasse machten. "Ruta de Tierra" (Erdstrasse), wie Doris dies ziemlich trffend genannt hat, denn "Ripio" (Kies) konnte man das nicht mehr nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVxTVndc3I/AAAAAAAAC2M/m1ShWSZAkEU/s1600-h/osorno.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216700320412693362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVxTVndc3I/AAAAAAAAC2M/m1ShWSZAkEU/s320/osorno.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es war eine rechte Schlammschlacht und zwischendrin mussten wir sogar unsere Zahnkraenze reinigen, da der Matsch der sie verstopfte das Schalten unmoeglich machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVuF-0B3wI/AAAAAAAAC1c/vWnVc4qsCKo/s1600-h/zahnrad_verstopft.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216696792418213634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVuF-0B3wI/AAAAAAAAC1c/vWnVc4qsCKo/s320/zahnrad_verstopft.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir schliesslich voellig verdreckt&lt;em&gt; Rio Bueno&lt;/em&gt; erreichten, suchten wir als erstes eine Tankstelle auf, wo wir unsere Bikes samt Gepaeck erst einmal abspritzten&lt;em&gt;. Rio Bueno &lt;/em&gt;ist absolut nicht touristisch und dementsprechend gestaltete sich die Suche nach einer Unterkunft nicht so einfach. Die Leute auf der Strasse waren jedoch sehr hilfsbereit und zweimal begleitete uns gleich einer zu einem Hospedaje das er kannte. Bei der dritten Anlaufstelle stimmten dann Preis und Leistung. Wir bekamen ein "Cabaña" mit Heizung und durften in der Kueche unserer Gastgeber kochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ruta 5&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Pausentag, den wir mit ausschlafen, waschen und schreiben verbrachten, machten wir uns auf zur Ruta 5, wie der Abschnitt der legendaeren &lt;em&gt;Panamericana&lt;/em&gt; hier heisst. Die Ruta 5 ist eine Autobahn, war jedoch auf dem breiten Pannenstreifen bei spaerlichem Verkehr ueberraschend angenehm zu befahren. Scheinbar ist es hier auch nichts Aussergewoehnliches, dass man per Fahrrad auf der Autobahn unterwegs ist. Es gibt auch Bushaltestellen, von und zu denen die Leute sogar zu Fuss ueber die Strasse spazieren und die Polizisten konzentrierten sich auf die Fahrzeugkontrolle und nahmen kaum Notitz von uns. An der Zahlstelle zwaengten wir uns zwischen der Barriere und der Abschrankung hindurch und da uns niemand aufhielt, gingen wir davon aus, dass man fuer Fahrraeder tatsaechlich nichts bezahlen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVuqG_d5nI/AAAAAAAAC1s/CTm-0jFBKDo/s1600-h/ruta_5.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216697413088962162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVuqG_d5nI/AAAAAAAAC1s/CTm-0jFBKDo/s320/ruta_5.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Los Lagos&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nach dreistuendiger Fahrt erreichten wir das vollends untouristische Staedtchen &lt;em&gt;Los Lagos, &lt;/em&gt;wo wir uns als erstes fuer eine ganze Weile an die Sonne setzten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVvwc1WFQI/AAAAAAAAC2E/yonhY-g_xAE/s1600-h/los_lagos.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216698621542929666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVvwc1WFQI/AAAAAAAAC2E/yonhY-g_xAE/s320/los_lagos.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das einzige Hospedaje des Ortes war ausgebucht, doch dessen Besitzer, ein freundlicher aelterer Herr, organisierte uns ueber seine Tochter eine andere Bleibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So landeten wir bei Ingrid und Gerardo, einem liebenswuerigen, bescheidenen Paar, das ein klitzekleines Cabaña in seinem Garten hat und davon traeumt, eines Tages ein Hospedaje zu eroeffnen. Wir wurden freudig empfangen und gleich zu einem "Cafesito" eingeladen, was hier nebst Kaffee auch Broetchen mit Butter und "Mermelada" beinhaltet. Wir erfuhren, dass wir die allerersten Touristen sind die sie beherbergen. So wurde auch die Dusche unseres Haeuschens vor uns noch nie benuetzt und das Wasser lief aus dem Bad direkt unter den Teppich unseres Schlafzimmers...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen genossen wir das Stueck - ebenfalls zum ersten Mal - hausgemachte Schockoladentorte, welches sie uns ins Zimmer stellten und zwaengten uns dann in das fuer zwei Personen mit 120cm doch nicht allzu breite Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen wurden wir zum Fruehstueck eingeladen und hatten dann fast ein bisschen Muehe, uns von unseren lieben Gastgebern loszureissen. Natuerlich gab's noch eine Fotosession und wir machten den ersten Eintrag ins zukuenftige Gaestebuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVvbet_OOI/AAAAAAAAC18/F1gqEwnC_0o/s1600-h/ingrid_gerardo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216698261271689442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVvbet_OOI/AAAAAAAAC18/F1gqEwnC_0o/s320/ingrid_gerardo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-5518462194409803231?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/5518462194409803231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=5518462194409803231&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5518462194409803231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5518462194409803231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/06/das-seengebiet.html' title='Das Seengebiet'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17059286344491232677</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_x1ou5rM_4Qo/R9vr48hlxII/AAAAAAAAAAM/y_C3fB_pE5A/S220/Katja+Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVuFyH0kwI/AAAAAAAAC1k/Sv81iSBU2fI/s72-c/puerto_varas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-7455346244313110511</id><published>2008-06-21T00:13:00.000+02:00</published><updated>2008-06-28T00:39:12.389+02:00</updated><title type='text'>Insel Chiloé</title><content type='html'>In &lt;em&gt;Puerto Montt&lt;/em&gt; standen wir am späteren Abend vor der Flughafenhalle. Unser Auge erspähte einen Minibus, welcher zum Glück noch Platz für uns und unser Gepäck hatte. Der Chauffeur lud uns wenig später vor dem Hostel "Perla" ab, welches nach der Besitzerin benannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Flick- und Pausentag spaeter machten wir uns bei strahlendem Wetter auf 2 Rädern auf den Weg zur Insel &lt;em&gt;Chiloé&lt;/em&gt;, welche sich etwas südwestlich von &lt;em&gt;Puerto Montt&lt;/em&gt; befindet. Die ca. 150 km lange Insel ist für zahlreiche Mythen und Sagen bekannt, für auf Pfählen gebaute Häuser und für ihre Bewohner, welche vielerorts noch vom Fischfang leben. Dass Grossstädte nicht unser Ding sind, merkten wir einmal mehr: wir brauchten eine geschlagene Stunde, bis wir &lt;em&gt;Puerto Montt&lt;/em&gt; verlassen hatten und auf der richtigen Route waren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTfHwb_HI/AAAAAAAACzc/vhsMjuQoYoo/s1600-h/chiloe.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216667537501846642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTfHwb_HI/AAAAAAAACzc/vhsMjuQoYoo/s320/chiloe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Per Autofähre setzten wir auf die Insel über und konnten während der kurzen Überfahrt einige Pelikane und Seelöwen beobachten. Dass wir nun auf einer Fischerinsel sind, wurde uns auf den ersten Metern bewusst: in "Garetten" boten die Fischer ihre roten Hummer zum Kauf an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPsSP5uI/AAAAAAAACz8/XB7G_RM8z0U/s1600-h/chiloe_hafen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216669471452686050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPsSP5uI/AAAAAAAACz8/XB7G_RM8z0U/s320/chiloe_hafen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ancud&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In diesem hübschen Städchen an der Küste gelegen, fanden wir beim zweiten Anlauf ein passendes Hospedaje. Ausnahmsweise dürfen wir sogar die Küche benützen... Diese Unterkünfte muss man sich so vorstellen: es gibt ein oder mehrere Gästezimmer mit einem Gemeinschaftsbad im Gang, die Küche und den Wohnraum teilt man mit den Besitzern. So kriegt man oft das Frühstück serviert, darf dafür jedoch manchmal die Küche &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; zum "Selberkochen" benützen. Dies ist bei einem regen Touristenansturm verstaendlich, wird doch oft eine ziemliche Schweinerei hinterlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTeREPlLI/AAAAAAAACzE/gesLI9nbfT4/s1600-h/ancud.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216667522820969650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTeREPlLI/AAAAAAAACzE/gesLI9nbfT4/s320/ancud.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls hatten die Betreiberinnen des Hostels so Freude an uns (oder vieleicht an Didi), dass wir nach dem Nachtessen mit mehr Touristinformationen überhäuft wurden, als bis dahin während der gesamten Reisezeit. Per Zufall war die Besitzerin zugleich Vorsteherin des lokalen Verbandes für Hospedajes und hatte auch sonst noch lange nicht &lt;a href="http://theraceface.blogspot.com/2008/04/reden.html"&gt;Freitagabend&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag nützten wir für einen Ausflug zu einem Freihlichtmuseum, wo ein 82-jähriges Maennlein eine Sammlung antiker Fundstücke ausstellte, die er beim Graben hinter seinem Haus entdeckt hatte. Zusätzlich gab es eine Anzahl ausgestopfter Tiere (Meeresschildkröte, Hai, Stachelrochen, Pinguin, ...) zu bestaunen - oder eher zu bedauern, denn die Viecher waren auf so schlechte Weise verarbeitet, dass es eher an eine Kadaversammlung erinnerte. Wir fragten uns ernsthaft, weshalb es hier nicht übel nach Verwesung roch, ausgesehen hat es jedenfalls so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTeZ5k1fI/AAAAAAAACzM/Lk5nWdZZ3W0/s1600-h/kadaver.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216667525192144370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTeZ5k1fI/AAAAAAAACzM/Lk5nWdZZ3W0/s320/kadaver.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eindrücklicher fanden wir dann schon die riesigen Walskelette, welche im Garten vor der "Leichenhalle" aufgestellt waren. Als Eintritt in diese Openairausstellung verlangte der Besitzer ein paar Pesos und eine Zigarette ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTezFXz-I/AAAAAAAACzU/ZMtKNLLhIxs/s1600-h/freilichtmuseum.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216667531952508898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTezFXz-I/AAAAAAAACzU/ZMtKNLLhIxs/s320/freilichtmuseum.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch den Folgetag verbrachten wir auf den Spuren der Chiloten, diesmal in der Markthalle. Dort konnten wir so richtig ins Alltagsleben der Inselbewohner eintauchen. An zahlreichen Staenden boten Fischer ihre Produkte zum Kauf an. Der Fang wurde vor Ort geschuppt, ausgenommen und teilweise filettiert. Das Zuschauen machte unglaublichen Spass und weckte die Lust bei uns auf ein solches Lachsfilet, welches wir dann fuer unser Abendessen erstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPcylHyI/AAAAAAAACzk/h3vQ4CeKrTw/s1600-h/markt_fisch.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216669467293327138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPcylHyI/AAAAAAAACzk/h3vQ4CeKrTw/s320/markt_fisch.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nebenan praesentierten etliche Gemuesehaendler ihr knackiges "Gruenzeug", wenn auch das Angebot bei allen etwa das selbe war. Direkt neben den Esswahren konnte man auch Hunde-, Katzen- und Huenerfutter erwerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPqzRQ_I/AAAAAAAACz0/NJyrQsdk24M/s1600-h/markt_futter.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216669471054316530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPqzRQ_I/AAAAAAAACz0/NJyrQsdk24M/s320/markt_futter.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den uns bekannten Produkten entdeckten wir auch immer wieder Neues. So zum Beispiel apfelgrosse, gepresste Baelle aus Kartoffelstaerke. Wir fragten uns durch die Staende, was dies oder das sei. Freundlich gaben die Verkaeufer(innen) Auskunft und quetschten uns im Gegenzug ueber unsere Herkunft aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPS2aAbI/AAAAAAAACzs/rPz0Z556BWM/s1600-h/markt_gemuese.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216669464625021362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVVPS2aAbI/AAAAAAAACzs/rPz0Z556BWM/s320/markt_gemuese.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dalcahue&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Stueck weiter suedlich auf der Insel machten wir im Staedchen &lt;em&gt;Dalcahue&lt;/em&gt; Halt. Es war Samstag und die Pfadfinder hatten den Ort fest im Griff. Dass hier wohl nicht so oft Touristen vorbeischauen, merkten wir an den vielen Blicken, die auf unsere Raeder fielen. In einem Hostel mit niedrigen Decken quartierten wir uns fuer eine Nacht ein und parkierten unsere Raeder im Hinterhof, neben den Huehnern und Gaensen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserem Reisefuehrer war ein Sonntagsmarkt in &lt;em&gt;Dalcahue&lt;/em&gt; erwaehnt, welchen wir mit unserem Timing perfekt trafen und wo Handwerk (Artesanias) ausgestellt werden soll. Uns erinnerten die Staende eher an einen Flohmarkt, waehrend wir unsere Raeder durch die Strasse schoben. Oder gehoeren kopierte CDs/DVDs sowie Secondhand-Unterwaesche wirklich in die Sparte "Handwerk"?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Castro&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas weiter der Kueste entlang nach Sueden erreichten wir &lt;em&gt;Castro&lt;/em&gt;, der Hauptstadt von &lt;em&gt;Chiloé&lt;/em&gt;. Bereits am Ortseingang passierten wir einige Palafitos. Das sind Haeuser auf Pfaehlen, welche im Wasser stehen, Prinzip Pfahlbauer. Diese Huetten sind noch immer bewohnt und machen mit ihren verschiedenen Farben einen freundlichen Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVqwWOQYdI/AAAAAAAAC1U/UnoKyFLjdpo/s1600-h/palafitos_2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216693122210226642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVqwWOQYdI/AAAAAAAAC1U/UnoKyFLjdpo/s320/palafitos_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen billigen Unterkuenften in letzter Zeit leisteten wir uns heute eine gediegene Variante, eine Cabaña, wo die Matratzen am naechsten Morgen noch dicker als 1cm waren... Mit einer abgeschauten Heizvariante (alle Gashaehne des Herdes auf Vollgas...) brachten wir auch den etwas groesseren Raum stubenwarm und verbrachten so einfach wieder mal einen Nachmittag drinnen, statt draussen an der Kaelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch etwas weiter in den Sueden fuhren wir am naechsten Tag, das Gepaeck deponierten wir bei unserer Unterkunft. In &lt;em&gt;Chonchi&lt;/em&gt; (sprich &lt;em&gt;Tschontschi&lt;/em&gt;) machten wir am Pier eine Zvieripause, bevor wir umkehrten und das Kapitel "Chiloe" abschlossen, eine farbenfrohe saubere Insel mit seinen freundlichen Einwohnern und reisten per Bus wieder nach &lt;em&gt;Puerto Montt&lt;/em&gt; zurueck.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-7455346244313110511?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/7455346244313110511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=7455346244313110511&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7455346244313110511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/7455346244313110511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/06/insel-chilo.html' title='Insel Chiloé'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGVTfHwb_HI/AAAAAAAACzc/vhsMjuQoYoo/s72-c/chiloe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-4607780368933895634</id><published>2008-06-09T23:00:00.000+02:00</published><updated>2008-06-25T18:27:21.648+02:00</updated><title type='text'>Punta Arenas zum dritten</title><content type='html'>&lt;div&gt;Zum dritten mal auf unserer Reise kamen wir nach &lt;em&gt;Punta Arenas.&lt;/em&gt; Am späten Abend standen wir am Busbahnhof, wo uns Isabelle ansprach, die Besitzerin des Hostels "Blue House". Sie machte uns ihre Unterkunft mit einem Gratistransport zum Hostel und an den Flughafen, mit einem günstigen Preis und ihrer sympatischen Art schmackhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hostel selber war dann jedoch nicht der Hammer. Ein kaltes schmuddeliges Zimmer mit einem Schlagzeuger als Nachbar, überall Warnungen wie: "Checkout at 10am, otherwise pay for another day" und eine Küche, wo man das Geschirr vor dem Gebrauch abwäscht und nicht danach... Das ist das Risiko, wenn man sich für eine Unterkunft entscheidet, die man nicht vorher gesehen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sollte ja bereits unser Flug nach &lt;em&gt;Puerto Montt&lt;/em&gt; gehen. Ihr vermutet richtig, er sollte. Aber es kam anders. Nachdem nach langem Warten endlich unser Minibus vor dem Hostel aufkreuzte, war darin wie schon in &lt;em&gt;Puerto Natales&lt;/em&gt; kein Platz für unsere beiden verpackten Fahrräder, obwohl wir dies beim Bestellen des Transportes explizit erwähnt hatten. Zum Glück konnte Didi ein Taxi heranwinken, welches mit einem Dachträger ausgerüstet war (eine Seltenheit hier) und wir erreichten den Flughafen trotzdem noch rechtzeitig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort erwartete uns die Hiobsbotschaft, dass unser Flug infolge von Nebel gestrichen sei und wir morgen starten könnten. Nebel gebe es hier übrigens nur einmal in 6 Monaten. Also checkten wir unser Gepäck ein und kehrten zum vierten Mal nach &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; zurück, welches uns irgendwie nicht loswerden wollte. Mit Handgepäck (ja, das Zahnbürsteli hatten wir klugerweise dort drin verstaut :-) suchten wir eine bessere Unterkunft als gestern und wurden beim vierten mal Anklopfen fündig. Micael und Marcela, die jungen Besitzer des sehr gepflegten Hostels "Fitz Roy" sorgten für unser Wohlbefinden. Und obwohl Marcella an diesem Abend für Freunde ein Gourmet-Menü (gefüllte Calamares mit Risotto) in der Hostelküche zubereitete, störte sie unser Anwesen und die Mitbenützung der Küche nicht im Geringsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag hatten wir die Möglichkeit, bereits zum zweiten Mal der chilenischen Armee bei der traditionellen Fahnen-Zeremonie zuschauen zu können. Zudem erlebten wir die Chilenen erstmals von ihrer sportlichen Seite: vor dem Plaza de Armas übten sie sich im Seilziehen, was nicht nur für die Teilnehmer sehr lustig war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5215856434719909570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGJxyubqZsI/AAAAAAAACxs/2t3qpDr4gHg/s320/seilziehen.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Später nahmen wir bei Sonnenschein einen erneuten Anlauf zum nahegelegenen Flughafen, welcher wie verhext auch heute vom Nebel verhüllt wurde. Er war von Reisenden überfüllt, da bis um 15.30 noch kein einziger Flieger starten konnte. Alle waren entweder auf unbestimmte Zeit verschoben oder gestrichen. Wir kriegten trotzdem mal eine Boardingcard und irgendwie vergassen die Beamten im Trubel auch, dass wir gestern ca. 45kg Übergepäck ohne zu bezahlen eingecheckt hatten. Nach weiteren 3h Wartezeit konnten wir dann - was für ein Glück - tatsächlich in den Flieger steigen und &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; (hoffendlich für länger als einige Tage!) hinter uns lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210015266350091650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2xR-kozYI/AAAAAAAACtk/pER_4VE0Ocw/s320/gepaeck_verlad.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-4607780368933895634?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/4607780368933895634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=4607780368933895634&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4607780368933895634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/4607780368933895634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/06/punta-arenas-zum-dritten-vierten.html' title='Punta Arenas zum dritten'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGJxyubqZsI/AAAAAAAACxs/2t3qpDr4gHg/s72-c/seilziehen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-562940918336182786</id><published>2008-06-09T22:30:00.000+02:00</published><updated>2008-06-10T22:32:06.955+02:00</updated><title type='text'>Reisen mit ÖV</title><content type='html'>Unsere Weiterreise begann eines Morgens um 5.00 mit der Busfahrt zurück nach &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; in Chile. Zum ersten Mal mussten wir am Zoll wie alle anderen auch unsere Taschen präsentieren und öffnen. Der Inhalt stiess jedoch nicht auf grosses Interesse. Kein Wunder: mit schmutziger Wäsche zuoberst und diesem "Gestopf" war das Durchsuchen auch nicht sehr verlockend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Fähre brachte unseren Bus von Feuerland wieder zurück aufs Festland. In &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; erhielten wir die Information, dass in 2 Stunden ein Bus nach &lt;em&gt;Puerto Natales&lt;/em&gt; fahre. Als wir unsere Tickets kaufen wollten, wurden wir aber abgewimmelt: unsere Velos nähmen sie nur in Karton verpackt mit. Da wir dummerweise gerade keine Kartons in der Hosentasche hatten, wurden wir zur Konkurrenz geschickt. Da ging plötzlich alles ganz unkompliziert und wir mussten nicht mal etwas bezahlen für die Velos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spät abends kamen wir in &lt;em&gt;Puerto Natales&lt;/em&gt; an und quartierten uns im Hostel Gloria ein, wo wir letztes mal schon waren. Wir wurden freudig empfangen und wieder in "unserem" Zimmer untergebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210016071684082642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2yA2rOS9I/AAAAAAAACt0/FZGvqg_-93w/s320/puerto_natales.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Leider erreichte uns schon bald die Nachricht, dass das Schiff, welches wir nach Puerto Montt nehmen wollten, statt am Freitag erst am Montag fahre. Dies als Folge von nationalen Camionstreiks wegen überhöhten Benzinpreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns auf die Schifffahrt durch Fjorde und Eisberge mit Sicht auf diverse Meeresbewohner gefreut und nahmen die Verzögerung in Kauf. Die Tage vergingen mit Velos putzen, lesen, schreiben, kochen, essen und Wäsche waschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210016084409123474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2yBmFHApI/AAAAAAAACuE/d5JHRXWNvtQ/s320/veloputz.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Als wir am Donnerstag unsere Tickets für die Schifffahrt kaufen wollten, wurde uns gesagt, das Schiff fahre auch am Montag nicht und es sei zur Zeit auch nicht absehbar, wie lange die Streiks noch andauern würden. Schweren Herzens änderten wir so unsere Pläne. Langsam hatten wir einfach genug vom Warten und auch von der Kälte. Die Option "Bus" schied schnell aus, da auch die Busse von den Streiks betroffen waren. Da blieb nur noch eins: fliegen. Doch wie kommt man zurück nach &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; und somit zum Flieger? Mit dem Bus. Wir wurden vom Reisebüro zum Busunternehmen geschickt um unsere Tickets zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da jetzt klar war, dass wir schon wegen des Fluges unsere Velos in Karton verpacken mussten, deckten wir uns unterwegs bei einem Möbelgeschäft auch gleich mit 4 grossen Schachteln ein. Mit diesen unter dem Arm begann dann der Stadtmarathon. Wir stellten uns vor, wie uns jemand filmen würde und das Ergebnis dann im Schnelldurchlauf abspielte. Das wäre der perfekte Lacher gewesen: zwei Figuren, bepackt mit Kartonschachteln, im Zickzack durch die Stadt, von einem Büro zum anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210016074032963586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2yA_bPYAI/AAAAAAAACts/5P-N96Tp58k/s320/kioskwagen.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Beim ersten Busunternehmen hatten wir keinen Erfolg. Der einzige Bus der fahre sei ausgebucht. Gut, zum nächsten. Es fahre bis auf weiteres kein Bus mehr. Nun versuchten wir unser Glück bei der Airline um herauszufinden, ob ein Flug irgendwohin auch von &lt;em&gt;Puerto Natales&lt;/em&gt; aus möglich wäre. Unterdessen spielte es uns nicht mal mehr eine grosse Rolle, wohin. Freundlich wurde uns erklärt, dass der lokale Flughafen saisonbedingt geschlossen sei. Dafür schickten sie uns zum dritten und letzten Busunternehmen, um Tickets nach Punta Arenas zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier hatten wir endlich Glück. Am nächsten Tag sollte uns nachmittags ein Bus mitnehmen, sogar mit den Velos. Da hiermit klar war, dass wir den Flug nach Puerto Montt gleichentags nicht erwischen würden, mussten wir zurück zum ersten Reisebüro um unsere Flugreservation vom Freitag auf den Samstag zu verschieben. In letzter Sekunde vor Ladenschluss kamen wir da an. Wenig später stellten wir mit Bus- und Flugtickets in der Tasche unsere Kartons in der Garage des Hostels ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen war dann fröhliches Basteln angesagt. Wir präparierten die Kartonschachteln und wickelten sie mit viel Klebband um unsere zerlegten Velos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210016090416576322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2yB8dZd0I/AAAAAAAACuM/zidZ3R56nHU/s320/velopack.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir bestellten ein geräumiges Taxi und waren startbereit. Was kam war ein kleines Auto mit Stufenheck und Stereoanlage im Kofferraum. Wir steckten unsere Kartons so ins Auto, dass sie festklemmten, luden unsere riesigen Taschen auf den Rücksitz und zwängten uns auf die verbleibenden Plätze. Überpünktlich waren wir bei der Busstation. Den Bus konnten wir jedoch nirgens sehen und so deponierten wir unsere Bagage vor dem Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210016079003891922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2yBR8ZuNI/AAAAAAAACt8/SBUUSpePHA8/s320/taxi.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich verschwanden alle unsere Mitreisenden um die Hausecke. Wir stellten fest, dass der Bus in der Garage parkiert war und auch dort beladen und bestiegen werden sollte. Im Eiltempo holten wir unsere Habe. Der Buschauffeur hatte nicht den besten Tag. Als Didi dabei war, die dritte Ladung Gepäck zu holen, wetterte er Katja an. Das ginge nicht, so spät zu erscheinen und mit soviel Gepäck und überhaupt, die Kartons seien kein Gepäck sondern "Cargo". Katja erklärte ihm, wir seien schon lange da und die Velos seien angemeldet gewesen. Schlussendlich hatte es locker Platz für all unser Gepäck und der Bus konnte mit 2 Minuten Verspätung losfahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-562940918336182786?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/562940918336182786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=562940918336182786&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/562940918336182786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/562940918336182786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/06/reisen-mit-v.html' title='Reisen mit ÖV'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2yA2rOS9I/AAAAAAAACt0/FZGvqg_-93w/s72-c/puerto_natales.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3821571917088733766</id><published>2008-06-09T22:00:00.000+02:00</published><updated>2008-06-10T00:50:03.359+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Ushuaia</title><content type='html'>&lt;em&gt;Ushuaia&lt;/em&gt; genossen wir mit Ausruhen, gut essen und einem Museumsbesuch. An einem sonnigen Tag planten wir ein Sprützfährtli zum Aussichtspunkt auf den nahegelegenen Gletscher "Glaciar Marcial". Diesen konnten wir jedoch nicht erreichen, da die Sesselbahn wegen "Herbst" noch nicht in Betrieb war. Dafür trafen wir zu unserer Überraschung auf Skifahrer und Snowboarder, die sich die kurze Abfahrt mit Hochstapfen verdienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210008945044524018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2riB38i_I/AAAAAAAACtU/e2EUPCSavq8/s320/ushuaia.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;In der Hoffnung auf bessere Aussicht stapften auch wir im knietiefen Schnee wie Tarzan und Jane durchs Dickicht des Waldes neben der Piste, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210008928605858194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2rhEoqaZI/AAAAAAAACtM/1rAbcy0msW8/s320/schneewanderung.jpg" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3821571917088733766?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3821571917088733766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3821571917088733766&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3821571917088733766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3821571917088733766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/06/ushuaia.html' title='Ushuaia'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SE2riB38i_I/AAAAAAAACtU/e2EUPCSavq8/s72-c/ushuaia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3567432048125071355</id><published>2008-05-29T23:01:00.000+02:00</published><updated>2008-05-30T01:21:02.616+02:00</updated><title type='text'>Fin del mundo</title><content type='html'>Nachdem wir unsere Oberschenkel ausgeruht und quasi alle Kleider in der Wäscherei gesäubert hatten, verliessen wir &lt;em&gt;Rio Grande&lt;/em&gt; und radelten entlang der Atlantikküste richtung &lt;em&gt;Ushuaia&lt;/em&gt;. Die Landschaft von Feuerland konnten wir heute richtig geniessen, da das Wetter mitspielte und die Sonne dafür sorgte, dass die Farben der Küste und der Felder in knalligen, ja fast kitschigen Farben erstrahlten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205938810658580610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD81xBu5aII/AAAAAAAACqU/jONpDGaQkK4/s320/feuerland.jpg" border="0" /&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweilen geht die Sonne etwa um 9.40 auf und bereits um 17.20 wieder unter. Somit ist einerseits die Tagesdauer mit Sonnenlicht sehr kurz, andererseits scheint die Sonne unter einem so flachen Winkel auf die Erde, dass man fast den ganzen Tag das Gefühl hat, sie müsse demnächst untergehen, was sich dann aber noch Stunden hinziehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205938819248515218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD81xhu5aJI/AAAAAAAACqc/7vg-yb_fWXM/s320/sonnenuntergang.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem langen aber sehr genussreichen Velotag erreichten wir &lt;em&gt;Tolhuin&lt;/em&gt;, unsere Bleibe für eine Nacht. Es war vermutlich das einzige Hostel im kleinen aber sympatischen Dorf, in welchem wir bei der üblichen Rundfahrt alles vorfanden, was es braucht: Dorfplatz, Kapelle, Bäckerei, Metzgerei, Tankstelle, Supermarkt, Videothek, Taxiunternehmen und eben ein Hostel. Es war ein spezielles Gefühl, so nah an unserem ersehnten Ziel &lt;em&gt;Ushuaia&lt;/em&gt; zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzte Etappe war dann in vieler Hinsicht ein Höhepunkt unserer bisherigen Reise. Nachdem wir uns während den letzten Wochen langsam an die Kälte gewöhnt hatten, nahmen wir kurz nach Tagesanbruch diese letzten 104km in Angriff, welche über den &lt;em&gt;Garibaldi&lt;/em&gt;-Pass (450m.ü.M) führten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten paar km waren "normal" zu fahren, entlang dem &lt;em&gt;Lago &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Fagnano&lt;/em&gt; und es war lediglich bewölkt. Dann lösten sich aus diesen Wolken plötzlich riesige Schneeflocken und wir befanden uns mitten in einem ziemlich heftigen Schneegestöber. Nach ca. einer Stunde war dann der Spuk wieder vorbei und zurück blieben wir als Schneemänner/-frauen zusammen mit einer genial verschneiten Landschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205938823543482530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD81xxu5aKI/AAAAAAAACqk/LKGdxDTIfgs/s320/schneemann.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205938823543482546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD81xxu5aLI/AAAAAAAACqs/MAKEGHBB0oE/s320/schneefrau.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor dem Anstieg zum Pass machten wir bei Sonnenschein eine Z-zwei-Pause und starteten nach dem Pfadschlitten und dem Salzwagen wieder auf die Piste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205938832133417154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD81yRu5aMI/AAAAAAAACq0/u3-ULHIf6b0/s320/snack.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ab jetzt galt für Fahrzeuge ein Schneeketten- oder "Spikes"-obligatorium, was wir kurzerhand ignorierten. Je näher wir zur Passhöhe kamen, desto grauer und nebliger wurde die Umgebung und zuoberst konnten wir nur knapp den zurückgelegten Weg erkennen. Trotzdem machten wir neben Schneewächten das Gipfelfoto...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205941434883598546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD84Jxu5aNI/AAAAAAAACq8/dXnt8Ww8H8A/s320/garibaldi.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Leider hatten wir auch keinen Schlitten dabei, denn dies wäre das ideale Gefährt für die andere Seite des Passes gewesen. Die abfallende Piste war komplett bedeckt mit Neuschnee und die von Fahrzeugen hinterlassenen Spuren sorgten dafür, dass wir mit heruntergelassenen Sätteln (um mit beiden Füssen Bodenkontakt halten zu können) im Balanceakt und Schritttempo die vorher erkämpften Höhemeter wieder vernichteten - nichts mit rauschender Abfahrt. Grosse Gänge einlegen war ab jetzt sowieso schwierig, da sich die eingefrorene Schaltung nur noch mit Zuhilfenahme des Fusses bedienen liess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205941434883598562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD84Jxu5aOI/AAAAAAAACrE/0x74671J_bg/s320/matsch.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zu allem Übel machte die Strasse bald einen Knick nach rechts und zur mieserablen Piste kam ein eisiger Wind, der uns nicht nur das Getränk in den Bidons gefrieren (also nichts mehr mit trinken), sondern auch Füsse und Finger erstarren liess. Dagegen konnten auch die am Morgen in die Schuhe eingelegten Wärmebeutel (Katja) und die gefaltete Zeitung (Didi) nichts ausrichten.&lt;br /&gt;In Anbetracht dieser vernichtenden Umstände und der fortgeschrittenen Zeit beschlossen wir, bei einem Restaurant im Skigebietes &lt;em&gt;Cerro Castor&lt;/em&gt;, 30km vor &lt;em&gt;Ushuaia&lt;/em&gt;, nach einer möglichen Unterkunft nachzufragen. Diese seien leider nur im Winter geöffnet, hiess es. Wir schauten uns gegenseitig an, zeigten nach draussen und fragten den Herrn: "Und was, bitte schön, ist jetzt?" "Herbst.", war seine Antwort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205943011136596226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD85lhu5aQI/AAAAAAAACrU/a8V4eYRbKmg/s320/herbst.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück waren an der Talstation der Sesselbahn ein paar Handwerker damit beschäftigt, das Gebäude für die kommende Skisaison vorzubereiten. Diese nahmen uns 2h später im Pickup mit nach &lt;em&gt;Ushuaia&lt;/em&gt; und wir waren dankbar, diese Strecke nicht per Rad zurücklegen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ushuaia&lt;/em&gt;, auch "Fin del mudo" genannt, erwartete uns ebenfalls im verschneiten Kleid. Nach einem Erholungstag und dem Abklären der Möglichkeiten hier, radelten wir durch den Nationalpark "Tierra del Fuego" zur &lt;em&gt;Bahia Lapataia&lt;/em&gt;, welche das Ende der Ruta 3 und auch der südlichste Punkt Argentiniens ist. Die 46km Fahrt (auch über verschneite Piste) war ohne Gepäck und bei schönem Wetter ein Genuss und wir sind schon ein wenig stolz auf unsere Leistung, es entgegen so vielen Meinungen getroffener Leute bis hier hin geschafft zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205941439178565874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD84KBu5aPI/AAAAAAAACrM/BBgUB9PmltQ/s320/fin_del_mundo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3567432048125071355?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3567432048125071355/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3567432048125071355&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3567432048125071355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3567432048125071355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/05/fin-del-mundo.html' title='Fin del mundo'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SD81xBu5aII/AAAAAAAACqU/jONpDGaQkK4/s72-c/feuerland.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3941601849564082324</id><published>2008-05-24T20:10:00.000+02:00</published><updated>2008-05-25T00:07:43.951+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><title type='text'>Tierra del Fuego</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Estanzia Concordia&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In &lt;em&gt;Porvenir&lt;/em&gt; füllten wir an der Tankstelle die Benzinflasche für den Kocher auf. Da Katja dringend eine Toilette benötigte, fragten wir die Dame an der Kasse, ob Katja ev. das WC benützen dürfe. "Nein, das sei kein öffentliches WC!". Wo jedoch das nächste WC sei, konnte sie uns auch nicht sagen. Didi schlug Katja vor, direkt vor die Ladentür zu schiffen. Das wollte sie jedoch nicht und machte stattdessen ihr Geschäft hinter dem Haus (-&gt; Gruss an Maya).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204064467454007794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiND5LUGfI/AAAAAAAACpM/ogjxUN8t1os/s320/katja_brunz.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach dem Dörflein endete der Teer und wir radelten entlang der Küste richtung Osten. Oft scheuchten wir ganze Schwärme von Wildgänsen auf, die am Wegrand sassen. Auch Herden von Guanakos begegneten wir häufiger als bisher, welche dann jeweils elegant über den Zaun am Wegrand sprangen. Einmal huschte sogar ein Fuchs vor uns über die Strasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204064471748975106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiNEJLUGgI/AAAAAAAACpU/kWrb5HUa2YM/s320/feuerland.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Dies änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass es wegen des leichten Gegenwindes saukalt war. Feucht vom Schweiss entschieden wir kurz vor dem Eindunkeln, bei einer Estanzia etwas abseits der Strasse nach einer Zeltmöglichkeit zu fragen. Wir wurden von einem Gaucho empfangen, der von Zelt aufstellen gar nichts wissen wollte. Er bat uns (wie es uns schon einige male ergangen ist) zuerst mal ins Haus, stellte uns vor den warmen Holzherd und tischte ein Zvieriplättli mit Konfi und Fleisch auf. Dazu servierte er warmen Tee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Estanzia Concordia mit rund 6000 Schafen wird ganzjährlich von drei Gauchos betrieben. Lediglich während 2 Monaten erscheinen die Besitzer und machen Urlaub auf dem Grundstück. Es gibt weder Telefon, Auto noch Strom. Geheizt und gekocht wird mit Holz und die Räume werden mit Gaslaternen oder Kerzen beleuchtet. Ein öffentlicher Bus fährt 2 mal in der Woche ins 60km entfernte &lt;em&gt;Porvenir&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204068388759149170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiQoJLUGnI/AAAAAAAACqM/9UFNkg0wEdE/s320/grufoe.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Sie boten uns ein Bett im Massenlager an und erwarteten als Gegenleistung lediglich, dass wir ihnen per Post ein Foto von uns zustellen. Sie präsentierten uns eine ganze Sammlung von solchen Erinnerungsfotos und Ansichtskarten von Velofahrern, welche in den letzten Jahren bei ihnen übernachtet hatten. Darunter entdeckten wir auch - welch Zufall - eine Fotosammlung von &lt;a href="http://www.moosetrail.ch/"&gt;Klaus Loosli&lt;/a&gt;, dem jungen Berner, von welchem wir in Wetzikon vor unserer Reise eine Multimediapräsentation besucht hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obendrein luden sie uns zum Nachtessen ein. Sie bereiteten in einem grossen Topf ein Cordero (Lamm) zu, welches uns vorzüglich schmeckte. Wir revanchierten uns mit einem Dessert. Die Schokoladencreme zauberte den Gauchos beim ersten Löffel ein Strahlen ins Gesicht, was uns vermuten liess, dass sie die Abwechslung zum täglichen Lamm genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204064471748975122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiNEJLUGhI/AAAAAAAACpc/evmDRYXtZ5o/s320/gautscho_znacht.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf konnten wir bei der Arbeit mit den Schafen zuschauen. Da nun jedoch nicht Zeit für Schafschur ist, handelte es sich um Metzgete. Mit gekonnten Handgriffen entnahmen Sie 5 Tieren das warme Blut, zogen ihnen danach das Fell ab und hängten die entweideten (= nicht mehr am weiden...) Tiere an Haken. In der Zwischenzeit bereitete der dritte Kollege in der Küche den Sud für die Blutwürste zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204064476043942434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiNEZLUGiI/AAAAAAAACpk/L8ytW8lc4bw/s320/metzgete.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;San Sebastian&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir bereiteten uns auch vor, jedoch für die bevorstehende Tagesettape, welche ein strenges Stück werden sollte. Zwar war die Strasse flacher als gestern, dafür hatten wir leichten Gegenwind, der Himmel war verhangen, so richtiges Sauwetter. Dazu kam, dass es zu dunkeln begann, bevor wir unser geplantes Tagesziel - den chilenischen Grenzposten - erreicht hatten. So fuhren wir die letzte halbe Stunde im Dunkeln, was in Anbetracht von quasi keinem Verkehr nicht sehr gefährlich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Grenzposten dann fanden wir zwar das erwartete Hostal aber leider war es geschlossen. Also fragten wir beim Polizeiposten nach. Der freundliche Herr füllte unseren Wassersack und schlug uns das verlassene Gebäude nebenan vor, um darin das Zelt aufzustellen. Dies taten wir auch, beschwerten die Zeltschnüre mit alten Autobatterien und ignorierten die dicke Staubschicht, welche alles bedeckte. Wir fanden die Situation angemessen, um die lange aufgesparte Trekkingmahlzeit einzusetzen, ein "Mousse au chocolat" zum anrühren. Sie schmeckte nicht mal so schlecht, war jedoch nicht ganz stichfest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204066919880333906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiPSpLUGlI/AAAAAAAACp8/11eAORLmg78/s320/schoggi_mousse.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Um der Kälte etwas die Stirne zu bieten, durfte heute Nacht auch der Wärmebeutel von der Migros seinen Einsatz leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rio Grande&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Morgen war für Katja vermutlich der härteste bis jetzt. Die Velokleider und -schuhe waren nun nicht nur feucht, sondern auch noch eiskalt. Kurz vor der Weiterfahrt begann es noch zu regnen und die sandige Strasse war entsprechend ein Geschmier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204067448161311330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiPxZLUGmI/AAAAAAAACqE/8qhxmYq2pA8/s320/sauwetter.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Jeder uns kreuzende Lastwagen hüllte uns in eine Dreckwolke und überzog uns mit einer zusätzlichen Schicht Sand. Die Passanten am argentinischen Grenzposten schauten uns ganz komisch an, als wir zwei Schweine das Grenzbüro betraten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rio Grande, die nächste Ortschaft auf unserem Weg, lag noch 80km vor uns und wir hatten keine 4 Stunden Tageslicht mehr. Da die Strasse ab nun asphaltiert war und auch der Wind die Richtung wechselte, kamen wir mit bis zu 30km/h ganz gut voran, sogar die Sonne zeigte sich zeitweise. Unterwegs legten wir zur Feier unseres 2000-sten Velokilometers eine kurze Pause ein und stiessen mit einem Reiheli "Sahne-Nuss-Schoggi" auf unsere erbrachte Leistung an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204065081634331202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiNnpLUGkI/AAAAAAAACp0/eE0l7g0oFsU/s320/2000+km.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Erst beim Losfahren bemerkte Didi dann den Plattfuss am Hinterrad. Genau bei Kilometer 2000 dürfen wir den ersten platten Reifen beklagen. Durch die Reparatur war unser vorgängig herausgefahrener Vorsprung wieder zunichte und dadurch wurde es ca. 10km vor unserem Tagesziel dunkel. Auf dieser Strasse hatte es jedoch viel mehr Verkehr als gestern, was uns bei jedem sich nähernden Fahrzeug dazu zwang, im dunkeln ins Kiesbett neben der Teerstrasse auszuweichen, mühsam und nicht ungefährlich. Trotzdem erreichten wir irgendwann und irgendwie die Stadt, wo wir nach dem vierten mal Fragen auch ein Hostel fanden. Die Besitzerin kriegte zwar beinahe ein Herzstillstand als sie uns sah ("Son locos!" -&gt; "Ihr seid ja verrückt!"), umarmte uns trotz unserer dreckig-nassen Erscheinung und führte uns ins Haus. Auch sie entfachte sofort ein Feuer im Schwedenofen und drückte uns eine Tasse Tee in die Hände. Ob wohl irgendwo auf unserer Stirne steht: "Bitte Feuer machen und Tee anbieten"? Nein, ganz ehrlich, wir waren gerührt vom herzlichen Empfang.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-3941601849564082324?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/3941601849564082324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=3941601849564082324&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3941601849564082324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/3941601849564082324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/05/tierra-del-fuego.html' title='Tierra del Fuego'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiND5LUGfI/AAAAAAAACpM/ogjxUN8t1os/s72-c/katja_brunz.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-8515269618095847290</id><published>2008-05-24T18:57:00.000+02:00</published><updated>2008-05-24T23:10:38.173+02:00</updated><title type='text'>Auf nach Feuerland</title><content type='html'>Nach unseren Wandertagen im &lt;a href="http://www.torresdelpaine.com/"&gt;Nationalpark Torres del Paine&lt;/a&gt; wollten wir uns wieder der Velofahrt widmen und uns über die Strassenverhältnisse, Unterkunfts- und Einkaufsmöglichkeiten bis &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; erkundigen. Zu unserem Nachteil war gerade Wochenende und somit leider hatte keine Touristeninformation geöffnet (Touristen kommen ja nur unter der Woche ;-). Also versuchten wir, an der Tankstelle z.B. von Fernfahrern mehr zu erfahren. Ein Mitarbeiter der Tankstelle nannte uns dann auch einige geöffnete Estanzias und Hotels unterwegs. Die Aussagen eines weiteren Herrn wiedersprachen dem jedoch. Während wir im Telefonbuch die Nummer eines solchen Hotels suchten um sicherzustellen, dass dieses auch wirklich geöffnet ist, sprach uns ein junger Marine-Kapitän in Uniform an und meinte, er fahre gleich jetzt nach &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; und würde uns mitnehmen. Das waren für uns ganz neue Optionen. Wir wechselten einen kurzen Blick, prüften den Platz im Pickup und ... 30 Minuten später hatten wir unser Zeug gepackt, eingeladen, das Hostel bezahlt und sassen auf dem Rücksitz im Auto und konnten unser Glück einmal mehr kaum fassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204050410026047922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiARpLUGbI/AAAAAAAACos/n4CGZ9yOVAQ/s320/kapitaen.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Während der 2-stündigen Fahrt kamen dann zwar trotzdem etwas wehmütige Gefühle auf, denn: die Strasse war vorwiegend flach, absolut trocken und die Gegend wäre auch auf 2 Rädern sehr attraktiv gewesen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in einem Taxi wurden wir in &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; bis vor die Haustüre des von uns vorgeschlagenen Hostels chauffiert. Dem sympathischen Kapitän und seinem Kollegen drückten wir zum Dank eines unserer Sackmesser in die Hand. Wie gestrandete Wale fanden wir uns im kalten Zimmer wieder - so schnelle Verschiebungen sind wir uns schlicht nicht gewohnt, es ging uns alles etwas zu schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Punta Arenas&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Nach &lt;em&gt;Buenos Aires&lt;/em&gt; war dies die zweitgrösste Stadt, welche wir bis dahin auf unserer Reise besucht hatten (über 110'000 Einwohner, südlichste Grossstadt der Welt). Da wir sie jedoch an einem Sonntag mit dem Velo erkundeten, wirkte die Hafenstadt ziemlich ausgestorben. Nur während der sonntäglichen Fahnenweihe auf der "Plaza de Armas" kam etwas Leben in die Strasse. Die chilenische Armee spielte Marschmusik und sang lauthals ihre Nationalhymne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204050410026047938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiARpLUGcI/AAAAAAAACo0/SWCFmVoPcnw/s320/fahnenweihe.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem höchsten Punkt genossen wir die Aussicht auf Küste und Stadt, liessen uns durch die Sonne die Gesichter wärmen, bevor wir uns in einem Kaffee ein Zvieriplättli (eine rechte Portion Pommes mit einer Variation aus Fleisch und Würschtli) gönnten, ein richtiger Faulenztag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204050410026047906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiARpLUGaI/AAAAAAAACok/rj01MnHhoiw/s320/punta_arenas.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag informierten wir uns über die Möglichkeiten, nach Feuerland bis nach &lt;em&gt;Rio Grande&lt;/em&gt; überzusetzen. Zwischen &lt;em&gt;Punta Arenas&lt;/em&gt; und der Insel Feuerland liegt der Magellankanal, welchen man mit einer Fähre nach &lt;em&gt;Porvenir&lt;/em&gt; oder per Bus über &lt;em&gt;Rio Gallegos&lt;/em&gt; überquert. Wir entschieden uns für die erste Variante, welche 250 Velokilometer bei ungewissen Wetterverhältnissen bedeutete. So füllten wir unsere Veloküche auf und unterzogen die Räder einem kleinen Service - "Feuerland, wir sind bereit!".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204052080768326114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiBy5LUGeI/AAAAAAAACpE/tl91W7-1PCw/s320/kueche.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen früh bestiegen wir die Autofähre, welche uns in einer kurzen, ruhigen Fahrt nach &lt;em&gt;Porvenir&lt;/em&gt; brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204050414321015250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiAR5LUGdI/AAAAAAAACo8/BoylmWSvaM8/s320/faehre.jpg" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-8515269618095847290?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/8515269618095847290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=8515269618095847290&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8515269618095847290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/8515269618095847290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/05/auf-nach-feuerland.html' title='Auf nach Feuerland'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDiARpLUGbI/AAAAAAAACos/n4CGZ9yOVAQ/s72-c/kapitaen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-5143519350120508513</id><published>2008-05-24T18:10:00.000+02:00</published><updated>2008-06-26T23:05:58.788+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begegnungen'/><title type='text'>Nationalpark Torres del Paine</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach einem dringend nötigen Ruhetag suchten wir das historische Museum auf, welches zugleich als Touristeninformation dient. Hier erhielten wir schon bei unserer Ankunft in &lt;em&gt;Puerto Natales&lt;/em&gt; von einem sehr freundlichen Mädel kompetent Auskunft. Und auch diesmal enttäuschte Sie uns nicht. Während Sie uns über mögliche Wanderungen und (noch) geöffnete Refugios informierte, lauschten uns zwei Schwaben und sprachen uns an. Hannes und Mirjam planten, mit einem Mietauto am nächsten Tag zu den "Torres" zu fahren. So bildeten wir eine Fahrgemeinschaft und verliessen trotz zweifelhafter Wettervorhersagen das Städtchen am nächsten Morgen auf 4 Rädern. Im Kofferraum hatten wir zwei gemietete Rucksäcke, bepackt mit Zelt und Essen für eine Übernachtung...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216299314872187378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGQElvkR-fI/AAAAAAAACyU/8t4uUSzg6QY/s320/hinfahrt_zum_nationalpark.jpg" border="0" /&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Jedoch schon auf dem Weg zum Eingang des Parks zeigte sich das Wetter von der besten Seite. Die dichten Wolken um die markanten Berggipfel verzogen sich (wie Tage zuvor in &lt;em&gt;El Chaltén&lt;/em&gt;) , während wir uns dem malerischen Gebirge näherten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204046643339729218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDh82ZLUGUI/AAAAAAAACn0/socCqwwLa1g/s320/torres.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Unterwegs weideten Guanakos direkt am Wegrand und liessen sich durch unser Auto nicht aus der Ruhe bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204046647634696546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDh82pLUGWI/AAAAAAAACoE/kygCCmbnjJk/s320/guanako.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg durch den Park war nicht in bestem Zustand. Bei einer schmalen Hängebrücke wurde mit einer Tafel darauf hingewiesen, dass die Passagiere doch die Fahrzeuge verlassen mögen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204047132966001026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDh9S5LUGYI/AAAAAAAACoU/BTsbEL0J-Y0/s320/bruecke.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem luxuriösen Hotel am Fusse des Gebirges parkierten wir unser Fahrzeug und nahmen den ca. 3 stündigen Anstieg in Angriff. Schon nach wenigen Höhenmetern wandelte sich der steinige Untergrund in Schneematsch und Eis. Viel Vorsicht und Gleichgewicht war gefordert, um nicht auf dem Hosenboden zu landen. Auf halber Höhe trennten wir uns von unseren Gschpändli und stellten auf einem "geschlossenen" Campingplatz unser Zelt auf ein schneefreies Plätzchen, bevor wir den Rest der Tour unter die Füsse nahmen. Beim angestrebten Aussichtspunkt hatten wir einen genialen Blick auf die vier Bergspitzen, welche sich vergleichbar mit den Dolomiten steil in den Himmel aufbäumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204047927534950802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDh-BJLUGZI/AAAAAAAACoc/0ydQEnGCpXs/s320/aussichtspunkt.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Hier lag der Schnee kniehoch und wir waren froh, dass schon einige Wanderer vor uns den Weg einigermassen zurechtgestapft hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204046643339729202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDh82ZLUGTI/AAAAAAAACns/ouoX_M9rxuI/s320/schnee_knietief.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zurück beim Zelt bereiteten wir im Windschatten des Refugios das "Menü 1" zu (Quizfrage: was ist wohl Menü 1?) und verkrochen uns bald in den Schlafsäcken. Die Übernachtung im Zelt war überraschend warm, draussen regnete es und der Schnee schmolz dahin. Wir waren froh, bereits gestern bei Sonnenschein den Aufstieg gemacht zu haben. Da wir "Slow-Motions" leider wieder mal etwas zu lange im Zelt lagen, mussten wir beim Abstieg ziemlich Gas geben, um den einzigen Bus zurück nach &lt;em&gt;Puerto Natales&lt;/em&gt; zu erwischen. Da der Bus schon ausgebucht war, konnten wir bequem in einem Jeep in die Zivilisation zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204046639044761890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SDh82JLUGSI/AAAAAAAACnk/sxs5WkcSUTw/s320/nationalpark.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1660403654684354082-5143519350120508513?l=diario-de-bicicleta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/feeds/5143519350120508513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1660403654684354082&amp;postID=5143519350120508513&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5143519350120508513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1660403654684354082/posts/default/5143519350120508513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diario-de-bicicleta.blogspot.com/2008/05/nationalpark-torres-del-paine.html' title='Nationalpark Torres del Paine'/><author><name>didi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04352659673037846029</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/__jSOEUEAhJs/R_O3AHLb_VI/AAAAAAAACdk/yhzU-OMzrKk/S220/portrait+didi.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SGQElvkR-fI/AAAAAAAACyU/8t4uUSzg6QY/s72-c/hinfahrt_zum_nationalpark.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1660403654684354082.post-3984263522348189399</id><published>2008-05-13T22:03:00.000+02:00</published><updated>2008-05-15T02:35:07.112+02:00</updated><title type='text'>Von El Calafate nach Puerto Natales</title><content type='html'>Wir verliessen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;El Calafate&lt;/span&gt; auf der selben Strasse wie wir kamen. Leider blies der Wind diesmal nicht so kräftig in die selbe Richtung wie bei unserer Ankunft... Nach einer 10km langen Bergfahrt gelangten wir auf ein riesiges, flaches  Hochplateau, wo sich die Pampa wie ein Tuch bis zum Horizont ausbreitete. Hier blies der eiskalte Wind so kräftig, dass wir den letzten Drittel unserer 95km langen Tagesetappe in einer guten Stunde geschafft hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;El Cerrito,&lt;/span&gt; was nichts weiteres ist als ein Stützpunkt der "Vialidad", der argentinischen Strassenaufsicht. Wir klopften an und fragten, ob wir im Windschatten der Gebäude unser Zelt aufstellen und Wasser bekommen könnten. Ein knurriger aber freundlicher Mann gab uns, was wir brauchten. Wir kochten uns Teigwaren mit Tomaten-, Oliven-, Thon-, Würschtlisauce (eine Spezialität aus der Radlerküche) und krochen dann schnell in voller Montur (2 paar Socken, Thermounterhosen, 4 Pullover, Kappe und Handschuhe) in unsere bis zur Nase zugeschnürten Schlafsäcke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM50pJNkI/AAAAAAAACnE/P0Z-Pj1wbB8/s1600-h/zelt_im_windschatten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM50pJNkI/AAAAAAAACnE/P0Z-Pj1wbB8/s320/zelt_im_windschatten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200264382252660290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als uns die Sonne weckte (und dies ist unterdessen um 9.30 Uhr der Fall!), krochen wir aus den warmen Federn und nahmen das nächste Stück Pampa unter die Räder. 70km Holperpiste brachten uns nach &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Tapi Aike, &lt;/span&gt;was kein Dorf ist, sondern einige Häuser, eine Tankstelle mit Kiosk und eine wegen Wintersaison geschlossene "Estancia". Der Tankwart gab uns die Auskunft, dass es bis zum nächsten Dorf noch 50km seien und dass bis dahin auch keine einzige Übernachtunsmöglichkeit vorhanden sei. Da sie auch keine bessere Lösung wusste, liess sich Katja trotz eingetretener Ermüdungserscheinungen von Didi zu diesen zusätzlichen 50km radeln motivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Geisterhotel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Doch es kam anders: nach 12 km erreichten wir das vom Tankwart erwähnte verlassene Hotel an der Strasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM6EpJNlI/AAAAAAAACnM/rU5Xb2WbZ9A/s1600-h/geisterhotel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM6EpJNlI/AAAAAAAACnM/rU5Xb2WbZ9A/s320/geisterhotel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200264386547627602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir schlichen erstmals darum herum und stolperten dabei beinahe über einen toten Fuchs im Garten. Didi entdeckte ein offenes Fenster und inspizierte in der Folge das Innenleben des Gebäudes: in einem Zimmer brannte noch licht, das Bett sah aus, als sei es erst verlassen worden, Kleider und Schuhe lagen herum. Katja kletterte nun auch durchs Fenster und wir schauten uns gemeinsam weiter um: die Küche ein Saustall mit dreckigem Geschirr im Waschbecken, in der Vorratskammer noch einige Esswaren, ein Haufen von Matratzen in einem Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM6EpJNmI/AAAAAAAACnU/HEz4rEfC9I0/s1600-h/abwasch_noetig.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM6EpJNmI/AAAAAAAACnU/HEz4rEfC9I0/s320/abwasch_noetig.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200264386547627618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Zeitung auf dem Tisch verriet uns dann, dass schon länger niemand mehr hier war: sie war  von 2007! So entschlossen wir uns,  das  Hotel für eine Nacht in Anspruch zu nehmen. Wir öffneten die Haustür von innen und holten unser Gepäck samt Velos in die Hotelbar, wo sie neben Fernseher und Computer die Nacht vor Wind und Wetter geschützt verbringen durften.&lt;br /&gt;Der kleine Radio trällerte uns spanische Liebeslieder während wir in der eiskalten Küche unser Nachtessen genossen.&lt;br /&gt;Didi der Cevianer, Tüftler und Schnüffler musste natürlich noch herausfinden, ob das  Telefon noch funktionierte. Der Schlüssel zum Münzfach lag noch auf dem Telefon und das Münzfach war noch voll. So konnten wir das Telefon auch gleich testen. Da es in der Schweiz mitten in der Nacht war, war die Nummer von Katja's Praxis die einzig vernünftige Testdestination und so kamen die Physios zu einer Nachricht aus dem Geisterhaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM6UpJNnI/AAAAAAAACnc/LovKXKmTWVM/s1600-h/polenta_und_ruehrei.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/__jSOEUEAhJs/SCsM6UpJNnI/AAAAAAAACnc/LovKXKmTWVM/s320/polenta_und_ruehrei.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200264390842594930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als Didi morgens das Haus verliess um den Sonnenaufgang zu fotografieren, war alles spiegelglatt gefroren! Wir nahmens gemütlich und fuhren schliesslich auf weitgehend abgetauter Strasse ein weiteres mal Chile entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 105 km Fahrt erreichten wir &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Puerto Natales,&lt;/span&gt; wo wir uns in einem gemütlichen, familiären Hostal einquartierten. Wir wurden mit Kaffee und Brötchen empfangen und genossen die Wärme der Atmosphäre und der Stube. Eine schöne heisse Dusche und ab ins Restaurant. Nach drei Tagen Pampa freut man sich riesig auf ein üppiges Nachtessen vom Servierta
